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ᐅ Schallschutz Innenwände nachträglich optimieren


Erstellt am: 06.12.14 11:45

J
Jacob
06.12.14 11:45
Hallo,

wir sind unzufrieden mit 2 Innenwänden bzgl. des Schallschutzes. Einmal ist es eine Wand zwischen Bad (die Dusche sitzt an der Wand) und Schlafzimmer, die andere Wand ist zwischen Schlafzimmer und Wohnzimmer (hier hört man zb den laufenden Fernseher sehr deutlich) .

Der Wandaufbau ist wie folgt: Von beiden Seiten 12,5 mm GKB und 12 mm OSB, 6x8 cm KVH Ständerhölzer, 8cm Zwischenraum mit 6 cm Steinwolle gefüllt.

Nun gibt es 2 Möglichkeiten, entweder eine Zweischalige Wandlösung vom Raum des Schafzimmers aus (sprich eine gleiche Wand mit Abstand zur bestehenden errichten) oder die jetzige Wand von einer Seite her (Schlafzimmer) noch mal öffnen und anstelle der Steinwolle die 8 cm tiefen Fächer mit Kalksandsteinen (7 bzw. 7,1 cm dick) ausmauern für mehr Masse.

Nachteil der ersten Variante ist natürlich, das man vieles mit ändern muss z. B. Lichtschalter Steckdosen, Fußbodenbelag anpassen usw...

Das sind die beiden Möglichkeiten die mir mein BU der das Haus gebaut hat vorgeschlagen hat.

Kann jemand von euch was dazu beitragen, was sinnvoller ist und was mehr Schallschutz bietet?
E
emer
06.12.14 16:07
Die Frage ist ja erst mal warum der Schall so massiv übertragen wird. Wie sieht der Anschluss an Decke und Boden aus. Ist der Fußboden/die Decke sauber entkoppelt?

Was wenig bringen wird, ist ne 2te Wand vor die bestehende zu stellen. Der Schall wird dann vermutlich über die oben genannten Schwachstellen weiterhin einfach übertragen werden.
F
Ferma-Profi
09.12.14 15:59
Hallo Jacob,

ich kann meinem Vorredner nur zustimmen. Zuerst sollte der eigentliche Grund des schlechten Schallschutzes geklärt werden. Denn sowohl eine Ausmauerung als auch die Errichtung einer zweiten Wand ist mit viel Aufwand verbunden. Beides bringt schlussendlich aber nichts, wenn der Schall über die z.B. nicht entkoppelten Anschlüsse zu Wand, Boden oder Decke übertragen wird.

Ein Tipp noch:
Wenn es um die Errichtung einer neuen Wand geht, würde ich eine Montagewand mit einer Bekleidung aus Gipsfaserplatten empfehlen. Denn die bringt ein Plus an Schallschutz.
J
Jacob
16.12.14 09:39
Ich lese immer Schallentkoppelte Bauweise. Was heißt das denn eigentlich? Ich denke schon dass es so verbaut wurde

Also ich weiß nur wie es bei uns gemacht wurde, KVH 6x8 cm Rahmen auf dem Boden mit einer Antidröhnunterlage (UW-Dichtband) das gleiche oben zur Decke, zu den Wänden paar cm Luft gelassen und den Raum mit Mineralwolle ausgedämmt, die OSB und Gipskartonplatten paar mm von Boden/Wand/Decke entfernt und den Spalt/Fuge mit Acryl abgespritzt. Laminatfußboden mit entsprechendem Abstand zur Wand verlegt und die Fußleisten mit ca. 1 mm Luft über dem Laminatfußboden an die Wand geschraubt.

Im Erdgeschoss war es ganz schön fummelig, weil wir eine sichtbare Deckenbalkenlage haben, das war ein ziemliches rumgeschnippel um die Balken herum bzw. die auszusparren...Würde mich nicht wundern wenn da die ein oder andere Stelle einer OSB oder GKB-Platte auf ein Deckenbalken trifft...
kvhschlafzimmerosbsteinwolleschallschutzlaminatfußboden