ᐅ Hausbau:Bungalow-Villa-Einfamilienhaus? Suche Ansatz Eigenheimplanung
Erstellt am: 13.06.15 23:26
Bauexperte15.06.15 11:04
ypg schrieb:
Nein, geh erstmal zur Bank und lass Dir grob ausrechnen, was Ihr an Kredit bekommt bzw welche Summe Euch mit Eigenkapital zur Verfügung stehen könnte.So was von richtig!ypg schrieb:
Kommt Ihr beispielsweise auf 150qm, ist es schwer, diese Qm in einem Gebiet zu bauen, wo die Grundstücke alle ca. 500 Qm haben ...Verstehe ich nicht ... 😕Grüße, Bauexperte
SaRo200015.06.15 11:27
Ahoi,
also ich kann nur aufzeigen wie wir das angegangen sind...
Chefin:"Schatz, wollen wir bauen?"
Icke:"Jo, wenn du willst"
Das war erst nur so dahingesagt, hat sich dann aber von Tag zu Tag immer mehr als festes Vorhaben rausgestellt. Die ersten Tage beobachteten wir den Grundstücksmarkt (machen wir heute noch). Wir wissen also, wohin es uns ggf treiben wird.
Zwei Wochen nach unserem Entschluss sind wir zu einem Finanzierungsdienstleister gegangen. Haben dort schon sehr konkrete Zahlen angegeben, mit jeglichen Bedenken, die man so haben kann (Arbeitslosigkeit, Krankheitsfall, Todesfall usw)
Nach gut 4 Stunden stand unser ungefähres Budget...was darf/kann das Haus kosten, welche Energieeffizient soll / kann das Haus haben (70 oder 55 oder 40), was darf das Grundstück max. kosten, kleine Rate und hohe Sondertilgung, hohe Rate und kleine Sondertilgung usw usw usw
Mit diesem Wissen haben wir dann diverse Hausbauunternehmen abgeklappert. Das hat viel Zeit in Anspruch genommen. Ich glaube, wir waren bei 20 Anbietern.
Schnell hat sich für uns herausgestellt, dass ein Bungalow nicht in Frage kommt, da sie einfach teurer sind als ein 1,5 Geschösser. Wahl des Haustyps also recht fix getroffen. Wir waren sowohl bei Massivhaus- als auch bei Fertighausanbietern, wobei unsere Wahl schon feststand...es soll ein Fertighaus sein.
So nach und nach kamen dann noch andere Dinge hinzu, wie eine Garage, vielleicht ein Pool, Terrasse. Alles Dinge, die man mit berücksichtigen muss. nicht zuletzt, und in meinen Augen absolut unverzichtbar, ein kleines finanzielles Polster im Auge haben. Niemals zu eng kalkulieren und planen, eher etwas drauflegen, z.B. bei diversen Summen immer etwas aufrunden, anstatt es sich schön zu malen. Sowas kann böse Überraschungen geben.
MfG,
SaRo
also ich kann nur aufzeigen wie wir das angegangen sind...
Chefin:"Schatz, wollen wir bauen?"
Icke:"Jo, wenn du willst"
Das war erst nur so dahingesagt, hat sich dann aber von Tag zu Tag immer mehr als festes Vorhaben rausgestellt. Die ersten Tage beobachteten wir den Grundstücksmarkt (machen wir heute noch). Wir wissen also, wohin es uns ggf treiben wird.
Zwei Wochen nach unserem Entschluss sind wir zu einem Finanzierungsdienstleister gegangen. Haben dort schon sehr konkrete Zahlen angegeben, mit jeglichen Bedenken, die man so haben kann (Arbeitslosigkeit, Krankheitsfall, Todesfall usw)
Nach gut 4 Stunden stand unser ungefähres Budget...was darf/kann das Haus kosten, welche Energieeffizient soll / kann das Haus haben (70 oder 55 oder 40), was darf das Grundstück max. kosten, kleine Rate und hohe Sondertilgung, hohe Rate und kleine Sondertilgung usw usw usw
Mit diesem Wissen haben wir dann diverse Hausbauunternehmen abgeklappert. Das hat viel Zeit in Anspruch genommen. Ich glaube, wir waren bei 20 Anbietern.
Schnell hat sich für uns herausgestellt, dass ein Bungalow nicht in Frage kommt, da sie einfach teurer sind als ein 1,5 Geschösser. Wahl des Haustyps also recht fix getroffen. Wir waren sowohl bei Massivhaus- als auch bei Fertighausanbietern, wobei unsere Wahl schon feststand...es soll ein Fertighaus sein.
So nach und nach kamen dann noch andere Dinge hinzu, wie eine Garage, vielleicht ein Pool, Terrasse. Alles Dinge, die man mit berücksichtigen muss. nicht zuletzt, und in meinen Augen absolut unverzichtbar, ein kleines finanzielles Polster im Auge haben. Niemals zu eng kalkulieren und planen, eher etwas drauflegen, z.B. bei diversen Summen immer etwas aufrunden, anstatt es sich schön zu malen. Sowas kann böse Überraschungen geben.
MfG,
SaRo
SaRo200015.06.15 11:43
Was ich vergessen habe zu erwähnen...ihr solltet euch auch Gedanken machen, wie ihr das Haus übernehmen wollt, sprich: Rohbau, Schlüsselfertig, Bezugsfertig. Viele, wenn nicht sogar alle Anbieter bieten dazu Ausbaustufen an. Das wiederum kommt drauf an wie ihr finanziell dasteht, wie ist euer zeitlicher Spielraum, wie ausgeprägt sind eure fachlichen Fähigkeiten.
Wir haben uns dazu entschlossen das Haus bezugsfertig zu übernehmen. Wir haben einfach nicht die Zeit und die fachlichen Voraussetzungen und gaaaan wichtig....wir haben beide keine Lust dazu :-)
Grüße
Wir haben uns dazu entschlossen das Haus bezugsfertig zu übernehmen. Wir haben einfach nicht die Zeit und die fachlichen Voraussetzungen und gaaaan wichtig....wir haben beide keine Lust dazu :-)
Grüße
daytona15.06.15 11:55
Bei uns wurden von der Architektenkammer Seminare zu diversen Themen angeboten. Das war für den Einstieg recht hilfreich. Glaub manche VHS bieten sowas auch an.
Wastl15.06.15 12:50
ypg schrieb:
Und immer schön die Preise inkl MSt im Auge behalten 😉. Vergiss Baumarktpreise, wo das Carport für 300€ angeboten wird, das ist nix Haltbares.
Gruss YvonneWenn das 300€ Carport 5 Jahre hält und das 7000 € Carport 15 dann lohnt sich auch das 300€ Carport. Man darf halt ned zu viel von dem Carport erwarten, aber prinzipiell ist Baumarkt nicht immer gleich "schlecht".ypg15.06.15 12:59
Wastl schrieb:
Wenn das 300€ Carport 5 Jahre hält und das 7000 € Carport 15 dann lohnt sich auch das 300€ Carport. Man darf halt ned zu viel von dem Carport erwarten, aber prinzipiell ist Baumarkt nicht immer gleich "schlecht".Auch richtig. Aber nur mit den 300 € ist es nicht getan, wenn man eventuell noch eine Genehmigung dafür bezahlen muss, Fundamente etc.
Es bleibt nie bei den 300 €
Das Carport steht für vieles anderes: Man braucht zum Baumarktobjekt oftmals, Geräte, Kleber, Fundament, Grundierungen, Schrauben.... es bleibt nicht bei dem Preis, man muss also zur Kalkulation etwas Weitsicht haben
Ähnliche Themen