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ᐅ Stahlstütze für Dachkonstruktion - Theorie trifft auf Praxis


Erstellt am: 05.10.16 20:29

D
DN87M
05.10.16 20:29
Hallo zusammen,

unser Bau ist mittlerweile soweit fortgeschritten, dass der Zimmerer den Dachstuhl quasi richten könnte. Nun trifft die Theorie auf die Praxis. Laut Ausführungsplan und Unterlagen des Statikers sind für die Dachkonstruktion 3 Stahlstützen eingeplant die im Mauerwerk (11er Wand, 80mm Stahlstütze) liegen.
Der Ausführungsplan besagt, dass die Aussparung für die Stahlstütze im Anschluss mit Beton ausgegossen werden soll. Der Bauunternehmer würde das Ganze nach Planung durchführen, der Zimmerer rät dazu ab, da es später zu Rissen im Putz kommen könnte zwischen Mauerwerk und ausgegossener Aussparung. Statiker/Architekt und Bauunternehmer sind sich einig.

Ich würde gerne Erfahrungswerte bei euch einholen und fragen, ob die Pfetten des Daches, die auf den Stahlstützen aufliegen sollen, tatsächlich später so viel in Bewegung sind, dass der Putz Risse bilden könnte.

Vielen Dank vorab für eure Antworten.
S
Saruss
05.10.16 20:53
Hallo, ich habe mal ein Bild angefügt wie ich mir dein Anliegen vorstelle. Bei uns war das vermute ich ähnlich, dort sind in den Wänden an ein paar Stellen Stahlstützen eingearbeitet und mit "Beton" ausgefüllt (hier im Bild "hinten"der dunkle vertikale "Strich" in der sonst hellen Wand).
Bisher (bewohnt seit über 2 Jahren) sind an der Stelle keine Risse zu sehen, über dem Putz ist zwar eine relativ dicke Vliestapete und Farbe, aber ich habe gerade mal gefühlt und es ist auch wohl kein Riss drunter. Die Innenraumtemperatur schwankt ja über das Jahr hinweg kaum.

Baustelle im Innenbereich mit Holzleiter, unfertigen Innenwänden und roten Installationsrohren
D
DN87M
05.10.16 21:23
Hallo Saruss,

vielen Dank für Deine Antwort. Genau so wird es bei uns später auch aussehen, bzw. so ist es geplant. Beide Fraktionen haben sicherlich ihre Gründe warum Sie dazu raten oder abraten. Daher sind mir Erfahrungsberichte wichtig.

Eigentlich könnte mir das Ganze egal sein, denn wenn ich nach einem Jahr Risse feststelle, stehe ich bei unserem Bauleiter (Architekt) vor der Türe. Wenn hier jedoch im Vorfeld bessere Alternativen gewählt werden könnten dann würde ich diese wählen.

Danke noch mal!
B
Bauexperte
05.10.16 23:40
DN87M schrieb:

Eigentlich könnte mir das Ganze egal sein, denn wenn ich nach einem Jahr Risse feststelle, stehe ich bei unserem Bauleiter (Architekt) vor der Türe. Wenn hier jedoch im Vorfeld bessere Alternativen gewählt werden könnten dann würde ich diese wählen.
Nicht ganz. Denn wenn Du von der vorgegebenen Ausführungsplanung Deines Architekten abweichst, wird er Dir zu Recht die Tür weisen ... solltest Du dem Vorschlag des Zimmers folgen und es in der Folge zu Problemen kommen

Schick den Zimmerer zum Architekten; sollen sie fachsimpeln!

Grüße, Bauexperte
K
kkk272729
06.10.16 10:37
Ich frage mich wie denn die Alternativlösung des Zimmerers aussieht?
80er Stütze in 110er Mauerwerk,
da bleibt ja nicht viel Fleisch.

Ich habe bei meinem Pfettendach 6 Stützen.

Ich habe die Stützen in die
Wände eingemauert, jedoch so, dass zwischen
Mauer und Stütze ein kleiner Freiraum besteht.
Habe allerdings 17,5er Kalksandstein.
Freiraum deshalb, um möglichst viel Schallübertragung abzuwenden.

An den Stellen, an denen die Stützen eingemauert sind,
wird später beim Putzen dann Gewebe verwendet.

Das sollte bei Dir auf jeden Fall auch gemacht werden.
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