Ich möchte noch auf die Möglichkeit eingehen, PLATSA-Elemente auch von beiden Seiten nutzbar zu machen. Gerade wenn du die Möbel mitten im Raum als Raumteiler stellst, kann eine doppelseitige Nutzung sinnvoll sein. Das erreichst du durch Rückwände, die du weglässt oder geteilt anbaust, sodass auf beiden Seiten Fächer offen sind.
Allerdings verliert man so etwas an Stabilität, deshalb solltest du in dem Fall auf gute Verbindungstechniken und gegebenenfalls verstärkende Einbauten achten.
Auch die Wahl der Oberflächen und Farben kann den Raumteiler stärker hervorheben oder zurücknehmen – weiße oder helle Fronten lassen den Raum luftiger wirken, dunkle Fronten können für eine stärkere Abgrenzung sorgen.
Allerdings verliert man so etwas an Stabilität, deshalb solltest du in dem Fall auf gute Verbindungstechniken und gegebenenfalls verstärkende Einbauten achten.
Auch die Wahl der Oberflächen und Farben kann den Raumteiler stärker hervorheben oder zurücknehmen – weiße oder helle Fronten lassen den Raum luftiger wirken, dunkle Fronten können für eine stärkere Abgrenzung sorgen.
Ich versuche mal eine kleine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Bau eines Raumteilers mit PLATSA-Modulen zu geben:
- Planung: Skizziere erst die gewünschte Größe und Form des Raumteilers. Bedenke die Höhe (meist 128 cm oder 192 cm bei PLATSA) und Tiefe (40 cm sind gängig).
- Auswahl Module: Wähle geschlossene Türen, offene Regale oder Schubladen nach Funktion und Optik.
- Verbindung: Nutze die IKEA-Verbindungsklammern, um Module seitlich stabil zu verbinden. Diese sind im IKEA-Service erhältlich, falls nicht schon enthalten.
- Stabilisierung: Für freistehende Raumschrankwände empfehle ich zusätzliche Winkel oder Bodenanker. Alternativ helfen auch Gegengewichte unten in den Schränken.
- Rückwände: Vollständige Rückwände erhöhen die Stabilität enorm. Wer eine doppelseitige Nutzung möchte, kann Rückwände weglassen, muss aber für größere Stabilität anders sorgen.
- Flexibilität: Modulare Bauweise ermöglicht späteres Umstellen oder Erweitern. Achte darauf, Lochreihen für Einlegeböden nicht zu beschädigen.
Typische Fehler sind zu wenig Verbindung und fehlende Stabilisierung, was die Möbel unsicher macht. Also lieber Zeit in solide Verbindungen investieren.
- Planung: Skizziere erst die gewünschte Größe und Form des Raumteilers. Bedenke die Höhe (meist 128 cm oder 192 cm bei PLATSA) und Tiefe (40 cm sind gängig).
- Auswahl Module: Wähle geschlossene Türen, offene Regale oder Schubladen nach Funktion und Optik.
- Verbindung: Nutze die IKEA-Verbindungsklammern, um Module seitlich stabil zu verbinden. Diese sind im IKEA-Service erhältlich, falls nicht schon enthalten.
- Stabilisierung: Für freistehende Raumschrankwände empfehle ich zusätzliche Winkel oder Bodenanker. Alternativ helfen auch Gegengewichte unten in den Schränken.
- Rückwände: Vollständige Rückwände erhöhen die Stabilität enorm. Wer eine doppelseitige Nutzung möchte, kann Rückwände weglassen, muss aber für größere Stabilität anders sorgen.
- Flexibilität: Modulare Bauweise ermöglicht späteres Umstellen oder Erweitern. Achte darauf, Lochreihen für Einlegeböden nicht zu beschädigen.
Typische Fehler sind zu wenig Verbindung und fehlende Stabilisierung, was die Möbel unsicher macht. Also lieber Zeit in solide Verbindungen investieren.
J
JAMESONB4110.01.21 08:05Kurztipp: Nimm die tieferen PLATSA-Elemente als Raumteiler, verbinde sie seitlich gut und stell sie nicht allein, sondern mindestens zu zweit nebeneinander. So steht das besser und zeigt Wirkung.
KUDAISY schrieb:
Typische Fehler sind zu wenig Verbindung und fehlende Stabilisierung, was die Möbel unsicher macht.Danke an alle, eure Tipps sind sehr hilfreich! Ich hatte schon tüchtig recherchiert, aber durch eure Beiträge sehe ich jetzt klarer, worauf ich achten muss. Besonders den Hinweis mit der Kombination von offenen und geschlossenen Modulen finde ich spannend, um nicht nur Stauraum zu schaffen, sondern auch den Raum luftiger zu halten.
Grace schrieb:
Achte darauf, dass du die Rückwände der Schränke aneinander ausrichtest, das erhöht die Stabilität.Ich werde die Rückwände bei der Anordnung definitiv beachten.
Kennt jemand vielleicht auch praktische Erfahrungen, wie sich diese Raumteiler akustisch auswirken? Meine Wohnung ist sehr hellhörig, und ich überlege, ob so ein großer Möbelblock auch den Schall gedämpft oder eher reflektiert? Gibt es da Erfahrungswerte, zum Beispiel, ob man Stoffelemente oder Schallschutz im Möbel einbauen kann?