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ᐅ Leise dezentrale Lüftung für Neubau Einfamilienhaus


Erstellt am: 01.03.15 12:48

JDoerbecker25.05.15 19:49
Guten Abend, wir haben eine Anlage von Ventomaxx verbaut. Die Lautstärke ist auf der niedrigsten Stufe sehr gut zu ertragen, ich höre nämlich grad nichts davon . Wir haben 8 Geräte mit Wärmerückgewinnung plus 3 Ablüfter in Feuchträumen verbaut. Wohnfläche haben wir 180qm. Sicherlich sind Nachteile zu beachten, Geräusche von außen bei sehr starkem Wind zB sind schon zu hören. Alles in allem sind wir aber zufrieden.
M. O.26.05.15 15:59
Es gibt zwischen den einzelnen Herstellern der dezentralen Lüftungstechnik im Grunde kaum bis gar keine nennenswerten Unterschiede.
Das Prinzip ist immer das Selbe.
Ein Lüfterpaar, während der eine rauspustet, pustet der andere rein und nach Zeit x drehen diese die Richtung. Oder einer pustet raus und der andere steht. Und nach Zeit x wechseln die Lüfter. Dann steht der der lief und umgekehrt.
Ohne Wärmerückgewinnung macht es auch keinen Sinn, sonst könnte man gleich 24 h/365 t das Fenster auflassen. Also verbaut jeder Hersteller einen Keramikwärmespeicher. Hier gibt es kleine Unterschiede, quadratische Zellstrucktur oder hexagonal. Da die hexagonale Form eine größere Oberfläche bietet und damit eine gesteigerte Effizienz um ca. 3 - 5 %, wird sich das zukünftig bei allen Herstellern durchsetzen.

Die Hersteller unterscheiden sich lediglich im Preis und Bekanntheitsgrad.

Alles ist eine Frage der eigenen Überzeugung.

Es muss halt richtig nach Herstellerangaben montiert werden. Dann sollte man damit wirklich zufrieden sein.
Lebensprojekt26.05.15 16:57
M. O. schrieb:
Es gibt zwischen den einzelnen Herstellern der dezentralen Lüftungstechnik im Grunde kaum bis gar keine nennenswerten Unterschiede.
Das Prinzip ist immer das Selbe.
Ein Lüfterpaar, während der eine rauspustet, pustet der andere rein und nach Zeit x drehen diese die Richtung. Oder einer pustet raus und der andere steht. Und nach Zeit x wechseln die Lüfter. Dann steht der der lief und umgekehrt.
Ohne Wärmerückgewinnung macht es auch keinen Sinn, sonst könnte man gleich 24 h/365 t das Fenster auflassen. Also verbaut jeder Hersteller einen Keramikwärmespeicher. Hier gibt es kleine Unterschiede, quadratische Zellstrucktur oder hexagonal. Da die hexagonale Form eine größere Oberfläche bietet und damit eine gesteigerte Effizienz um ca. 3 - 5 %, wird sich das zukünftig bei allen Herstellern durchsetzen.

Die Hersteller unterscheiden sich lediglich im Preis und Bekanntheitsgrad.

Alles ist eine Frage der eigenen Überzeugung.

Es muss halt richtig nach Herstellerangaben montiert werden. Dann sollte man damit wirklich zufrieden sein.


Mal vorneweg, ich bin pro Lüftungsanlage.
Aber eine wenig Sinnfrei ist es schon, erst Dämmen wie ein Weltmeister und dann sich wieder Löcher in die Wände zu machen, um dann doch wieder Luft rein zu bekommen!!??
Nun gehören wir zu der Familie, die nicht, wie in heutigen Neubauten empfohlen, alle 2 Stunden lüften können. Wir sind nun mal an der Arbeit
Also bleibt wohl nur die Lüftungsanlage übrig.

Gruss
M. O.27.05.15 03:40
Ja, da gebe ich dir völlig Recht. Es ist sinnfrei zu dämmen um hinterher Löcher in die Wand zu klopfen in die man dann Lüfter baut um für den nötigen Feuchteschutz zu sorgen.
Ich hab eine Kundin, die ihr Haus partout nicht dämmt, höhere Heizkosten in Kauf nimmt, aber durch die natürliche Infiltration keine Schimmelprobleme und gutes Raumklima hat.
Das kann man so machen, aber nur solange man heute nicht neu baut. Die EnEf und DIN fordern eine dichte Gebäudehülle und daran muss man sich heute halten, wenn man Zuschüsse und Fördergelder haben möchte.
Eine Familie welche heute baut und arbeiten geht schafft es aber leider nicht in dem erforderlichen Maße zu lüften. Da muss man dann auf solche Zwangsmaßnahmen zurückgreifen.
Lebensprojekt27.05.15 08:14
Was ich mich noch Frage, wie soll das im Sommer werden?
Wir lieben es recht kühl in den Sommermonaten im Haus. Nur die Wärmerückgewinnung ist ja dann Kontraproduktiv.
Was kann man am System da einstellen?

Gruss
DerBjoern27.05.15 15:34
M. O. schrieb:
Ja, da gebe ich dir völlig Recht. Es ist sinnfrei zu dämmen um hinterher Löcher in die Wand zu klopfen in die man dann Lüfter baut um für den nötigen Feuchteschutz zu sorgen.
Ich hab eine Kundin, die ihr Haus partout nicht dämmt, höhere Heizkosten in Kauf nimmt, aber durch die natürliche Infiltration keine Schimmelprobleme und gutes Raumklima hat.

Es ist nicht die Dämmung die eine Lüftung erforderlich macht, sondern die Luftdichte Ebene. Dämmung verhindert sogar eher Schimmel.
Lebensprojekt schrieb:
Was ich mich noch Frage, wie soll das im Sommer werden?
Wir lieben es recht kühl in den Sommermonaten im Haus. Nur die Wärmerückgewinnung ist ja dann Kontraproduktiv.
Was kann man am System da einstellen?

Gruss

Die Wärmerückgewinnung basiert auf einen Wärmetauscher. Dieser funktioniert auch umgekehrt wenn es draußen wärmer ist als drinnen. Dann wird die Außenluft runtergekühlt. Was allerdings fehlt ist die Bypassschaltung, welche dafür sorgt das Nachts die Kühle Luft direkt reinkommt.
wärmerückgewinnunglüfterlüftungsanlagedämmenlüftendämmung