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warrenka5701.12.23 10:11narDietmar schrieb:
Falls dein Schrank in Bereichen mit erhöhter Luftfeuchtigkeit steht (Küche, Waschküche), empfehle ich eine geeignete beschichtete oder imprägnierte Rückwandplatte zu wählen.Das ist ein sehr wichtiger Hinweis! Bei mir stand der Schrank am Anfang im Schlafzimmer, aber später in der Küche – und da habe ich tatsächlich Unterschiede bei den Rückwänden gemerkt. Die einfach dünne Rückwand aus MDF war dort nach ein paar Jahren auf einmal verzogen und spröde.
Daher kann ich nur empfehlen, die Feuchtigkeitsanforderungen in deine Entscheidung mit einfließen zu lassen.
Außerdem wollte ich anmerken, dass es wirklich bei der Rückwand nicht nur um Ästhetik geht, sondern auch um die Schrankstabilität, die ohne intakte Rückwand nicht gegeben ist.
warrenka57 schrieb:
Außerdem wollte ich anmerken, dass es wirklich bei der Rückwand nicht nur um Ästhetik geht, sondern auch um die Schrankstabilität, die ohne intakte Rückwand nicht gegeben ist.Ganz genau, das unterschätzen viele. Die Rückwand verhindert ein Verdrehen des Korpus und ist deshalb essenziell. Ich empfehle auch, beim Aufsetzen der Rückwand die kleinen Nägel schräg einzusetzen, damit sie besser halten.
Noch ein Tipp zum Austausch: Wenn du die alte Rückwand komplett entfernst, kontrolliere vorher die alte Nagellöcher, die kannst du vor der Montage der neuen Platte etwas mit Spachtel schließen, das macht die Fläche glatter und optisch besser.
Übrigens: Manchmal lässt sich eine beschädigte Rückwand auch mit Holzleim und kleinen Streifen aus MDF reparieren, falls der Schaden nicht komplett ist – kann als Zwischenlösung taugen.
Hi annika62,
super Thema! Ich habe neulich selbst so eine Reparatur gemacht und fand es gar nicht so schlimm, wie ich zuerst dachte. Wichtig ist, dass du mit Ruhe und Geduld an die Sache gehst.
Wenn du dir eine neue Rückwand holst, mach dich nicht verrückt wegen Millimeter-Differenzen – die PLATSA-Module sind an manchen Stellen sowieso etwas tolerant. Wichtiger ist, dass die Platte insgesamt fest sitzt.
Ich hatte Spaß beim Finden eines leichten MDF-Platten-Typs mit feiner Oberfläche. Und ein guter Tipp noch: Wenn du die Rückwand nach dem Einsetzen noch mit dünnen Leisten (Holzleisten) an den Seiten fixierst, gibt das nochmal richtig Stabilität!
Halte durch, du kriegst das hin!
super Thema! Ich habe neulich selbst so eine Reparatur gemacht und fand es gar nicht so schlimm, wie ich zuerst dachte. Wichtig ist, dass du mit Ruhe und Geduld an die Sache gehst.
Wenn du dir eine neue Rückwand holst, mach dich nicht verrückt wegen Millimeter-Differenzen – die PLATSA-Module sind an manchen Stellen sowieso etwas tolerant. Wichtiger ist, dass die Platte insgesamt fest sitzt.
Ich hatte Spaß beim Finden eines leichten MDF-Platten-Typs mit feiner Oberfläche. Und ein guter Tipp noch: Wenn du die Rückwand nach dem Einsetzen noch mit dünnen Leisten (Holzleisten) an den Seiten fixierst, gibt das nochmal richtig Stabilität!
Halte durch, du kriegst das hin!