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ᐅ Grundriss Einfamilienhaus mit 2 offenen Punkten - Stilbruch durch Kinderzimmer Zugang ?


Erstellt am: 24.03.26 22:00

D
derdietmar
26.03.26 07:52
Hallo,

eigentlich ist es immer dasselbe Schema. Sobald eines oder mehrere dieser Merkmale in einer Hausplanung auftauchen ist der Plan fast immer Murks:

  • Eine schräge Wand (am besten in Durchgangsbereichen)
  • Verwinkelte Raumanordnung
  • Verkorkste Treppe

Meist finden sich in solchen Grundrissen dann auch die Must-Haves der Instagram-Jünger: Ankleide, Sauna, Galerie, Fitness, "Wellness"

Solche Pläne stammen entweder vom Laien oder vom Zeichenknecht des Bauträgers oder vom 2000 Euro Pauschal"architekten". Dieser Plan ist so einer. Weit außerhalb des Budgets, gruselige Raumanordnung und Absurditäten wie das WC oder dieser Flur-Wurmfortsatz.

Ich sehe das wie die Vorposter. Weg mit dem Entwurf und neu machen.

Viele Grüße
P
Papierturm
26.03.26 08:59
baustei schrieb:
In den 900.000 sind drin: 
- planung
- erdarbeiten
- küche, sauna, kamin, terrasse
- keine grünanlagen

Hm. Könnte bei den Hausmaßen eng werden. Alles "außerhalb" des Hauses (Erdarbeiten, Terrasse und co) können viel schlechter geschätzt werden, als man denkt.

Rein von meinem Bauchgefühl her würde ich bei den Hausmaßen eher mit 1 000 000 - 1 100 000 rechnen, all in.

Hausmaße etwas verringern, Kamin raus, und es würde sich für mein Bauchgefühl besser anfühlen.

baustei schrieb:
Wie meinst du das mit Unfall?
Wir überlegen gerade aus der Treppe ein U zu machen... dann: 
- läuft man beim hochkommen nicht gegen eine Wand 
- kann das WC zwischen treppe und Bad platzieren oder eben ins bad integrieren

Unfall:
Die Tür geht nach außen auf. Es wird ein Raum sein, den 4 Leute nutzen werden. Irgendwann wird jemand die Tür vor den Kopf bekommen. Die Frage ist nicht ob, sondern wann und wie oft.

Türe, die in Wegbereiche reingehen, sollten an sich sehr vorsichtig verwendet werden. Typischerweise kann man das gut bei Räumen machen, die man kaum nutzt und in denen man sich kaum aufhält, zum Beispiel kleine Abstellkammern. Wäre hier nicht der Fall. Dann gibt es Möglichkeiten, die Unfallgefahr zu reduzieren (z.B. Glaselemente in der Tür oder neben der Tür). Geht bei der Toilette auch nicht so gut. Und nachts kann da trotzdem jemand die Tür vor den Kopf bekommen. 

"Aus der Treppe ein U machen":

Es gibt zwei zentrale Punkte bei der Hausplanung. Und zwar nur diese beiden:
- Position der Haustür
- Treppe

Dies sind zentrale Aspekte der Hausplanung. Die bestimmen den gesamten Grundriss.

Sieht man ganz schnell, wenn man irgendeinen Standardgrundriss nimmt, und versucht da die Treppenform oder die Position der Haustür zu verschieben. Das löst dann meist eine Dominoreaktion aus, durch die sich unzählige andere Sachen im Haus ändern.

Ich wiederhole meine Empfehlung: Nochmal bei 0 starten. Hier jetzt die Treppenform im vorhandenen Grundriss zu ändern wird ein sehr schwieriges Mikadospiel.

baustei schrieb:
Könntest Du erläutern was Du damit meinst ?

Das wird sich jetzt nicht schön lesen. Ist nicht als Angriff gedacht, nur es nett zu umschreiben würde mir zu lange dauern:
- Technikraum EG: kaum nutzbar, da quasi nur Wegefläche, Wandfläche nur für Technik, die kaum Tiefe braucht. Technik, die Tiefe braucht, versperrt Wegfläche.
- Küche/Speisekammer bietet kaum Platz für 60er-Schränke. Die Speisekammer im Alltag als Küchenerweiterung zu nutzen (da die Küche selbst eher klein ist), wird aufgrund der geringen Raummaße auch kaum gelingen.
- Kamin / Mauer im Wohnzimmer wird die Möblierung "interessant" machen. Wo soll die Couch hin (Größe? Form?)? Wo ein Fernseher, falls gewünscht? (Allein schon den Kamin wegnehmen dürfte die Möblierung stark vereinfachen.)
- HWR unter Treppe: Ein nennenswerter Teil des voll nutzbaren Bereichs wird Wegfläche sein (Durchgangsweg Garage zum Allraum). Unter der Treppe wird es schnell niedriger.
- EG: der Flurbereich erscheint mir recht viel reine Wegfläche zu sein; wenn die als "optional" gebaute Wand auch noch dazu kommt, hat man hier auch wieder einen wunderbaren Winkel mehr.
- OG: eingeschlossene WC mit Tür in Wegbereich
- OG: Dusche ist eine komplett dunkle Ecke. (Klar sollte kein Fenster in der Dusche oder daneben sein, aber wir reden hier von einer Höhle.)
- OG: Licht bei Waschbecken / Bad wahrscheinlich nicht ausreichend.
- OG: ist komplett voller Winkel! Zugänge zu den Kinderzimmern (egal bei welcher Planung), Zugang zum Schlafzimmer (soweit ich das sehe, ist geplant, dass man die Tür von innen nur seitlich aufmachen kann, da direkt hinter der Tür Schränke stehen), danach Schlauchflur an Schränken entlang zum Bett. Man hat einen total engen verwinkelten Flur. Die WC-Tür schlägt den Kindern und den Nutzern des Fitnessraums dann auch noch vorn Kopf.

baustei schrieb:
Was tatsächlich der Fall ist: wir haben oft Besucher über z.b. ne Woche da. Parallel müssen teilweise ein, zwei leute im Homeoffice ran. 
Was außerdem häufig der Fall ist: Einer arbeitet, einer macht gerade sport...  vem her wäre maximal Büro und Gästezimmer zusammenzulegen und aus dem Fitnessraum ein "Behelfsbüro" zu machen. Wie würdest Du den frei gewordenen Raum oben dann nutzen ?

Grundlegend: Wenn ihr diese Räume braucht, dann baut sie. Ihr kennt euch am besten mit eurem Leben aus. Dann würde ich im Zuge der Planung bei 0 aber auch empfehlen darüber nachzudenken, wie diese sinnvoll integriert werden können. Auch auf welchem Stockwerk.

Aktuell sorgt der Grundriss für extrem viel Wegfläche und Winkel. Wenn da aufgeräumt würde, können da eventuell auch bessere Plätze für gefunden werden. Das sind aber keine kleinen Änderungen, hier und da mal was verschieben.

Hier sollte man sich (ich kann nicht zeichnen...) mit dem OG anfangen hinsetzen und da mal ein schönes, nicht verwinkeltes OG erstellen. Das gibt dann Treppe und EG vor.
H
hanghaus2023
26.03.26 10:12
Hallo, 

Massivholz ist eine sehr teure Entscheidung. Das Haus hat mMn Abmessungen von 13*8,5 m. Was ja noch nicht mal extrem gross fuer 2+2 Personen ist. Ohne den Zwang zum Massivholz (warum eigentlich) ist mann um einiges preiswerter unterwegs. Hast Du schon mal Entwürfe vom Architekt gesehen, die in Massivholz ausgeführt wurden?
1
11ant
26.03.26 15:15
Papierturm schrieb:
Zugang zum Schlafzimmer (soweit ich das sehe, ist geplant, dass man die Tür von innen nur seitlich aufmachen kann, da direkt hinter der Tür Schränke stehen), danach Schlauchflur an Schränken entlang zum Bett.

Wenn Du zumindest so viel "erkannt" hast, gelang Dir die nebulöse Zeichnung besser zu "lesen" als mir. Ich sehe da nur unerklärte völlig unverständliche Farbflächen.

Papierturm schrieb:
Hier sollte man sich (ich kann nicht zeichnen...) mit dem OG anfangen hinsetzen und da mal ein schönes, nicht verwinkeltes OG erstellen. Das gibt dann Treppe und EG vor.

Genauer: ein Raumprogramm für das Gesamthaus erstellen, qualifizieren und verteilen (der Suchbegriff "Achslast" sollte in Beiträge führen, wo ich das erst kürzlich ausführlich erläutert habe), was ausdrücklich eine nichtzeichnerische Aufgabe ist; erst bei der zeichnerischen Umsetzung beginnt man dann mit dem oberen Stockwerk (um das Niederkomplexe von Höherkomplexen abzuleiten, weil es umgekehrt auch den größten Profis nicht gelänge). Treppen denkt man am besten vom Austritt her, ihre Lage wird wesentlich von der Hausform vorgegeben. Und mit einem Gelenk legt man sie meist besser an als starr.

Papierturm schrieb:
Hausmaße etwas verringern,

Deshalb habe ich ja angeregt, die "initiale" Planung einmal herzuzeigen. Ich vermute nämlich stark, daß das bisher gezeigte Zwischenergebnis da her rührt (und vornehmlich daran erkrankt ist), den ursprünglichen Grundrissesatz im Verlauf der Fettabsaugungsoperation versehentlich zu erwürgen.

Vom Grundstück wissen wir sträflich wenig, und von der Familie nichts was einen Anfangszweifel daran nahelegen würde, daß man mit einem bewährten Standardentwurf paassend bedient wäre. Außer der 80er Jahre Sitzkuhle am in heutigen Häusern absolut sinnlosen und störenden Kamin las ich nichts von "besonderen" Anforderungen.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
1
11ant
26.03.26 15:53
Papierturm schrieb:
Hausmaße etwas verringern,

11ant schrieb:
Deshalb habe ich ja angeregt, die "initiale" Planung einmal herzuzeigen. Ich vermute nämlich stark, daß das bisher gezeigte Zwischenergebnis da her rührt (und vornehmlich daran erkrankt ist), den ursprünglichen Grundrissesatz im Verlauf der Fettabsaugungsoperation versehentlich zu erwürgen.

Eine Verkleinerung von Dimensionen muß ABSOLUT UNBEDINGT ! in der nichtzeichnerischen Konzeption vor dem Eintritt in die zeichnerische Umsetzung erfolgen !
Wird die Verkleinerungsoperation erst am gezeichneten Plan vorgenommen, führt dies unweigerlich zu Engstellen, Verschiebungen bis zur Organquetschung und weiteren "lebensbedrohlichen" Komplikationen !

11ant schrieb:
(der Suchbegriff "Achslast" sollte in Beiträge führen, wo ich das erst kürzlich ausführlich erläutert habe), was ausdrücklich eine nichtzeichnerische Aufgabe ist;

https://www.hausbau-forum.de/threads/grundrissplanung-einfamilienhaus-massivholzbauweise-140qm-in-niedersachsen.g5l5t7/page-8/#z8h2s2
https://www.hausbau-forum.de/threads/fehler-beim-zweiten-haus-vermeiden-hausbaufirma-oder-architekt.b6p8i8/page-12/#x0o1k1
https://www.hausbau-forum.de/threads/einfamilienhaus-stadtvilla-wohnzimmer-l-oder-i-form.z9z5s1/page-3/#c8l5i2
https://www.hausbau-forum.de/threads/erster-grundriss-entwurf-vom-eg-inkl-doppelgarage.g3g4q3/page-3/#g5i4g0
https://www.hausbau-forum.de/threads/fertighaus-erst-architektenplanung-und-dann-auswahl-fh-anbieter-oder-andersrum.q1m8v5/page-5/#u1x7g1
https://www.hausbau-forum.de/threads/einfamilienhaus-barrierefrei-erste-entwuerfe.u9b6o2/page-4/#g1b2x3
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
B
baustei
26.03.26 22:14
So - nachdem wir nun ein gutes Stück weit verunsichert sind, sind wir nochmal 2 Schritte zurück gegangen und hinterfragen uns ehrlich. 

Papierturm schrieb:
Hausmaße etwas verringern, Kamin raus, und es würde sich für mein Bauchgefühl besser anfühlen.

Das kann ich meiner Frau nicht antun - steht auf unserer "must have" liste dass wir offenes Feuer sehen wollen. Instagram hin oder her - bei freunden und verwandten ist der Kamin regelmäßig an... 

11ant schrieb:
Eine Verkleinerung von Dimensionen muß ABSOLUT UNBEDINGT !

Das ist sicherlich teil der Herausforderung. 
Gestartet mit einem Architekten der jeden gedanken in einem initialen Draft eingezeichnet hat (innenliegende dachrinne, ins dach eingelassene photovoltaik, audi R8 vor der Garage, von 70k Küchen geredet hat) ohne das vorher kommunizierte Budget im Auge zu haben. 
Jetzt sind wir woanders - und da sind wir natürlich mit den initialen Skizzen gelandet die nicht realisierbar waren (aber uns Befreiunggen vom B-Plan gebracht haben) 

Papierturm schrieb:
Das wird sich jetzt nicht schön lesen. Ist nicht als Angriff gedacht, nur es nett zu umschreiben würde mir zu lange dauern

Damit kann ich leben - von Dir lese ich zumindest keine Polemik und keinen Sarkasmus. Vielen Dank dafür. 

Papierturm schrieb:
Technikraum EG: kaum nutzbar, da quasi nur Wegefläche, Wandfläche nur für Technik, die kaum Tiefe braucht

Der Planer möchte gleichzeitig auch umsetzen und bestätigt uns dass die Maße für die Technik reichen werden. 
Darauf müssen wir uns verlassen können 

Papierturm schrieb:
Küche/Speisekammer bietet kaum Platz für 60er-Schränke. Die Speisekammer im Alltag als Küchenerweiterung zu nutzen (da die Küche selbst eher klein ist), wird aufgrund der geringen Raummaße auch kaum gelingen.

Für uns scheint die Küche ok. 
Tatsächlich haben wir ähnliche maße im Küchenstudio gesehen und auch ein Angebot erstellen lassen. 
Die Zeile Hinten sind ~4,20 mit durchgangstür nach hinten. Hinten wäre im Grunde Speisekammer, Raclette, Getränkekisten etc.. 
Der Küchenblock ca. 2,30 x 1,20m 
Hinten sind Geräte die wir selten brauchen, vorne steht auf der einen Seite nur die Kaffeemaschine, Toaster gibt es nicht. 
Plätzchen werden auf der Insel gebacken, da man das nicht zusammen mit dem Nudelkochen macht, wird uns der block hier reichen



Papierturm schrieb:
Kamin / Mauer im Wohnzimmer wird die Möblierung "interessant" machen. Wo soll die Couch hin (Größe? Form?)? Wo ein Fernseher, falls gewünscht?

Ja - Kamin wegnehmen, siehe oben. 
Couch muß eher links an der Wand stehen. 
Fernseher gibt es nicht und wird es nicht geben - allenfalls ein Beamer der nur sporadisch genutzt wird. 

Papierturm schrieb:
HWR unter Treppe: Ein nennenswerter Teil des voll nutzbaren Bereichs wird Wegfläche sein (Durchgangsweg Garage zum Allraum). Unter der Treppe wird es schnell niedriger.

Danke für den Hinweis - deswegen und aufgrund der Kinderzimmer Thematik oben haben wir nochmal gemacht. 
Kommt gleich 

Papierturm schrieb:
OG: eingeschlossene WC mit Tür in Wegbereich

Danke für den Hinweis. An die Gefahr haben wir gar nicht gedacht - wurde uns auch vorgeschlagen. 

Papierturm schrieb:
OG: ist komplett voller Winkel! Zugänge zu den Kinderzimmern (egal bei welcher Planung), Zugang zum Schlafzimmer (soweit ich das sehe, ist geplant, dass man die Tür von innen nur seitlich aufmachen kann, da direkt hinter der Tür Schränke stehen), danach Schlauchflur an Schränken entlang zum Bett. Man hat einen total engen verwinkelten Flur. Die WC-Tür schlägt den Kindern und den Nutzern des Fitnessraums dann auch noch vorn Kopf.

Wir haben das versucht jetzt (ein stück weit) aufzulösen. 
Was wir nicht wissen - stichwort Lastabtragung - ob es sinnig / möglich ist die lastabtragung über die schwarz gezeichneten Wände zu verwirklichen. 
Kinderzimmer bekommen mehr licht - weniger verwinkelter Eingang. 
Dafür mehr verwinkelung beim Eingang ins Schlafzimmer. 
Toilette wieder im Bad. Unfallproblem möglicherweise gelöst. 



Im EG hieße das dass das Wohnzimmer vom Gästezimmer gewinnt. 
Küchensetup bleibt gleich. 
HWR verliert den gartenzugang via Technikraum (weniger türen --> mehr platz). 
HWR Zugang von vor dem Windfang und nicht aus dem Wohnbereich. 
Technik bliebe dort wo ursprünglich eingezeichnet.