ᐅ Dachboden Problem. Hohe Luftfeuchtigkeit - Kontrollierte-Wohnraumlüftung?
Erstellt am: 28.02.18 13:28
S
slygon
Hi
Brauche eure Hilfe.
Wir haben 2017 Massiv gebaut mit Ytong.
Haben keinen Keller dafür oben einen Großen Dachboden mit 70qm.
Wir haben oben innen auch Verputzen lassen.
Gedämmt ist der ganze Dachspitz mit Dampfbremse. Verkleidet mit Rigips Platten aber noch nicht ( Geld leer )
Gedämmt ist auch unter der Dachbodendecke. Also die Decke zwischen Ebene 2 und 3.
Oben sind auch 3Fach Fenster eingebaut 2 Stück. Parallel Liegend.
Nun Haben wir aber das Problem das wir täglich eine Luftfeuchtigkeit von über 80 % Haben. Temperatur liegt immer zwischen 5-10Grad.
An den Fenstern bildet sich jeden Tag auf der Innen Seite im Rahmen Kondenswasser und in der Fenstermitte zwischen Fensterrahmen und Fenster.
Geheizt wird natürlich nicht da oben ja niemand wohnt. Dient als Ersatzkeller.
Könnt ihr mir helfen wie wir das Problem mit der zu hohen Luftfeuchtigkeit in den Griff bekommen?
Möchte ungern jeden Tag die Dachbodentreppe hochklettern lüften und wieder alles zu machen.
Ich Hatte auch beide Fenstern 2 Tage mit Halbem Rollo auf Kipp stehen lassen.
Da war natürlich die Luftfeuchtigkeit hoch aber die Temperatur im Minus Bereich.
War mir auch nicht sicher ob das so gut ist auf Dauer.
Eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung kostet 2000-3000 Euro. Habe schon ein Angebot erhalten.
Jedoch kann mir niemand sagen warum das so ist auf dem Dachboden.
Auf der einen Seite hat sich am Putz auch schon ein Schimmelfleck gebildet der sich hartnäckig hält.
Lasse zur zeit alle 2 Tage den ganzen Tag ein Entfeuchtergerät laufen.
Aber das kann ja auch nicht die Lösung sein.
Wir hatten echt viele Probleme in der BAuphase. Jetzt auch noch das :-(
Könnt ihr uns Tipps geben oder Helfen wie man das Problem gelöst bekommt?
Danke
Brauche eure Hilfe.
Wir haben 2017 Massiv gebaut mit Ytong.
Haben keinen Keller dafür oben einen Großen Dachboden mit 70qm.
Wir haben oben innen auch Verputzen lassen.
Gedämmt ist der ganze Dachspitz mit Dampfbremse. Verkleidet mit Rigips Platten aber noch nicht ( Geld leer )
Gedämmt ist auch unter der Dachbodendecke. Also die Decke zwischen Ebene 2 und 3.
Oben sind auch 3Fach Fenster eingebaut 2 Stück. Parallel Liegend.
Nun Haben wir aber das Problem das wir täglich eine Luftfeuchtigkeit von über 80 % Haben. Temperatur liegt immer zwischen 5-10Grad.
An den Fenstern bildet sich jeden Tag auf der Innen Seite im Rahmen Kondenswasser und in der Fenstermitte zwischen Fensterrahmen und Fenster.
Geheizt wird natürlich nicht da oben ja niemand wohnt. Dient als Ersatzkeller.
Könnt ihr mir helfen wie wir das Problem mit der zu hohen Luftfeuchtigkeit in den Griff bekommen?
Möchte ungern jeden Tag die Dachbodentreppe hochklettern lüften und wieder alles zu machen.
Ich Hatte auch beide Fenstern 2 Tage mit Halbem Rollo auf Kipp stehen lassen.
Da war natürlich die Luftfeuchtigkeit hoch aber die Temperatur im Minus Bereich.
War mir auch nicht sicher ob das so gut ist auf Dauer.
Eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung kostet 2000-3000 Euro. Habe schon ein Angebot erhalten.
Jedoch kann mir niemand sagen warum das so ist auf dem Dachboden.
Auf der einen Seite hat sich am Putz auch schon ein Schimmelfleck gebildet der sich hartnäckig hält.
Lasse zur zeit alle 2 Tage den ganzen Tag ein Entfeuchtergerät laufen.
Aber das kann ja auch nicht die Lösung sein.
Wir hatten echt viele Probleme in der BAuphase. Jetzt auch noch das :-(
Könnt ihr uns Tipps geben oder Helfen wie man das Problem gelöst bekommt?
Danke
Ich habe die Be- und Entlüftung des DG heute nun abgeklemmt und ordentlich durchgelüftet. Mal sehen wie es sich entwickelt.
Durch die Feuchte-/Wärmerückgewinnung des Enthalpietauschers, habe ich mir zuletzt ja immer relativ feuchte und warme Luft reingedrückt, die auf die ca. 12° runtergekühlt wurde. Ergebnis: konstant über 80% Luftfeuchte. Mal gucken wo jetzt die Reise hingeht.
Ursprüngliche Idee war ja auf Fensterpfalzlüfter zu gehen und dann oben abzusaugen. Doof daran ist, dass ich mir natürlich ein Stückweit die Effizienz der Wärmerückgewinnung versaue.
Ich denke ich werde jetzt nur die Lüfter verbauen und dann mal gucken.
Durch die Feuchte-/Wärmerückgewinnung des Enthalpietauschers, habe ich mir zuletzt ja immer relativ feuchte und warme Luft reingedrückt, die auf die ca. 12° runtergekühlt wurde. Ergebnis: konstant über 80% Luftfeuchte. Mal gucken wo jetzt die Reise hingeht.
Ursprüngliche Idee war ja auf Fensterpfalzlüfter zu gehen und dann oben abzusaugen. Doof daran ist, dass ich mir natürlich ein Stückweit die Effizienz der Wärmerückgewinnung versaue.
Ich denke ich werde jetzt nur die Lüfter verbauen und dann mal gucken.
netuser schrieb:
Habe aktuell einen Luftentfeuchter reingestellt und werde beobachten wie es mit Feuchtigkeit weiter aussieht bzw. wie viel Wasser da tatsächlich gezogen wird.Wie ist die langzeiterfahrung? Ich hab jetzt auch nen entfeuchter da oben stehen. Muss nur jetzt regelmäßig hoch und den Behälter leeren. Da kommt natürlich jedes Mal wiedr warme, feuchte Luft hoch.
OWLer schrieb:
Wie ist die langzeiterfahrung? Ich hab jetzt auch nen Entfeuchter da oben stehen. Muss nur jetzt regelmäßig hoch und den Behälter leeren. Da kommt natürlich jedes Mal wiedr warme, feuchte Luft hoch.Na ja, Langzeiterfahrungen habe ich nicht... ist ja erst seit einer Woche drin, aber ca. 10L wurden in der Zwischenzeit gezogen und wir bewegen uns aktuell zwischen 55-60% bei geringer Entfeuchtung (= Wassermenge). Muss also nicht so häufig hoch, um das Wasser zu leeren. Wir werden weiter sehen.
OWLer schrieb:
Danke! Ich werde den Entfeuchter mal an eine smarte Steckdose stecken. Das vibriert schon anständig durch die decke durch. Mal gucken, wieviel Wasser ich aus Holz und Putz so ziehen kann.Vibrationen oder Lautstärke haben wir noch nicht vernommen, stört uns da oben nicht.
Stell dein Gerät dann wenigstens auf eine Gummimatte o.ä.
Ich gehe davon aus, dass die Wassermenge bei dir mit der Zeit auch deutlich abnehmen sollte und sich der Aufwand mit der Leerung eigentlich in Grenzen halten sollte. Notfalls gibt es auch einfache Entfeuchter mit einem Schlauchanschluss, den man in einen größeren Behälter (oder gar nach draußen) herauslaufen lassen könnte.
B
Bauenaberwie13.01.22 17:30Ich blicke bei diesem Thema mittlerweile nicht mehr durch 😀 es gibt einen sehr Ähnlichen parallel Thread wo es einen User gibt der einen Kalten Dachboden hat und dort auch alles mögliche Lagert. Ohne Dämmung oder ähnliches. Ich verstehe nicht wie sich die Probleme so massiv unterscheiden.
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