ᐅ Regenwasserableitung zum Bach - Umsetzung
Erstellt am: 19.10.15 13:27
U
Username_wahl19.10.15 18:29O.K., wenn das den Rohren nichts macht ist es ja gut. Danke!
S
Sebastian7919.10.15 20:23Sieht aber irgendwie nach einem Gussrohr aus...?
Und wenn das passiert - na und? Machst das wieder frei. Wenn das so oft passieren würde, hätte man das Problem ja flächendeckend, oder?
Und wenn das passiert - na und? Machst das wieder frei. Wenn das so oft passieren würde, hätte man das Problem ja flächendeckend, oder?
B
Bieber081519.10.15 21:24passivhaus schrieb:
Genehmigung dürfte kein Problem sein.Sicher? Das wäre hier AFAIK gang anders.U
Username_wahl19.10.15 23:10Die schreiben hier: Eine Erlaubnis nach § 10 WHG ist nicht erforderlich, wenn das von befestigten oder bebauten Flächen gesammelt abfließende Wasser aus Niederschlägen in ein oberirdisches Gewässer eingeleitet wird, sofern das Niederschlagswasser nicht schädlich verunreinigt ist und nicht über gemeinsame Anlage eingeleitet wird.
Wir holen uns natürlich trotzdem noch das Einverständnis vom Abwasserwerk.
Wir holen uns natürlich trotzdem noch das Einverständnis vom Abwasserwerk.
Was das Wurzelwerk angeht, haben wir Laien kaum Vorstellung davon, mit wie "kleinem" Wurzelwerk große Bäume auskommen können. Flachwurzler wie der Vogelbeerstrauch sollte eh nicht das Problem darstellen. Tiefwurzler gehen auch nicht meterweit nach unten... Es empfiehlt sich somit, sich mal mit den Wurzeln von Sträuchern zu beschäftigen und dann die entsprechenden Pflanzen an der Lage des Rohres anzupassen. Das Rohr wird ja nicht überall sein, sondern nur einen kleinen Bereich an der Grundstücksgrenze passieren.
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