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ᐅ Unkraut in Verbundsteinfugen


Erstellt am: 11.11.09 15:12

K
Karo
11.11.09 15:12
Hallo,

mein riesiges Problem:
Ich habe ein sehr großes Grundstück und alle Wege und die beiden Terrassen sind mit Verbundsteinen (rotes Altstadtpflaster) ausgelegt. Alles wurde ordnungsgemäß ausgeführt, teilweise befindet sich unter den Steinen sogar noch eine Betonschicht. Bei Neuverlegung wurde in die Fugen weißer Quarzsand verarbeitet - sah richtig klasse aus. Allerdings ist davon längst nichts mehr zu sehen, da wir mit dem Unkraut, das da jetzt wächst, nicht mehr Herr werden. Das Grundstück ist zu groß, als dass ich den ganzen Tag auf Knien herumrutschen möchte (und könnte) um es herauszuzupfen.
Wegen eines eingelassenen Teichs und auch weil es verboten ist, geht starke Chemie auch nicht. Mit dem Dampfreiniger ist auch extrem mühsam und müsste dann auch engmaschig wiederholt werden.

vielleicht hat ja jemand eine Idee?
Ich wäre für jeden Tipp sehr dankbar.

Liebe Grüße
P
Philiboy83
23.05.13 08:57
Unkraut kommt wie immer nie von unten (wo soll da auch was wachsen, egal ob Kiesbett oder Beton) sondern von oben was in die Fugen sich ansammelt, kommt über den Wind angeflogen und setzt sich nieder.

Beste und teuerste Möglichkeit: Fugen auskratzen (lassen) mindestens 30 mm tief, Fugen verfüllen mit einem Pflasterfugenmörtel (wenn sie in Beton liegen einen Pflasterfugenmörtel auf zementärer Basis sprich Wasserundurchlässig, bei Kies etc. einen Wasserdurchlässigen nehmen z. B. auf Kunststoffharzbasis oder auf Pflanzenbindemittelbasis) verfugen (entsprechend der Anforderung an Fugenbreite und Belastung) dann hast du Ruhe. Empfehlen kann ich z. B. den Terrabond von Rost Systembaustoffe oder den Stones Baustoffe Stones ECO (die sind flexibel und brechen nicht auseinander wie eine feste Fuge).

Was es noch gibt, günstiger aber eine Neverending Story: Chemisch behandelter Fugensand der einen PH hat in dem kein Unkraut Wachsen kann. Nur wäscht mit der Zeit ja immer etwas Fugensand raus, von außerhalb kommt alles mögliche angeflogen und legt sich in die Fuge oben auf und schon hast du wieder einen Nährboden für Unkraut, zudem verliert der Fugensand mit der Zeit den geänderten PH-Wert und es ist dann doch wieder normaler Fugensand. Somit ist alle paar Jahre ein neues auskehren und neu verfüllen der Fugen angesagt.

Oder eben mit dem Unkraut leben, der ja auch die Fuge festigt und das auswaschen verhindert.

Mit Dampfstrahler machst es in der Regel nur schlimmer weil die Porenoberfläche des Stein gröber wird und der Stein selbst somit mehr Haftung für Moos, Grünbelag usw. gibt
D
Der Da
23.05.13 11:41
mein Nachbar schwört auf Essigreiniger... damit behandelt er seine Fugen, und behauptet kaum Unkraut dort zu haben. Biologisch abbaubar ist er ja, wobei man das wohl zweimal im Jahr machen muss.
M
Meecrob
23.05.13 11:55
Mit Essig geht es ganz gut. Ich nehme den billigen normalen Essig (also keinen Reiniger). Das ist eben ein bisschen natürlicher als Chemiepräparate.
Wir haben bei uns das Altstadtpflaster gegen was neues getauscht. Gerade das Altstadtpflaster hat durch die Rundungen oben sehr große Fugen. Unsere neuen Steine sind sehr eng verlegt und haben gerade Fugen.
M
Meecrob
23.05.13 11:56
Hat jemand Erfahrung mit Basaltmehl? Soll gut funktionieren und ist nicht so teuer wie die ganzen anderen speziellen Fugensande.
D
Der Da
23.05.13 11:59
sollte dazu sagen: Es ist vielerorts verboten mit Essig zu arbeiten. Und je nach Gestein, kann Essig auch das Pflaster angreifen.

Ohne Bücken gehts auch noch mit einem Gasbrenner .... Einfach das Zeug abfackeln.
pflasterfugenmörtelunkrautfugensandaltstadtpflastergrundstückbetonverfüllen