ᐅ EFH am Hang - Wohnen oben, OG firsthoch offen
Erstellt am: 01.04.26 13:34
Hallo zusammen,
wir planen ein EFH am relativ steilen Hang (Nord-Bayern). Anbau ist vorgeschrieben und die Hausform durch das vorhandene Nachbarhaus vorgegeben.
Besonders ist, dass wir das Wohnen im OG planen um direkten Terrassenzugang zu haben. Zusätzlich wollen wir das OG ohne Geschossdecke - also firsthoch offen gestalten (also keinen DB, Spitzboden etc.)
Uns gefällt der Entwurf sehr gut. Wir sind uns der Treppen bewusst (zB Einkäufe tragen etc, Wasser gibts aus dem Quooker 😉...) trotzdem gefällt und die Möglichkeit einer Terrasse im oberen Bereich.
Wir haben bereits ein Angebot schlüsselfertig vom GU, inkl unserer Wünsche (Parkett, 4m Hebeschiebetür, 3x Bad) und Außenanlagen erhalten und könnten jetzt loslegen. Wir sind nun gespannt was die Profis hierzu sagen, ob wir hier kritische Punkte übersehen - wir würden es so bauen lassen!
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: 600m2 (bereits vorhanden)
Hang: Ja, steil
Grundflächenzahl: 0,4 - 0,7
Geschossflächenzahl: 0,47
Baufenster, Baulinie und -grenze: durch Nachbar vorgegeben
Randbebauung: ja
Anzahl Stellplatz: 2
Geschossigkeit: 2 VG + UG
Dachform Satteldach
Stilrichtung: Modern
Ausrichtung:
Maximale Höhen/Begrenzungen: keine
weitere Vorgaben
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: EFH Satteldach
Keller: ja
Geschosse: 2
Anzahl der Personen: 2 Erwachsene (Mitte 30) + 2 Kleinkinder
Raumbedarf im EG, OG
Büro: 4 Tage Homeoffice
Schlafgäste pro Jahr: wenig
offene oder geschlossene Architektur: offen
konservativ oder moderne Bauweise: modern
offene Küche, Kochinsel: offene Küche mit Küchenblock
Anzahl Essplätze: 8-10
Kamin: Nein
Musik/Stereowand: nein
Balkon, Dachterrasse: nein
Garage, Carport: Garage im UG
Nutzgarten, Treibhaus: aktuell noch nicht, evtl später
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: Grundlagen aus vorhandenen Grundrissen aus dem Internet + persönliche Anpassungen + Anpassungen mit Planer von GU
Was gefällt besonders? Warum?:
+ Offenes OG mit hohen Decken
+ separate Eltern Suite
+ separates Kinderbad
Was gefällt nicht? ....eher Kompromisse die wir akzeptieren
- Eher knapper Platz zwischen Treppenaustritt und Antritt im EG
- Kinderbad ohne Tageslicht
Preisschätzung laut Architekt/Planer: Angebot GU 750.000 inkl Keller, NK, Einrichtung, 100.000 Außenanlagen + Bodenarbeiten
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl. Ausstattung 750.000
favorisierte Heiztechnik: Wärempumpe
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten:
-könnt Ihr nicht verzichten:
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist?
Startpunkt war gefundener Plan von einem Fertighaus im Internet, wir haben dann EG und OG getauscht
Sonstiges:
Wir werden einen Aufzugschacht (ohne Aufzug) vorbereiten lassen, dieser wird in den Geschossdecken ausgespart und führt über Garage → Kinderbad → Speiß nach oben.
Danke für euer Feedback







wir planen ein EFH am relativ steilen Hang (Nord-Bayern). Anbau ist vorgeschrieben und die Hausform durch das vorhandene Nachbarhaus vorgegeben.
Besonders ist, dass wir das Wohnen im OG planen um direkten Terrassenzugang zu haben. Zusätzlich wollen wir das OG ohne Geschossdecke - also firsthoch offen gestalten (also keinen DB, Spitzboden etc.)
Uns gefällt der Entwurf sehr gut. Wir sind uns der Treppen bewusst (zB Einkäufe tragen etc, Wasser gibts aus dem Quooker 😉...) trotzdem gefällt und die Möglichkeit einer Terrasse im oberen Bereich.
Wir haben bereits ein Angebot schlüsselfertig vom GU, inkl unserer Wünsche (Parkett, 4m Hebeschiebetür, 3x Bad) und Außenanlagen erhalten und könnten jetzt loslegen. Wir sind nun gespannt was die Profis hierzu sagen, ob wir hier kritische Punkte übersehen - wir würden es so bauen lassen!
Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks: 600m2 (bereits vorhanden)
Hang: Ja, steil
Grundflächenzahl: 0,4 - 0,7
Geschossflächenzahl: 0,47
Baufenster, Baulinie und -grenze: durch Nachbar vorgegeben
Randbebauung: ja
Anzahl Stellplatz: 2
Geschossigkeit: 2 VG + UG
Dachform Satteldach
Stilrichtung: Modern
Ausrichtung:
Maximale Höhen/Begrenzungen: keine
weitere Vorgaben
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: EFH Satteldach
Keller: ja
Geschosse: 2
Anzahl der Personen: 2 Erwachsene (Mitte 30) + 2 Kleinkinder
Raumbedarf im EG, OG
Büro: 4 Tage Homeoffice
Schlafgäste pro Jahr: wenig
offene oder geschlossene Architektur: offen
konservativ oder moderne Bauweise: modern
offene Küche, Kochinsel: offene Küche mit Küchenblock
Anzahl Essplätze: 8-10
Kamin: Nein
Musik/Stereowand: nein
Balkon, Dachterrasse: nein
Garage, Carport: Garage im UG
Nutzgarten, Treibhaus: aktuell noch nicht, evtl später
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: Grundlagen aus vorhandenen Grundrissen aus dem Internet + persönliche Anpassungen + Anpassungen mit Planer von GU
Was gefällt besonders? Warum?:
+ Offenes OG mit hohen Decken
+ separate Eltern Suite
+ separates Kinderbad
Was gefällt nicht? ....eher Kompromisse die wir akzeptieren
- Eher knapper Platz zwischen Treppenaustritt und Antritt im EG
- Kinderbad ohne Tageslicht
Preisschätzung laut Architekt/Planer: Angebot GU 750.000 inkl Keller, NK, Einrichtung, 100.000 Außenanlagen + Bodenarbeiten
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl. Ausstattung 750.000
favorisierte Heiztechnik: Wärempumpe
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten:
-könnt Ihr nicht verzichten:
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist?
Startpunkt war gefundener Plan von einem Fertighaus im Internet, wir haben dann EG und OG getauscht
Sonstiges:
Wir werden einen Aufzugschacht (ohne Aufzug) vorbereiten lassen, dieser wird in den Geschossdecken ausgespart und führt über Garage → Kinderbad → Speiß nach oben.
Danke für euer Feedback
Ich vermisse das Nachbarhaus in den Darstellungen. Mein Lesetip wäre https://www.hausbau-forum.de/threads/grundrissplanung-fuer-zweifamilienhaus-im-hang.g8x8d7/ von @sichtbeton82 aus 2017.
Angesichts des speziellen Grundstückes erscheint mir in keinster Weise sinnvoll, einen "normalen" Grundrissesatz adaptieren zu wollen. Während die Treppenführung nur unverständlich umständlich ist, halte ich den Aufzug für den komplettesten Unfug ever. Wenn Ihr einmal klapprig werdet, dann sehe ich noch klarer als irgendwo sonst einen Objektwechsel anstehen; im Entwurf des vorgenannten Mitglieds gibt es ganz oben eine bergseitig "ebenerdige" ELW.
Die bergseitigen Außenwände sollen hier wohl aus Stahlbeton gefertigt werden, da erscheint mir nicht nur der Dämmaufschlag eher schmalbrüstig (ibs. im Kontrast zur sonstigen Außenwand Kaliber 425), sondern auch der Anschluß an die anderen Wände vor allem thermisch nett gesagt nichttrivial. Habt Ihr das einen GU-Bauzeichner so verzapfen lassen ?
Im Budget vermisse ich jeglichen Hangaufschlag, selbst wenn die Außentreppen "bauseits" wären ;-)
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Barnaby schrieb:
Startpunkt war gefundener Plan von einem Fertighaus im Internet, wir haben dann EG und OG getauscht [...] Wir werden einen Aufzugschacht (ohne Aufzug) vorbereiten lassen, dieser wird in den Geschossdecken ausgespart und führt über Garage → Kinderbad → Speiß nach oben.
Angesichts des speziellen Grundstückes erscheint mir in keinster Weise sinnvoll, einen "normalen" Grundrissesatz adaptieren zu wollen. Während die Treppenführung nur unverständlich umständlich ist, halte ich den Aufzug für den komplettesten Unfug ever. Wenn Ihr einmal klapprig werdet, dann sehe ich noch klarer als irgendwo sonst einen Objektwechsel anstehen; im Entwurf des vorgenannten Mitglieds gibt es ganz oben eine bergseitig "ebenerdige" ELW.
Die bergseitigen Außenwände sollen hier wohl aus Stahlbeton gefertigt werden, da erscheint mir nicht nur der Dämmaufschlag eher schmalbrüstig (ibs. im Kontrast zur sonstigen Außenwand Kaliber 425), sondern auch der Anschluß an die anderen Wände vor allem thermisch nett gesagt nichttrivial. Habt Ihr das einen GU-Bauzeichner so verzapfen lassen ?
Im Budget vermisse ich jeglichen Hangaufschlag, selbst wenn die Außentreppen "bauseits" wären ;-)
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Barnaby schrieb:
Größe des Grundstücks: 600m2 (bereits vorhanden)Da wäre mal ein Foto interessant, dass man sich das Gelände mal anschauen kann.
Barnaby schrieb:
dass wir das Wohnen im OG planen um direkten Terrassenzugang zu haben.Es ist aber anscheinend so, dass das Mittelgeschoss eigentlich nach bestehenden Geländeverlauf eine Terrasse bieten könnte, Ihr aber wegen Eures firstfreien Daches hinten nochmal ordentlich mit Erdreich aufrüstet?
Barnaby schrieb:
Angebot GU 750.000 inkl Keller, NK, Einrichtung, 100.000 Außenanlagen + BodenarbeitenDas sehe ich sehr sportlich! Wieviel Qm sind es denn überhaupt? 180? plus Keller? ich liege da eher ab 850000/900000€, wenn ich 3300€/qm zugrunde lege.
Barnaby schrieb:
Wir werden einen Aufzugschacht (ohne Aufzug) vorbereiten lassen, dieser wird in den Geschossdecken ausgespart und führt über Garage → Kinderbad → Speiß nach oben.Mit der Folge, dass Ihr den Pkw nicht mehr parken könnt bzw Ihr ständig um das Fahrzeug herum müsst?
Das wäre eine Vorbereitung für das Alter? Hm, ist das Grundstück grundsätzlich dann noch alterstauglich? Ich denke, nein.
Zum Entwurf:
Der Keller sollte jetzt kein großes Disaster sein.
Die beiden versetzten Treppen wäre in meinen Augen schon recht sinnfrei. Man hat zwei Treppenlöcher. Die Nähe der beiden Treppen - da ist ja gerade mal ein Meter dazwischen - wäre mir zu unfallgefährdet. Man ist ja mit einer geraden Treppe schon recht schnell dabei, da reicht meines Erachtens dieses Ein-Meter-"Podest" nict, um sich sicher zu fühlen. Gerade auch mit Wäsche, Einkäufen usw. Dabei geht es nicht um das Bewusstsein, welches Du meinst,
Barnaby schrieb:
Wir sind uns der Treppen bewusst (zB Einkäufe tragen etc, Wasser gibts aus dem Quooker 😉...)sondern mit der Alltagstauglichkeit hinsichtlich der Benutzbarkeit der Treppen. Eine Drehung der geraden Treppe um 180 Grad würde diese Gefahr erheblich mindern und eindämmen.
Im Elternbereich wäre die Schamwand obsolet, da würde ich auch Toi mit Waschbecken tauschen und ggf auch auf die Tür verzichten.
Im OG muss ich auch leider wieder - es ist immer dort, wo noch eine Speis reingeplant wird - sagen, dass die Küche zu klein ist für 4 Personen.
Ihr seid Linkshänder? (Spüle?) Egal, es sind ja nur Platzhalter, aber etwas mehr an Abstellfläche am Spülbecken darf es dann ja doch sein. Welche Geräte müssen griffbereit sein? Ich verweise auf die sich verändernde Zeit, wo man sich nicht nur im Essverhalten ausprobiert, aber doch das ein oder andere Gerät griffbereit sein möchte bzw auch Ernährungsumstellungen, sei sie gewollt oder zwingend, in greifbarer Nähe und nicht hinter einer Tür.
Ansonsten ist die Planung statisch recht solide und kompakt.
11ant schrieb:
Mein Lesetip wäreDanke hierfür! Ich habe schon viele Threads hier gelesen, aber diesen kenne ich tatsächlich nicht. Das wird heute meine Abendlektüre.
11ant schrieb:
Angesichts des speziellen Grundstückes erscheint mir in keinster Weise sinnvoll, einen "normalen" Grundrissesatz adaptieren zu wollen.Okay ich habe es vielleicht etwas kurz gefasst.
Ursprung: Frei geplantes Haus einer Fertighausfirma, mit einem sehr sehr ähnlichen Grundstück.
Next step: Anfragen bei u.A. 2 Architekten, mehreren GUs
vorläufiges Ergebnis: Ursprung GR mit Grundstücks-spezifischen Anpassungen und Ergebnissen aus den Runden mit Architekt
Finales Ergebnis: Nachdem wir uns auf einen Hang-Profi GU festgelegt haben, haben wir den Grundriss nochmal mit seinen (dem Chef persönlich) Hinweisen angepasst
vielleicht macht es das etwas sinnvoller ...
11ant schrieb:
Während die Treppenführung nur unverständlich umständlich ist, halte ich den Aufzug für den komplettesten Unfug ever.Größter Diskussionspunkt bei bisher gewesen, zig Varianten durchgespielt - uns gefällt diese tatsächlich irgendwie am besten. Ideen / Vorschläge gerne her. Die Ideen von den Architekten haben uns tatsächlich am wenigsten zugesagt ...
11ant schrieb:
Wenn Ihr einmal klapprig werdet, dann sehe ich noch klarer als irgendwo sonst einen Objektwechsel anstehen; im Entwurf des vorgenannten Mitglieds gibt es ganz oben eine bergseitig "ebenerdige" ELW.Aufzugschacht wird fast kostenneutral umgesetzt - uns haben echt viele Leute im Bekanntenkreis gefragt ob wir so etwas planen. Haus verkaufen und ab in die Stadt ist durchaus realistisch.
11ant schrieb:
Die bergseitigen Außenwände sollen hier wohl aus Stahlbeton gefertigt werden, da erscheint mir nicht nur der Dämmaufschlag eher schmalbrüstig (ibs. im Kontrast zur sonstigen Außenwand Kaliber 425), sondern auch der Anschluß an die anderen Wände vor allem thermisch nett gesagt nichttrivial. Habt Ihr das einen GU-Bauzeichner so verzapfen lassen ?Guter Hinweis, ich frage nochmal die finale Dicke der Dämmung an. 12cm waren mal für Nutzkeller angedacht, da es aber auch Wohnraum betrifft sollte das dicker sein.
Vorschlag das so umzusetzen kommt direkt vom Chef des GU Hang-Spezialisten.
11ant schrieb:
Im Budget vermisse ich jeglichen Hangaufschlag, selbst wenn die Außentreppen "bauseits" wären ;-)Hangaufschlag im Gesamtpreis vom GU berücksichtigt, seine Aussage war: Abdichtung gegen alle Lastfälle. Die 100.000 für Außenanlagen beinhalten Erarbeiten (zB 36.000 nur Kosten Deponie) und Stützwände. Trotzdem planen wir noch zusätzlichen Puffer ein...
ypg schrieb:
Es ist aber anscheinend so, dass das Mittelgeschoss eigentlich nach bestehenden Geländeverlauf eine Terrasse bieten könnte, Ihr aber wegen Eures firstfreien Daches hinten nochmal ordentlich mit Erdreich aufrüstet?Das hat der Nachbar und es gleicht eher einer Schlucht, er schaut auf eine 3m Betonwand. Aufschüttung für eine ebene Terrasse (ca 10m hinten haus) ist uns lieber...
ypg schrieb:
Eine Drehung der geraden Treppe um 180 Grad würde diese Gefahr erheblich mindern und eindämmen.War auch in der Überlegung - allerdings wollten wir nicht immer "um die Treppe herum". Die Idee ist es in einem "Rutsch" hinzugehen (zB Besuch usw), aber ja es kann so natürlich auch in einem "Rutsch" nach unten gehen.
Evtl können wir das Podest noch Richtung 1.20/1.30m erweitern und das Geländer an der Geraden Treppe erst ab der 3. Stufen beginnen lassen - das würde es etwas luftiger machen.
ypg schrieb:
dass die Küche zu klein ist für 4 Personen.
Ihr seid Linkshänder? (Spüle?) Egal, es sind ja nur Platzhalter,Das sind nur Platzhalter... Geplant ist ein Block mit 240x120cm und Zeile mit 350cm. Recht und Links je ein Hochschrank, ergibt in der Mitte ca. 2m für Spüle und Abstellfläche. Wir haben den Eindruck es reicht mit der kleine Spieß für Vorräte anbei.
Was soll das hier eigentlich eigentlich abbilden? In der Planung fehlen Absturzsicherungen.

Und was mir gerade noch auffällt: der flüssige Gehfluss vom eingezogenen Eingang Richtung Treppe ist nicht gegeben. Ich würde den Einzug der Eingangstür auch breiter machen, sonst bekommt Ihr ein Problem mit Möbellieferungen oder Leitertransport ins Haus.
Es wäre deshalb auch besser, die Garagentür zum Flur ggü der Hauseingangstür zu verlegen, dass man da noch einen gut läufigen Radius bekommt.
Und was mir gerade noch auffällt: der flüssige Gehfluss vom eingezogenen Eingang Richtung Treppe ist nicht gegeben. Ich würde den Einzug der Eingangstür auch breiter machen, sonst bekommt Ihr ein Problem mit Möbellieferungen oder Leitertransport ins Haus.
Es wäre deshalb auch besser, die Garagentür zum Flur ggü der Hauseingangstür zu verlegen, dass man da noch einen gut läufigen Radius bekommt.