ᐅ Grundrissplanung für Einfamilienhaus inkl. Keller und Doppelgarage
Erstellt am: 16.03.26 19:52
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motorradsilke20.03.26 20:35nordanney schrieb:
Dauert fehlt hier aber die Kohle…Kommt drauf an, wo man Prioritäten setzt. Bei Küche, Außenanlagen und Garage lassen sich durchaus Kosten sparen.
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Minerva12107.04.26 20:04Guten Abend zusammen,
wir haben nun die Planung überarbeitet, landen bei ca. 155qm (weiterhin mit Keller) - manche Bereiche sind noch nicht 100% überzeugend, Abstellraum OG zu groß, KiZi etwas klein (Zielgröße wären etwa 15qm), Durchgang zwischen Bett und Ankleide auch noch nicht optimal. ArbeitsZi EG nur ein Fenster zugunsten mehr Stellfläche.
Bevor wir in die nächste Überarbeitungsrunde gehen sind wir über eure Einschätzungen und Meinungen dankbar.
Fällt euch neben den oben angesprochenen Punkten noch etwas auf, das wir unberücksichtigt gelassen haben?
Vielen Dank vorab
Minerva.



wir haben nun die Planung überarbeitet, landen bei ca. 155qm (weiterhin mit Keller) - manche Bereiche sind noch nicht 100% überzeugend, Abstellraum OG zu groß, KiZi etwas klein (Zielgröße wären etwa 15qm), Durchgang zwischen Bett und Ankleide auch noch nicht optimal. ArbeitsZi EG nur ein Fenster zugunsten mehr Stellfläche.
Bevor wir in die nächste Überarbeitungsrunde gehen sind wir über eure Einschätzungen und Meinungen dankbar.
Fällt euch neben den oben angesprochenen Punkten noch etwas auf, das wir unberücksichtigt gelassen haben?
Vielen Dank vorab
Minerva.
Minerva121 schrieb:
Durchgang zwischen Bett und Ankleide auch noch nicht optimalDer läßt sich auch nicht optimieren, weil auch der Abstand Bett links bis zur Wand gerade mal so 30 bis 40 cm ist, und das geht gar nicht. Und warum ein FEnster mit BRH 93 cm hinter dem Kopfteil vom Bett?
Die Kinderzimmer könnten etwas gewinnen, wenn man das Zweitbüro im OG (anfangs sollte auch mal eine Arbeitsecke reichen) vielleicht einfach etwas schmaler macht. Und Türen und Fenster so setzt, dass man an beiden Bürowänden wahlweise Schränke stellen kann.
Wohnen .. Sofa/TV, da denke ich, ist der Abstand zu groß. Warum hinter dem Sofa ein bodentiefes Fenster zur Terrasse?
Und bodentiefes Fenster im EG-Büro, wozu?
Küche, max. Breite so ca. 370/380 cm? Kann man leider nicht ablesen, je nach Familien/Kochkonstellation wäre das nicht meine Vorzugsplanung. Und Speisekammer, ja, kleine Abstellkammer für den Etagenstaubsauger, Wischer etc., aber Speisekammer bei großem Keller?
Da sehe ich aber vieles, was absolut unter Kanone ist. Ich denke, da hat sich auch der Planer zurückgezogen, sodass man da Sachen in der Planung akzeptiert, die sich bei diesem Verbessserungs- bzw. Verkleinerungsversuch nicht zu ändern sind.
Oben links und dann im Uhrzeigersinn,
- SZ Durchgänge wurden erwähnt, alles knapp auf Kante, und Möbel schubbern ohne Fußleisten an den Wänden (Nachtische, Durchgänge)
- Fenster überm Bett?
- gefangene Ankleide
- schmale Toilettennische, da hat es dann die helfende Hand bei Krankheit keine Möglichkeit. Macht ja Nix, die Kinder lernen dann, ohne auszukommen
- Dusche nur mit Tür möglich
- Flur lang und dunkel
- Bürolage in Kombi mit Größe nicht einladend
- Duschbad knapp am Grössenlimit.
- Treppe funktioniert nicht, weil OG den Austritt gegensätzlich wie den Rest hat. Für das OG bedeutet es zur Zeit, dass man vor dem TV tritt, um nach oben zu kommen.
Für den Keller bedeutet es, dass man vor den TV tritt, um in den Keller zu kommen. Wer hat denn da aufgehört zu denken? Das passiert einem Architekt definitiv nicht.
Ich lese den Beitrag noch mal… Ja, ihr habt da einen groben Fehler gemacht.
- grundsätzlich sitzt aber der Treppenantritt, egal ob nach unten oder oben, sehr schlecht und störend.
- Küche: Schau ich richtig, dass der Küchenzeile die nötigen 60/65cm genommen wurden, damit die gewünschte Grossinsel passt?
- Fenster: was auf der unwichtigsten Nordseite noch passend gemacht wurde, wurde in den anderen Fassaden vernachlässigt. Originell ist das bodentiefe Fenster im Bad, dem man den Popo kehrt.
- Keller: so was von liebloses an Räumen… ich mein, Keller ist ja nur Keller und will man nicht überbewerten. Aber aus dunklen unterirdischen Räumen noch schlechteren Verschnitt zu machen, das ist echt königlich. Der eine Raum ist schmal, ok.. aber dann drei! Mal so lang. Wer will sich denn da in die Tiefe dieser Räume begeben?
Der ganze Entwurf in #38 ist ein sehr gutes Beispiel für eine Verschlimmbesserung aufgrund Festhalten von etwas, was ja auch im Entwurf gelitten und schlecht wurde. Könnt man glatt zur Warnung im Forum anpinnen lassen die beiden Gegensätze.
Oben links und dann im Uhrzeigersinn,
- SZ Durchgänge wurden erwähnt, alles knapp auf Kante, und Möbel schubbern ohne Fußleisten an den Wänden (Nachtische, Durchgänge)
- Fenster überm Bett?
- gefangene Ankleide
- schmale Toilettennische, da hat es dann die helfende Hand bei Krankheit keine Möglichkeit. Macht ja Nix, die Kinder lernen dann, ohne auszukommen
- Dusche nur mit Tür möglich
- Flur lang und dunkel
- Bürolage in Kombi mit Größe nicht einladend
- Duschbad knapp am Grössenlimit.
- Treppe funktioniert nicht, weil OG den Austritt gegensätzlich wie den Rest hat. Für das OG bedeutet es zur Zeit, dass man vor dem TV tritt, um nach oben zu kommen.
Für den Keller bedeutet es, dass man vor den TV tritt, um in den Keller zu kommen. Wer hat denn da aufgehört zu denken? Das passiert einem Architekt definitiv nicht.
Ich lese den Beitrag noch mal… Ja, ihr habt da einen groben Fehler gemacht.
- grundsätzlich sitzt aber der Treppenantritt, egal ob nach unten oder oben, sehr schlecht und störend.
- Küche: Schau ich richtig, dass der Küchenzeile die nötigen 60/65cm genommen wurden, damit die gewünschte Grossinsel passt?
- Fenster: was auf der unwichtigsten Nordseite noch passend gemacht wurde, wurde in den anderen Fassaden vernachlässigt. Originell ist das bodentiefe Fenster im Bad, dem man den Popo kehrt.
- Keller: so was von liebloses an Räumen… ich mein, Keller ist ja nur Keller und will man nicht überbewerten. Aber aus dunklen unterirdischen Räumen noch schlechteren Verschnitt zu machen, das ist echt königlich. Der eine Raum ist schmal, ok.. aber dann drei! Mal so lang. Wer will sich denn da in die Tiefe dieser Räume begeben?
Der ganze Entwurf in #38 ist ein sehr gutes Beispiel für eine Verschlimmbesserung aufgrund Festhalten von etwas, was ja auch im Entwurf gelitten und schlecht wurde. Könnt man glatt zur Warnung im Forum anpinnen lassen die beiden Gegensätze.
Minerva121 schrieb:
wir haben nun die Planung überarbeitet, landen bei ca. 155qm (weiterhin mit Keller) - manche Bereiche sind noch nicht 100% überzeugend, Abstellraum OG zu groß, KiZi etwas klein (Zielgröße wären etwa 15qm), Durchgang zwischen Bett und Ankleide auch noch nicht optimal. ArbeitsZi EG nur ein Fenster zugunsten mehr Stellfläche.
Bevor wir in die nächste Überarbeitungsrunde gehen sind wir über eure Einschätzungen und Meinungen dankbar.
Fällt euch neben den oben angesprochenen Punkten noch etwas auf, das wir unberücksichtigt gelassen haben?Zumindest von meinen meistgenannten Mantren so ziemlich alles. Ihr müßt beim "Überarbeiten" maximal unsystematisch vorgegangen sein, beginnend mit dem Keller. Kind 1 wird auf Kind 2 neidisch sein, das das bei fast identischer Nenngröße um Welten günstiger geschnittene Zimmer hat. Dazu Phantasiemaße noch und nöcher, ein Fest für Pfuschertaschenfans. Es gibt Tage, da sollte man sich allein deswegen schon gleich wieder hinlegen, um im nächsten Anlauf nicht wieder mit dem falschen Fuß zuerst aus dem Bett zu steigen. Manche Leute könnten Hausentwurf-Falschmacherratgeber schreiben (wenn sie denn strukturierter erklären können, wie sie das schaffen), jedenfalls beneide ich sie darum. Wo das doch so einfach ist: ich erkläre es ständig verbal, und Yvonne, Kerstin und Katja turnen es vor.
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