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ᐅ 30er Porenbeton (YTONG) Wand ausreichend?


Erstellt am: 09.02.26 13:16

S
sarajevo83
10.02.26 22:03
Nicht nur aus Schallschutzgründen, auch um die KFW40 Förderung zu bekommen
N
nordanney
10.02.26 22:10
sarajevo83 schrieb:
Bei Streif Haus bekomme ich aktuell alle Innenwände doppelt beplankt angeboten,

Das ist ehrlich gesprochen nicht viel wert (im Hinblick auf zusätzlichen Schallschutz). Holzwolldämmung hilft z.B. immens bei Holztafelbau. Finde ich persönlich aber innerhalb des Hauses viel spannender als von außen (außer, man wohnt in einer Lärmzone - Hauptstraße/Bundesstraße nebenan, Flughafen & Co).
1
11ant
10.02.26 23:45
sarajevo83 schrieb:
Jawoll Hanse Haus noch abwarten, ansonsten kommt bislang nichts an Streif Haus ran. By the way, Köln spielt doch 1.Liga?

Erwischt, derzeit ist der FC mal wieder in der ersten Liga (auf dem Gebiet bin ich im wörtlichen Sinne nicht immer am Ball, da auch passiv unsportlich). Wo kommt an Streif Haus nichts ran: preislich? (glaube ich gern). Persönlich soll ich mich nicht darum kümmern ? (Du hättest Nahbereichsbonus, normal ist bei mir aktuell vor Mai nichts frei). Aber bis EMS / SIM / SU geht es auch schneller, quasi wie als Privatpatient. Für AK / EU / COC gilt das schon nicht mehr, logistische Gründe eben. Deswegen auch MüKä flexibler als Vilbel.

sarajevo83 schrieb:
Weil ich aktuell in einem Porenbetonhaus wohne und noch jemanden gut kenne. Der Schallschutz ist katastrophal und absolut nicht weiterzuempfehlen. Vielleicht ist der Stand der Steine mittlerweile aber besser.

Also ich konnte auf dem Chefbürosofa Mittagsschlaf machen, wenn in der Halle gearbeitet wurde. Wie gesagt, man kann da bei der Konstruktion und Verarbeitung mehr Fehler machen als bei der Materialauswahl.

MachsSelbst schrieb:
Wie sollte das physikalisch funktionieren? Gute Dämmung benötigt eingeschlossene Luft, guter Schallschutz benötigt Masse und möglichst keine Luftkammern. Da Porenbeton nun mal hergestellt wird, indem man Luftporen einbringt.

Das ist nun ausgemachter Quatsch, wenn auch mit langer Stammtischtradition. Schall begegnet man mit Diffusion oder Steifigkeit, nicht mit Masse. Die Luftporen im "Gasbeton" und in den Porenziegeln sind kein Problem, weil die Luft darin eingeschlossen ist. Die Kammern ungefüllter Porenziegel hingegen sind Resonanzkörper, die Schwingungen eher übertragen als bremsen.
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S
sarajevo83
11.02.26 08:48
11ant schrieb:
Wo kommt an Streif Haus nichts ran: preislich? (glaube ich gern)

vor allem in Sachen Innenausstattung, dem Angebot doppelter Beplankung, Duschen gefliest, Raffstores und vielen weiteren Zusätzen, die bei anderen Anbietern preislich deutlich teurer gewesen wären.
Nachteile bislang: Binderdach und LL-Wärmepumpe. Hier punktet Hanse Haus mit Fußbodenheizung und Luft/Wasser-WP, sowie dem hochwertigeren Pfettendach.

Zwar bin ich echt unsicher in Sachen Schallschutz, aber die Mitnahme der KFW40 Förderung, macht preislich (hohe Summe an Zinsen gegenüber dem Bankkredit gespart) deutlich bei der Gesamtfinanzierung gegenüber dem Massivhaus etwas aus, sodass man das nicht außer Acht lassen kann.
N
nordanney
11.02.26 09:02
sarajevo83 schrieb:
vielen weiteren Zusätzen, die bei anderen Anbietern preislich deutlich teurer gewesen wären.
Nachteile bislang: Binderdach und LL-Wärmepumpe. Hier punktet Hanse Haus mit Fußbodenheizung und Luft/Wasser-WP, sowie dem hochwertigeren Pfettendach.

Und wenn Du das, was sich Streif Haus an Kosten für die Heizung einspart (keine Fußbodenheizung, sondern nur "billige" Luft-Luftwärmepumpe) bei Hanse Haus gegenrechnest, sind beide preisgleich? Oder Hanse Haus sogar günstiger. Du vergleichst damit Äpfel mit Birnen.
1
11ant
11.02.26 15:40
sarajevo83 schrieb:
vor allem in Sachen Innenausstattung, dem Angebot doppelter Beplankung, Duschen gefliest, Raffstores und vielen weiteren Zusätzen, die bei anderen Anbietern preislich deutlich teurer gewesen wären.
Nachteile bislang: Binderdach und LL-Wärmepumpe. Hier punktet Hanse Haus mit Fußbodenheizung und Luft/Wasser-WP, sowie dem hochwertigeren Pfettendach.

Duschen (selbst mit Brausetassen) will ich mir an den Wänden nicht ungefliest vorstellen. Raffstores pauschal sind Quatsch, bspw. an der Nordseite sind Rollladen statt derer angesagter. Die modische Anstattvilla hat ein Zeltdach mit einem zum Wäscheaufhängen ohnehin zu flachen Spitzboden, den man durch eine Luke zum Einlagern des Christbaumschmuckes "betritt" - wtf soll da eine Pfettenkonstruktion höherwertig machen ? - die "erfordert" da lediglich eine Betondecke, in der ich hier keinen Mehrwert entdecken kann.

sarajevo83 schrieb:
Zwar bin ich echt unsicher in Sachen Schallschutz, aber die Mitnahme der KFW40 Förderung, macht preislich (hohe Summe an Zinsen gegenüber dem Bankkredit gespart) deutlich bei der Gesamtfinanzierung gegenüber dem Massivhaus etwas aus, sodass man das nicht außer Acht lassen kann.

Gut, ich bin kein Bänker, aber eine EH40 Förderung wird m.E. in der Mehrheit der Fälle vom dafür zu treibenden Mehraufwand voll- bis überkompensiert.
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