ᐅ Baugrund Tragfähigkeit ausreichend mit 3 Metern?
Erstellt am: 13.04.16 07:18
Hallo liebe Community,
wir planen auf unserem Grundstück ein Haus zu bauen (Bungalow mit Bodenplatte).
Gestern hat sich herausgestellt, dass bei unserem direkten Nachbarn (baut gerade) beim
Kelleraushub festgestellt wurde, dass der Boden ab 3m nicht tragfähig ist. Bei ihnen ist ein Bodenaustausch durchgeführt worden (hohe Kosten).
Nun haben wir Angst dass dies auch uns betreffen könnte.
Meine Frage nun: Beim Bungalow ohne Keller muss man nur Max. 1,5m in die Tiefe. Ist dies dann trotzdem ein Problem und muss auch alles getauscht werden, oder reicht die Tragfähigkeit in den ersten 3 Metern?
Unser Bodengutachten wird erst gemacht, jedoch würde ich mir schon im Vorhinein ein paar Meinungen von euch einholen, da wir im Moment ziemlich angespannt sind.
Würden uns um Informationen freuen.
LG
Markus


wir planen auf unserem Grundstück ein Haus zu bauen (Bungalow mit Bodenplatte).
Gestern hat sich herausgestellt, dass bei unserem direkten Nachbarn (baut gerade) beim
Kelleraushub festgestellt wurde, dass der Boden ab 3m nicht tragfähig ist. Bei ihnen ist ein Bodenaustausch durchgeführt worden (hohe Kosten).
Nun haben wir Angst dass dies auch uns betreffen könnte.
Meine Frage nun: Beim Bungalow ohne Keller muss man nur Max. 1,5m in die Tiefe. Ist dies dann trotzdem ein Problem und muss auch alles getauscht werden, oder reicht die Tragfähigkeit in den ersten 3 Metern?
Unser Bodengutachten wird erst gemacht, jedoch würde ich mir schon im Vorhinein ein paar Meinungen von euch einholen, da wir im Moment ziemlich angespannt sind.
Würden uns um Informationen freuen.
LG
Markus
T
toxicmolotof13.04.16 08:23Bitte formuliere präziser.
Ist der Boden die ersten 3 Meter Tiefe nicht tragfähig oder ist der Boden ab 3 Meter Tiefe nicht tragfähig? Das macht ja einen Unterschied aus.
Warum wird sowas beim Nachbarn erst beim Aushub festgestellt? Gab es dort kein Bodengutachten?
Ich würde, unabhängig vom Nachbarn immer ein eigenes Bodengutachten erstellen lassen, jetzt bei Euch sogar erst recht und dabei auf jeden Fall auf eine ordentliche Tiefe der Bohrung achten.
Alles andere (Verzicht auf Gutachten) kann nur als fahrlässig, naiv und dumm bezeichnet werden.
Ist der Boden die ersten 3 Meter Tiefe nicht tragfähig oder ist der Boden ab 3 Meter Tiefe nicht tragfähig? Das macht ja einen Unterschied aus.
Warum wird sowas beim Nachbarn erst beim Aushub festgestellt? Gab es dort kein Bodengutachten?
Ich würde, unabhängig vom Nachbarn immer ein eigenes Bodengutachten erstellen lassen, jetzt bei Euch sogar erst recht und dabei auf jeden Fall auf eine ordentliche Tiefe der Bohrung achten.
Alles andere (Verzicht auf Gutachten) kann nur als fahrlässig, naiv und dumm bezeichnet werden.
Hallo,
laut meinem Nachbarn sind die ersten 3 Meter tragfähig und erst AB 3 Meter gibt es Schichten die nicht tragfähig sind.
Nein der Bauträger hat die Haftung übernommen dass der Boden in Ordnung ist bzw. den Aufwand falls einer Auftritt zu übernehmen.
Wir persönlich machen jedoch ein Gutachten. Nur leider wird das noch ca. ne Woche dauern und bis dahin sitzen wir auf Nadeln.
Lg
Markus
laut meinem Nachbarn sind die ersten 3 Meter tragfähig und erst AB 3 Meter gibt es Schichten die nicht tragfähig sind.
Nein der Bauträger hat die Haftung übernommen dass der Boden in Ordnung ist bzw. den Aufwand falls einer Auftritt zu übernehmen.
Wir persönlich machen jedoch ein Gutachten. Nur leider wird das noch ca. ne Woche dauern und bis dahin sitzen wir auf Nadeln.
Lg
Markus
T
toxicmolotof13.04.16 08:46Bis dahin legst du die Füße hoch und machst gar nichts. Denn Ändern kannst du auch nichts dran. Der Geologe muss sich Gedanken machen und dann ein Statement abgeben.
H
Häuslebau3r13.04.16 09:14Morgen zusammen,
muss evtl. mal bisschen OT machen.
In Neubaugebieten sollte bzw. muss ja Bodengutachten erstellt werden, sollte man zb. der erste in seinem Gebiet sein usw. Wie verhält sich das aber zb. bei Baulücken in städtischen Bereichen in denen zb. vor 10 Jahren bereits alles außen herum bebaut wurde?
Auf Anfragen bei der Stadt könnte ja gesagt werden, dass keines benötigt werden würde.
Wie darf man so etwas bewerten?
Gruß Andreas
muss evtl. mal bisschen OT machen.
In Neubaugebieten sollte bzw. muss ja Bodengutachten erstellt werden, sollte man zb. der erste in seinem Gebiet sein usw. Wie verhält sich das aber zb. bei Baulücken in städtischen Bereichen in denen zb. vor 10 Jahren bereits alles außen herum bebaut wurde?
Auf Anfragen bei der Stadt könnte ja gesagt werden, dass keines benötigt werden würde.
Wie darf man so etwas bewerten?
Gruß Andreas
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