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ᐅ Außenwand Holzhaus Qual der Wahl


Erstellt am: 13.06.17 23:23

S
Swater
13.06.17 23:23
Guten Abend,

auf der Suche nach einem Holzhausbauträger habe ich mich mittlerweile auf 2 Favoriten festlegen können. Da sie sich vom optischen Gesichtspunkt (Fassade, Aufbau etc...) wenig nehmen, prüfe ich nun, welcher Fassadenaufbau besser ist. Denn dort unterscheiden sich beide Firmen definitiv.

Unternehmen 1 (von außen nach innen):
  • Blockbohle 70 mm
  • 20 mm Abstandshalter (Hinterlüftung)
  • Windsperre diffusionsoffen
  • 200 mm Ständerwerk mit 200 mm Dämmung
  • Dampfsperre Folie inkl. Verklebung
  • 60 mm Installationsebene aus KVH mit 60 mm Dämmung
  • 12 mm OSB Platte
  • 12 mm Gipskarton

Unternehmen 2 (von außen nach innen)
  • Holzlattung 28,5 mm
  • 30 mm Abstandshalter (Hinterlüftung)
  • 16 mm Holzfaser Dämmplatte
  • 200 mm Ständerwerk mit 200 mm Dämmung
  • 15 mm OSB Platte
  • 60 mm Installationsebene aus KVH mit 60 mm Dämmung
  • 15 mm OSB Platte
  • 12,5 mm Gipskarton
Im Prinzip unterscheiden sich beide Aufbauten darin, dass Unternehme 1 als Windsperre und Dampfsperre auf Folien (diffusionsoffen - Markenname spare ich mir) setzt. Unternehmen 2 nutzt an selber Stelle je eine 16 mm Holzfaser Dämmplatte und eine 15 mm OSB Platte. Diese ist nach Unternehmensangaben ebenfalls diffusionsoffen. Da ich Laie bin kann ich den Vergleich beider Aufbauten schwer beurteilen.

Ist von einem der beiden Bauarten abzuraten? Gibt es relevante Vor- bzw. Nachteile?

Gemäß Forenregeln nenne ich die Namen der Bauträger nicht und habe auch die Markennamen der Bauteile ausgespart. Bei Bedarf kann ich aber Fotos der Aufbauten hochladen.

Vielen Dank

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Hallo Swater,

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W
wpic
14.06.17 15:59
Unternehmen 2 hat den hochwertigeren Wandaufbau, der heute auch Standard im Holzhausbau ist (... sein sollte...). Auf die Verwendung von Dampfbrems-, Dampfsperr- . und Windsperrfolien sollte nach Möglichkeit verzichtet werden. Die Folien altern/verspröden etc. trotz der theoretisch zugesicherten Lebensdauer von bis zu 50 Jahren. Außerdem kommt es bei der Montage unweigerlich immer zu Beschädigungen, die dann aber nicht erkannt werden. Damit sind Leckagen vorprogrammiert.
Der Aufbau mit Holzfaserdämmplatte/OSB ist wesentlich robuster. Die OSB-Platte muß an den Stößen mit einem dafür zugelassenen Band luftdicht abgeklebt werden. Auch die Übergänge zu anderen Bauteilen sind so auszuarbeiten.
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