ᐅ 30er Porenbeton (YTONG) Wand ausreichend?
Erstellt am: 09.02.26 13:16
MachsSelbst schrieb:
Zumal [...] die Preise nicht auf der Stelle stehen bzw. in den Dimensionen eines Hausbaus schneller steigen, als man dagegen ansparen könnte und, und, und... [...] Wenn du jetzt unterschreibst irgendwo, wohnst du mit Mitte 40 drin und bist Ende 50 fertig... ich würde jetzt anfangen oder es lassen.Deswegen ja mein Motto "Bauen jetzt", denn steigende Preise sind das einzig sichere, was die Zukunft bringen wird. Wer seine Bonität in angemessenen Immobilien engagiert - also auch wieder kleiner zieht, wenn die Blagen anderswo Raum benötigen - wird besser leben als der, der dem Schwinden seiner Kaufkraft beim Warten auf "nach dem Borkenkäfer", "nach Corona", "nach Putin" oder nach Sonstwas sinkenden Baupreisen zuschaut.
MachsSelbst schrieb:
die letzten 20% des Pareto braucht Otto Normal für sein Haus nicht.Diese (wenn man Pareto und Prozentrechnung verstanden hat) 400% Aufpreis für 25% Zugewinn kann sich Otto Normal auch gar nicht leisten.
MachsSelbst schrieb:
Der Stein ist nur ein Teil im Wärmedämm-Puzzle. Und mit KfW40-Förderung wird es trotzdem teurer, als Gebäudeenergiegesetz ohne Förderung.Vorauseilender Gehorsam ggü. Vorschriften von Morgen bzw. Avantgardismus in energetischer Wokeness ist ein Mäzenatentum, das sich aus eigener Kraft nur Besserverdienende leisten können. Der gesetzlich versicherte Steuerbürger möge alle verblendeten Hoffnungen fahren lassen, irgendwelche Mächtigen akkumulierten Subventionen ausgerechnet in den unteren Vermögensschichten. Der Teufel sch... nie auf den kleinsten Haufen. Würden die Fördermittel die Mehrinvestitionen systematisch überkompensieren, wären sie in Deutschland steuer- wie sozialrechtlich sogar gesetzeswidrig.
MachsSelbst schrieb:
Der Stein ist am Ende egal. Alle Häuser halten damit und den preislichen Unterschied zwischen 42,5 Ytong und Poroton T9 wirst du zu Lebzeiten nicht mehr durch Heizkosten einsparen, geschweige denn mit Gewinm rausgehen.Hinzu kommt, daß es nach meiner vielfältigen, breiten und tiefen Kenntnis diverser Baumaterialien vor allem einen Stein im Handel NICHT gibt: nämlich den der Weisen.
MachsSelbst schrieb:
Zumal man ja mit Jahrgang 1983 auch nicht mehr zu den allerjüngsten zählt,... aber immerhin etwa eine Handvoll Jahre jünger ist als meine intensive Beschäftigung mit dem Wissensgebiet "Hochbau zu Wohnzwecken" ;-)
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