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ᐅ Höhe Dachrinne in Bezug auf Dacheindeckung, DIN-Norm Dachdecker


Erstellt am: 04.10.09 01:10

A
Adriana
04.10.09 01:10
Hallo,
Wir lassen im Augenblick ein neues Haus bauen in Oberwiesenthal. Bis vor 2 Tagen dachten wir das der Bauunternehmer alles prima ausführte. Nun hat uns aber unser zukünftiger Nachbar darauf hingewiesen, dass die Dachrinne seiner Meinung nach zu hoch in Bezug auf die Dacheindeckung angebracht ist. Überall im Ort sind die Dachrinnen so aufgehängt, das Schnee und Eis, wenn sie vom Hausdach runter rutschen, über die Dachrinne hinweg gleiten können. Bei unserem Schieferdach (mit einer Neigung von 50%) dagegen rutschten Schnee und Eis geradewegs in die Dachrinne. Wir haben jetzt Angst das bei einem kräftigen Schneefall, so wie der alle paar Jahre in Oberwiesenthal vorkommt, die Dachrinne abgerissen wird.
Der Bauunternehmer und der Dachdecker berufen sich darauf, das die Dachrinne entsprechend irgend einer DIN-Norm angebracht ist. Wir können uns aber nicht vorstellen das eine derartige Norm keinen Unterschied macht zwischen Flachland und Gebirge (Oberwiesenthal liegt auf 900 - 1000 m Höhe).
Unsere Fragen:
1) Hat der Dachdecker recht mit seiner DIN-Norm (kein Unterschied) ?
2) Kann der Dachdecker sich für die Ausführung seiner Arbeiten auf diese Norm berufen?
3) Wenn die Dachrinne runter kommt, können wir uns auf die Garantie berufen; muss der Bauunternehmer den Schaden beheben?
4) Können wir den Bauunternehmer zwingen (evt. nach einem Schaden) die Aufhängung der Dachrinne anzupassen?
Als absolute Amateure im Baugeschäft würden wir uns über jeden Beitrag von Bauexperten freuen, der uns etwas mehr Deutlichkeit verschafft!
Vielen Dank im Voraus!
Gerd Nossing

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Hallo Adriana,

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O
Oliver D.
02.11.09 07:01
Position der Dachrinne zu den Ziegeln

Hallo Bauherr,

ich selbst bin Zimmerermeister und führe seit Jahren alle Dacharbeiten im Neu- sowie im Altbau durch...

Bezüglich der DIN kann ich leider jetzt keine Aussage machen... Aber dass die Dachrinne so tief hängen soll dass der Schnee darüber rutscht kann ich mir selbst nicht vorstellen. Denn bei einer Dachneigung von 50° ist dann ja auch bei starkem Regen die Gefahr gegeben, dass das Wasser über die Dachrinne hinweg stürzt... Und das ist ja auf alle Fälle nicht Sinn der Sache, oder?

Wenn in der DIN was steht wird sicher auch die Region unterschieden...

Aber eine Lösung für das Problem wäre sicher auch das Anbringen von Schneefanggitter...

Gruß Oliver Dundiew
dindachrinnebauunternehmerdachdecker