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ᐅ Ablehnung Bewerbung Baugrundstück


Erstellt am: 10.11.14 18:03

W
Wastl
11.11.14 09:34
Vega82 schrieb:
Kling ja heftig ....grundsätzlich in Ordnung ist das sicher nicht, man kann da sicher auf die Schiene AGG aufspringen, nur wird das nichts bringen.
1. Wie will man so etwas beweisen, die Gemeinde kann hier sicher auch andere Gründe vorschieben. Das ist wohl auch der Grund warum ihr von denen nie offiziell einen Grund genannt bekommen werdet. Denn damit würde sie euch ne Vorlage zum Klageweg geben.
2. Was nützt es, sich in so etwas hinein zu klagen. Freunde macht man sich damit keine, wenn man bedenkt, dass man womöglich bis ans Lebensende da wohnen möchte.
Im Gemeinderat sitzen ganz normale Menschen. Wenn man in die Bürgerfragestunde (falls vorhanden) oder zu den einzelnen Stammtischen der Fraktionen geht und sich persönlich vorstellt kann man mehr bewegen als mit dubiosen Spenden.
Wenn die Gemeinderäte sich quer stellen (Der Sohn / die Tochter des ein oder anderen soll ja auch noch ein Baugrundstück bekommen,...) lohnt sich der Weg in die lokale Presse. Die Politiker reagieren oft sehr schnell, wenn man öffentlich aufzeigt, wie unsozial sie sind.
B
Bauexperte
11.11.14 10:28
Guten Morgen,

bei unseren Freunden Amigos laufen die Uhren also immer noch anders ...
wanderjupp schrieb:

Kann der Gemeinderat das so einfach ablehnen? Kann ich auf eine Begründung bestehen?
Ich frage jetzt mal umgekehrt: was nutzt Dir eine Begründung, wenn sie am Ergebnis nichts ändert? Und weiters - wenn Du auf Kuschelkurs gehen würdest (freundlich formuliert, rege am Dorfleben teilnimmst), in der Folge doch noch eines der Grundstücke bekämst: willst Du Dein Leben lang Danke sagen "müssen"?

Wenn Du keinen verlässlichen Kontakt zu einem übergeordneten Dienstherrn pflegst, würde ich mich an Deiner Stelle damit nicht mehr befassen, sondern meine Fühler in eine andere Richtung lenken. Gerade in Bayern, abseits der Großstädte, gibt es doch wahrlich Land genug, welches erworben werden kann.

Grüße, Bauexperte
E
E.Curb
11.11.14 10:45
Moin,
in so eine Gemeinde würde ich niemals ziehen wollen. So weit kommt's noch, dass ich nur ein Grundstück bekomme, wenn ich den Herren von der Gemeindevertretung in den Allerwertesten krieche......aber das ist typisch Kommunalpolitik

Gruß
W
Wastl
11.11.14 11:27
Bauexperte schrieb:

Wenn Du keinen verlässlichen Kontakt zu einem übergeordneten Dienstherrn pflegst, würde ich mich an Deiner Stelle damit nicht mehr befassen, sondern meine Fühler in eine andere Richtung lenken. Gerade in Bayern, abseits der Großstädte, gibt es doch wahrlich Land genug, welches erworben werden kann.
Abseits der Großstädte wird man auch nicht abgelehnt
Wieso sollte man sein Leben lang "Danke" sagen müssen? Die alten Gemeinderäte sterben früh genug weg.
E.Curb schrieb:
Moin,
in so eine Gemeinde würde ich niemals ziehen wollen. So weit kommt's noch, dass ich nur ein Grundstück bekomme, wenn ich den Herren von der Gemeindevertretung in den Allerwertesten krieche......aber das ist typisch Kommunalpolitik
Gruß
Wer sagt denn das man denen in den Ar.. kriechen muss? Wenn Bauland sehr begehrt ist, muss man als Bewerber auch mal tätig werden und beim Gemeinderat / Bürgermeister vorsprechen. Wieso sollte der Gemeinderat die Leute dann noch ablehnen, wenn sich diese am Ortsgeschehen und der Kommune teilnehmen wollen?
E
E.Curb
11.11.14 11:32
Wastl schrieb:

Wer sagt denn das man denen in den Ar.. kriechen muss? Wenn Bauland sehr begehrt ist, muss man als Bewerber auch mal tätig werden und beim Gemeinderat / Bürgermeister vorsprechen. Wieso sollte der Gemeinderat die Leute dann noch ablehnen, wenn sich diese am Ortsgeschehen und der Kommune teilnehmen wollen?

Naja, wenn seit 2012 erst 3 Grundstücke von 6 verkauft worden sind, dann scheinen mir die Anforderungen an einen Käufer doch recht hoch zu sein

Gruß
D
DerBjoern
11.11.14 13:06
Was für ein Gekungel. Hier gibts auch ein Bewerberverfahren aber das ist öffentlich einsichtlich und nach sozialen Punkten gegliedert. Da haben Familien mit Kindern, Behinderte, Auswärtige die einen Job im Ort haben etc. bevorzugt. Es gibt einen Punkteplan und wenn mehr als eine bestimmte Anzahl Personen sich für ein Grundstück interessiert bekommt derjenige es mit den meisten Punkten. Wenn der erste Ansturm bei einem neuen Baugebiet weg ist gilt meistens "First come First serve"
grundstückefirst