ᐅ Sehr großes Grundstück kaufen, teilen und erschließen?
Erstellt am: 31.03.26 10:54
noetzold schrieb:
Kohle zum teil vorhanden, etwa 40%, Rest muss dann zwischen finanziert werden.Wow! Du hast Kohle zum Kauf UND der Erschließung und Teilung von sagen wir mal 10 Grundstücken a 600qm?
Das ist wahrlich kein Pappenstiel, das vorschießen zu müssen.
Mir stellen sich spontan die Gretchenfragen nach zwei Entfernungen: nämlich zum einen zwischen dem besagten Grundstück und dem nächstgelegenen Bebauungsplan-Geltungsbereich, und zum anderen nach Deinem Ahnungsgebiet im Projektgeschäft und der Grundstücksentwicklungsbranche.
Als gaaanz grobe (aber erschreckend wirklichkeitsnahe) Faustformel kannst Du den Quadratmeterpreis aus dem Angebot an Dich in Bezug zum durchschnittlichen Bodenrichtwert der fünf nächstgelegenen Baugrundstücke setzen. Der Teiler entspricht ungefähr der Anzahl von Jahren, bis Du diesen Grund wieder in Geld gedreht bekommen wirst. Wenn der FNP der einzige ist, der hier schon von Bauland spricht, dann liegen der Grund und der lokale Markt der Bauplätze nicht mehr als ersteinmal nur in der gleichen Galaxie.
Läßt sich die Offerte an Dich als Occasion (op Kölsch: ene Schnapp) bezeichnen, und durch welchen Klüngel kommst Du in deren Genuß ?
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Als gaaanz grobe (aber erschreckend wirklichkeitsnahe) Faustformel kannst Du den Quadratmeterpreis aus dem Angebot an Dich in Bezug zum durchschnittlichen Bodenrichtwert der fünf nächstgelegenen Baugrundstücke setzen. Der Teiler entspricht ungefähr der Anzahl von Jahren, bis Du diesen Grund wieder in Geld gedreht bekommen wirst. Wenn der FNP der einzige ist, der hier schon von Bauland spricht, dann liegen der Grund und der lokale Markt der Bauplätze nicht mehr als ersteinmal nur in der gleichen Galaxie.
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S
Schmirgel01.04.26 07:39Als gaaanz grobe (aber erschreckend wirklichkeitsnahe) Faustformel kannst Du den Quadratmeterpreis aus dem Angebot an Dich in Bezug zum durchschnittlichen Bodenrichtwert der fünf nächstgelegenen Baugrundstücke setzen. Der Teiler entspricht ungefähr der Anzahl von Jahren, bis Du diesen Grund wieder in Geld gedreht bekommen wirst. Wenn der FNP der einzige ist, der hier schon von Bauland spricht, dann liegen der Grund und der lokale Markt der Bauplätze nicht mehr als ersteinmal nur in der gleichen Galaxie.Kannst du das bitte noch ein bisschen erklären? Angenommen mir wird qm zu 100 angeboten, die nächstgelegenen Grundstücke kosten im Schnitt 250...was bedeutet dann der Faktor 2,5? Und wieso gibt es diese Relation?
Zum Projekt: Wenn du ein gewisses wirtschaftliches Risiko und einen für mich schwer schätzbaren Zeitaufwand einkalkulieren magst, kannst du dich rantrauen. Ich würde es nicht machen, too far out of my depth.
Schmirgel schrieb:
Kannst du das bitte noch ein bisschen erklären? Angenommen mir wird qm zu 100 angeboten, die nächstgelegenen Grundstücke kosten im Schnitt 250...was bedeutet dann der Faktor 2,5? Und wieso gibt es diese Relation?Der Kaufpreis beträgt 200 € pro Quadratmeter, der Bodenrichtwert liegt bei 370 €. Ich rechne aber damit, eher 400 bis 450 €/qm zu bekommen. Angrenzend wurde gerade fertig erschlossenes Bauland für 450 €/qm verkauft, wobei aber § 34 galt. Der Unterschied ist vor allem, dass es erstmal so nicht direkt bebaubar ist, d. h., man hat den ganzen Ärger und das Risiko.
H
hanghaus202301.04.26 09:48200 Euro für Bauerwartungsland ist das realistisch?
Gemeinden zahlen für Ackerflächen und bringen die Baugebiete nicht verkaufsreif. Zumindest sind hier 6 Baugebiete in der Pipeline seit Jahren.
Gemeinden zahlen für Ackerflächen und bringen die Baugebiete nicht verkaufsreif. Zumindest sind hier 6 Baugebiete in der Pipeline seit Jahren.