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ᐅ Wahl der Hebeanlage - Aqualift F Compact


Erstellt am: 25.07.16 23:01

H
hornbach2016
25.07.16 23:01
Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Wir planen aktuell gerade unser Neubau Einfamilienhaus mit Keller und sind auf der Suche nach der richtigen Hebeanlage von Kessel. Wir werden in unserem Keller einen Raum als späteres Duschbad für die Kinder planen und die entsprechenden Abflussleitungen unter der Bodenplatte vorsehen, aber bestimmt die nächsten 10 Jahre aus finanziellen Gründen nicht ausbauen und dementsprechend auch nicht als Duschbad nutzen. Als weiteren Raum mit Abwasser unter der Rückstauebene haben wir lediglich den Technikraum mit der Waschmaschine und dem Trockner und einem kleinen Handwaschbecken.

Unser Kellerbauer hat uns aufgrund des geplanten WC im Duschbad zur Kessel Aqualift F Compact geraten, die er gleich unter der Bodenplatte mit einbauen möchte, weil diese eine „saubere und verlässliche“ Lösung sei. Da die Hebeanlage wie beschrieben die nächsten 10 Jahre sicher nicht fäkalienhaltiges Abwasser entsorgen muss, würden wir gerne bis dahin eine andere günstigere Hebeanlage verbauen und diese dann zu einem späteren Zeitpunkt mit einer fäkalienhaltigen Hebeanlage wie der Aqualift F Compact ersetzen. Ich habe gelesen dass ein Pumpensumpf nicht mehr zeitgemäß ist, daher war eben die Idee eine baugleiche nicht fäkalienfähige Hebeanlage im Rahmen des Kellerbaus einzubauen und diese nach dem Badausbau in 10 Jahren mit einer fäkalienfähigen Hebeanlage wie der Aqualift F Compact auszutauschen.

Gibt es eine baugleiche günstigere Hebeanlage zur Aqualift F Compact, so dass wir diese später einfach ersetzen können? Zu welcher Lösung würdet ihr uns raten?

Vielen herzlichen Dank bereits im Voraus für eure Rückantwort.
G
Gartenfreund
26.07.16 05:33
Ich würde einen Pumpensumpf verwenden. Ist Preiswert und von jedermann leicht zu reinigen und zu Überprüfen. Und wenn mal die Pumpe Ausfallen sollte dann ab zum nächsten Baumarkt und für kleines Geld eine neue geholt. Allerdings würde ich die Wände vor dem schmutzigen Wasser irgendwie schützen ( Teichfolie, Kunststoffwanne usw.) da wie ich selber hier sehen kann wird der Beton sonst, sagen wir mal etwas schmutzig und dieses bekommt man nicht mehr sauber was sicherlich nicht gerade schön ist wenn irgendwann mal doch eine Hebeanlage verbaut wird.

Ich würde mir allerdings auch noch mal Überlegen ob da unten wirklich auch ein WC notwendig ist oder ob man sich dieses nicht sparen kann. Ich kann von mir sagen das ich noch nie ein WC im Keller vermisst habe.
S
Sebastian79
26.07.16 07:40
Ich liebe mein WC im Keller - gehe bisher dort am meisten darauf .

In einen Pumpensumpf direkt Fäkalien einzuleiten, ist aber ne schlechte Idee - dann muss das Teil absolut dicht schließen. Zudem musst Du dann auch wieder für eine Belüftung sorgen - das wird dann wieder schwerer zu realisieren.

Wir haben einen Pumpensumpf, aber da fließt nur Abwasser von Dusche, waschbecken(*) und Waschmaschine rein. Abgesichert durch zwei Pumpen, die monatlich umgeschaltet werden.

WC wird über Minihebeanlage entwässert.
W
Wastl
26.07.16 08:24
Wir haben für Heizung, Waschbecken und Waschmaschine eine Saniboy. Die könnte sogar Fäkalien verarbeiten. Kostet 400 € und hat in 3 Jahren noch keine Zicken gemacht. Bei uns ist die aber "Aufputz" im Keller angebracht. Wenn die unter der Bodenplatte ist - wie willst du dann da herankommen? Ein Pumpensumpf kann die die KFW-Berechnung auch schnell durcheinander bringen, hat aber den Vorteil: Wenn man irgendwann Waschmaschine oder sonst was ausläuft bekommst du den Keller schnell wieder trocken. Mein Kellerbauer errichtet keinen Pumpensumpf mehr, daher war der für uns davor schon außen vor.
S
Sebastian79
26.07.16 08:33
Was soll der mit der KfW-Berechnung zu tun haben?

Wärmebrücke? Sicherlich, aber sowas von Minimal bei der Tiefe und Größe. Kann man ja sonst nen gedämmten Deckel drüber machen
W
Wastl
26.07.16 09:01
Sebastian79 schrieb:
Was soll der mit der KfW-Berechnung zu tun haben?
Wärmebrücke? Sicherlich, aber sowas von Minimal bei der Tiefe und Größe. Kann man ja sonst nen gedämmten Deckel drüber machen
Ich bin da nicht auf dem aktuellen Stand. Die Pumpensümpfe die ich kenne haben eine Tiefe von ca 50cm - also quasi mehr als den kompletten Fußbodenaufbau im Keller. Dabei sind bei mir Dämmung unter dem Estrich + Estrich verbaut -> somit hast du eine Wärmebrücke von 50 x 50 cm (Größe Pumpensumpf). Ob das gravierend ist - kein Ahnung - hab mich nicht weiter damit beschäftigt.
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