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ᐅ Photovoltaikanlage Angebot für unser Einfamilienhaus

Erstellt am: 21.04.22 08:45
E
Elias_dee
Guten Morgen,

wir haben gestern ein Angebot für eine Photovoltaikanlage erhalten. Unser Bau des Einfamilienhaus startet im Oktober 2023 und ist voraussichtlich im September 2024 bezugsfertig.

Wir haben ca. 3000 kWh Jahresverbrauch für uns als Haushalt plus einen noch unbekannten Verbrauch für die Luft-Wasser-Wärmepumpe (Weishaupt Biblock).

Wir haben ein Dach mit exakter Südausrichtung bei 25° Neigung (Satteldach). Nach der Kalkulation vom Angebot ist das Süddach komplett mit Modulen voll (20 Stück) und das Norddach hat er auch mit 5 Modulen bestückt.

Anbei findet ihr die Details des Angebotes. Der Preis ist 20.900 € netto mit Speicher und ohne Speicher würde es 15.900 € netto kosten.

Was haltet ihr von dem Angebot? Wenn ich die Diskussionen hier im Forum richtig verstehe, sollte man den Speicher weglassen. Dann wären es noch knapp 16.000 € und somit etwas über 1.600 € / kWp. Das ist relativ teuer, oder?

Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe.

LG Elias

Photovoltaik-Komplettanlage 9,75 kWp mit Q-Cells Q-Peak ML G9 390Wp und SolarEdge-Wechselrichter.


Stückliste: Position, Menge und Text mit K2-Montagesystem, Solarkabel, Erdungsmaterial


Tabelle mit Positionen 8–10: EVU-Anmeldung, Meßprotokoll, Inbetriebnahme; Gesamtpreis 20.900,00 €
S
sergutsch
23.04.22 09:56
Fuchur schrieb:

...Mehrkosten ca. 1200€ netto, deshalb habe ich mich damals dagegen entschieden...

Ich habe mich dafür entschieden und die 12 Hundert dafür investiert.
Fuchur schrieb:

...Mal ernsthaft, wie oft ist in den letzten 20 Jahren der Strom länger als max. 1h ausgefallen? ...
In den letzten Jahren wuchs der Strombedarf nicht so rasant an. Das Thema Blackout wird immer realistischer. Ich hoffe es nicht, aber haben ist bekanntlich besser als brauchen ;-)
D
Deliverer
23.04.22 10:16
Elias_dee schrieb:

Deliverer hat aber was von Blech statt Ziegeln geschrieben. Das wäre dann ja praktisch eine Photovoltaik-Dachhaut, mehr oder weniger?
Ne, das ist dann Quasi ein Industriedach. Nicht wahnsinnig hübsch, aber wenn es eh nicht mehr sichtbar ist, who cares?!

Das mit der "Dachhaut" sind spezielle Systeme, die quasi in einer Plastikwanne liegen. Diese sind natürlich wirklich sauber integriert und daher hübsch. Aber sie sind ein paar Prozent ineffizienter, weil nicht hinterlüftet und kosten bedeutend mehr. Das größte Problem mit den Dingern ist aber, dass es sehr spannend wird, wenn mal etwas kaputt geht. Da muss dann dann darauf hoffen, dass die Firma noch existiert, und dass die Module von vor 20 Jahren auch noch irgendwo auf Lager liegen. Sonst sieht das ganz schön komisch aus, auf dem Dach... Also kaputtgehen sollte dann besser nichts.
D
Deliverer
23.04.22 10:18
Da war da noch das Thema mit dem Saunaofen: Das wird nicht funktionieren, da die wenigsten Speicher diese Leistungen liefern. Wenn man einen Speicher hat, der wirklich 6 kW liefern kann, hat man schon das teure Modell gekauft. Aber genau wie ein Speicher ist halt auch eine Sauna ein Luxusobjekt, was sich nicht rechnet. Gilt ja auch für die meisten Häuser und Autos. Von daher würde ich die Sauna einfach aus der Rechnung rauslassen.
D
Deliverer
23.04.22 10:27
tomtom79 schrieb:

@Deliverer
Jetzt hat der Elektriker vorgeschlagen nur einen mit 2 Strings zu nehmen und die West und Nordseite zusammen zu legen. Was hälst du prinzipiell davon und wenn ja welche Voraussetzungen sollte man berücksichtigen?

Das zeugt zunächst einmal davon, dass der Solarteur fit ist, was Verstringung anbelangt. Das trauen sich nämlich viele nicht, weil man das "früher" so nicht gemacht hat.
Inzwischen weiß man, das Poly-Strings (parallelverstringung zweier unterschiedlicher Ausrichtungen) sehr wohl gut funktionieren, wenn:
- Absolut! die gleiche! Anzahl an Modulen pro Dachseite vorhanden ist.
- Keine/kaum Verschattung vorhanden ist. Also kein Kamin oder so, der jeden Tag schön gemütlich über zig Module wandert. Dass morgens die eine und abends die andere Seite verschattet ist, ist kein Problem.
- Die Modulanzahl pro Seite sollte "im grünen Bereich" liegen. Das hängt von Modulen und WR ab. Meistens so zwischen 14 und 20 Module. Generell: Je näher an der Maximalzahl, die der WR pro String spannungsmäßig verkraftet, desto besser.
- Der Wechselrichter sollte ein Schattenmanagement haben. Was inzwischen eigentlich Standard ist, aber man kann ja nochmal nachschauen.
tomtom7923.04.22 17:56
Vielen Dank für die Erklärung.

Alternativ hätte ich sogar noch ein Wr aus Polen. Wäre sowas in Deutschland erlaubt?


SOFAR 3.3k-12kTL-X Dreiphasiger Wechselrichter mit zwei MPPT, LCD-Anzeige, Werbebild.
D
Deliverer
23.04.22 19:40
Ich habe das Gefühl, dass die da ziemlich technologieoffen sind. Und eine Zulassung muss er haben, sonst installiert ihn dir halt keiner. Das ist eingentlich einfach.

Hat das ding echtes Schattenmanagement? Kann da irgendwie nichts lesen...
speichersaunaschattenmanagement