So rein Interessehalber um den Verlauf / bzw die Steigung der Heizkurve zu verstehen, welche Vorlauftemperaturen fahrt Ihr sagen wir mal bei :
0°C Außentemperatur bei welcher Raumtemperatur und Dämmstandrd bei Fußbodenheizung-Wärmepumpen Kombination?
Hintergrund der Frage :
meine Logik sagt mir wenn ich zb. 22°C Raumtemperatur haben will, muss ich mindestens eine Vorlauf-Temperatur von 22 und mehr °C haben also eine Temperaturdifferenz, da ich mal gelernt habe das es einen Temperaturunterschied geben muss damit eine Wärmeübertragung stattfindet?
Wenn meine meine Heizung jetzt also bei 12°C Außentemperatur anspringt müsste meine Vorlauftemperatur meine Logik nach ja irgendwo bei 22°C -25°C anfangen? Demenentsprechend bei nur noch 5°C Außentemperatur schon irgendwo bei 27°C sein, und bei 0°C Richtung 30°C gehen.
Jetzt geht die Auslegung ja nach Bauort und Außentemperatur ja bis -12°C Außentemperatur, wenn ich bei 0°C ja schon 30°C Vorlauf fahren würde
( meiner Logik nach) müsste die Vorlauftemperatur ja bei -12°C irgendwo 40°C betragen? Aber die ganzen Auslegeungen für die Fußbodenheizung basieren doch immer/meistens auf max. 35°C Vorlauftemperatur für Wärmepumpen.
Natürlich spielt die Dämmung des Hauses und Die Raumtemperaturen immer noch eine Rolle. Oder ist die Steigerung der Vorlauf-Temperaturen so flach das diese sich doch nur um 0,5-1°C bei Außentemperatursprüngen von 0-5°C Schritten erhöht?
0°C Außentemperatur bei welcher Raumtemperatur und Dämmstandrd bei Fußbodenheizung-Wärmepumpen Kombination?
Hintergrund der Frage :
meine Logik sagt mir wenn ich zb. 22°C Raumtemperatur haben will, muss ich mindestens eine Vorlauf-Temperatur von 22 und mehr °C haben also eine Temperaturdifferenz, da ich mal gelernt habe das es einen Temperaturunterschied geben muss damit eine Wärmeübertragung stattfindet?
Wenn meine meine Heizung jetzt also bei 12°C Außentemperatur anspringt müsste meine Vorlauftemperatur meine Logik nach ja irgendwo bei 22°C -25°C anfangen? Demenentsprechend bei nur noch 5°C Außentemperatur schon irgendwo bei 27°C sein, und bei 0°C Richtung 30°C gehen.
Jetzt geht die Auslegung ja nach Bauort und Außentemperatur ja bis -12°C Außentemperatur, wenn ich bei 0°C ja schon 30°C Vorlauf fahren würde
( meiner Logik nach) müsste die Vorlauftemperatur ja bei -12°C irgendwo 40°C betragen? Aber die ganzen Auslegeungen für die Fußbodenheizung basieren doch immer/meistens auf max. 35°C Vorlauftemperatur für Wärmepumpen.
Natürlich spielt die Dämmung des Hauses und Die Raumtemperaturen immer noch eine Rolle. Oder ist die Steigerung der Vorlauf-Temperaturen so flach das diese sich doch nur um 0,5-1°C bei Außentemperatursprüngen von 0-5°C Schritten erhöht?
R
RotorMotor18.11.21 19:39OWLer schrieb:
Ich hab es nicht verstanden. Stelle aber mal höher und beobachte. Also runter, ist ja ein negativer wert.Was möchtest du denn erreichen?Weniger Takte(Lebensdauer Verdichter) oder höhere Effizienz(Stromverbrauch)?
tomtom79 schrieb:
Wie ich drauf komme gelesen im Forum wenn ich Jetzt den Namen schreibe kriege ich die nächste Verwarnung.
Aber ich schicke dir den Link.
Aber zum Verständnis, wenn das Wasser langsamer durch die Rohre lauft lässt, hast du eine bessere Wärmeabgabe bzw Effizienz.
Übrigens wir haben versucht bei meiner Heizung eine Spreizung vom 6k hinzu gekommen. Ich vertraue da einfach den Profis aus damit meine ich nicht die Heizungsbauer.Da wäre ich sehr vorsichtig! Bei einem Betrieb mit einer Wärmepumpe vor allem. Die laufen am effizientesten je niedrigere Temperaturen Du hast. Ebenso ist ein größerer Hub ineffizienter. 6k Spreizung ist sicher nicht optimal. Klar ist irgendwann der Stromverbrauch der Umwälzpumpe größer als die Ersparnis beim Senken der Temperatur.
Wenn der Handtuchheizkörper den ganzen Tag läuft ist das klar. Sowas eignet sich auch nicht für die Temperierung des Zimmers. Bei Bedarf 5 min einen Heizlüfter anmachen hat da eher den gewünschten Effekt.
driver55 schrieb:
Nein. Das Integral wird durch das Delta Vorlauf-Ist/Rücklauf-Ist abgebaut. Nach Deiner Schilderung würde das Integral ja sonst erst runtergezählt, wenn der Boden wieder „aufgeladen“ wäre.
Das passiert aber schon Minuten nach Kompressorstart.Okay wieder was gelernt, und in welchen Zusammenhang steht den eine höhere Vorlauf-IST gegenüber einer Vorlauf-Soll wenn gleichzeitig ne Spreizung von 3-4 K zwischen Vor-und Rücklauf gegeben ist?
Ne Spreizung bedeutet doch im Umkehrschluss ne Wärmeabgabe, wenn ich doch Wärme abgebe kann der Vorlauf doch im Umkehrschluss nicht höher steigen wie er eigentlich soll? Oder ist die Spreizung zu gering?Es heißt doch meistens 3-5 K wären optimal bei ner Wärmepumpe?
lesmue79 schrieb:
Okay wieder was gelernt, und in welchen Zusammenhang steht den eine höhere Vorlauf-IST gegenüber einer Vorlauf-Soll wenn gleichzeitig ne Spreizung von 3-4 K zwischen Vor-und Rücklauf gegeben ist?Sorry, hab gerade nochmal gelesen was ich schrieb. 🙁 Ist natürlich Dreck.Nix Vorlauf/Rücklauf. Delta Vorlauf-Ist/ Vorlauf-Soll ist schon richtig.
Sonst würde die Wärmepumpe bei Spreizung von z.B. 6 K und EI -120 Grad min. ja nur 20 min laufen und nicht 50-60 min.
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