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ᐅ Parkett auf Fußbodenheizung, welche Holzart empfehlenswert?


Erstellt am: 07.12.14 15:01

karinarofler07.12.14 15:01
Ich hätte nur eine kurze Frage. Welcher Parkettboden ist am Besten für eine Fußbodenheizung geeignet und welcher gar nicht? Kann man das sagen - gibt es hier Unterschiede?
Der Grund warum ich auf das ganze komme ist - ich wohnte in einem Reihenhaus mit Fußbodenheizung und einem Boden aus Buche. Nach 1 1/2 Jahren hat sich der Boden schon sehr stark bewegt und es sind überall schon dunkle Fugen zu sehen. Das ist doch nicht normal oder?
Nun ziehen wir in unser neues Haus und beim Innenausbau bzw dessen Planung stellt sich nun die Frage, welchen Boden wir wählen. Gewünscht hätte ich mir einen antiken Parkettboden "link entfernt" aber nun ist die Frage, ob dieser Bodenbelag auch wirklich geeignet ist über einer Fußbodenheizung verlegt zu werden. Schliesslich möchten wir nicht nach ein paar Jahren schon den Boden wieder erneuern.

Würde mich sehr über Rückmeldungen freuen!

mfg
nordanney07.12.14 19:09
Die dunklen Fugen sind Dreck. Das wird Dir (mehr oder weniger) immer passieren, da jedes Holz arbeitet. Bei dunklem Holz siehst es nur nicht (z.B. Wenge finde ich toll = super Farbe und fast unkaputtbar, Eiche "antik" oder "barrique" o.ä. ist auch toll).
ypg07.12.14 19:24
karinarofler schrieb:
Ich hätte nur eine kurze Frage. Welcher Parkettboden ist am Besten für eine Fußbodenheizung geeignet und welcher gar nicht? Kann man das sagen - gibt es hier Unterschiede?

Bei den Herstellerangaben schauen, ob er geeignet ist. Das sollte immer angegeben sein.

Gruss Yvonne
miraculum07.12.14 20:39
Hallo karinarofler,
ypg schrieb:
Bei den Herstellerangaben schauen, ob er geeignet ist.
Das ist das Eine.
Man sollte auch zusätzlich schauen, das der Oberbodenbelagswiderstand nicht größer als 0,15 m²K/W ist.

MfG
miraculum
FrankH08.12.14 08:44
Ich habe mich auch kürzlich damit befasst und bin zu folgenden Erkenntnissen gekommen:

Geeignete Holzarten haben einen geringen Wärmedurchlasswiderstand und eine geringe bis mittlere Angleichgeschwindigkeit der Holzfeuchte. nicht geeignet ist z. B. Buche oder Erle, gut geeignet Eiche oder Wenge. Zudem sollte die Dicke (wegen des Wärmedurchgangs) und der Aufbau (2- oder 3-Schicht statt Vollholz) geeignet gewählt werden, eventuell ist auch ein vollflächiges Verkleben sinnvoll, aber nicht unbedingt Pflicht. Kleinteiliger Holzaufbau (Stäbchenparkett) ist für Fugenbildung weniger anfällig als lange Dielen, weil sich die Fugenbildung besser verteilt.

Wichtig sind auch die vorbereitenden Maßnahmen und das spätere Heizverhalten:
- Der Estrich muss Belegreif sein, also trocken genug, damit keine Restfeuchte ins Parkett gelangt.
- Der Trittschall muss ebenfalls einen sehr geringen Wärmeduchlasswiderstand haben und vor aufsteigender Feuchtigkeit schützen.
- Randfugen und ggf.. bei großen Flächen Dehnungsfugen sind unbedingt vorzusehen.
- Vorherige Lagerung des Parketts vor der Verlegung unter Raumbedingungen.
- Die Verlegung muss fachgerecht erfolgen, am besten von einem Fachbetrieb, wenn man sich das nicht selbst zutraut oder vollflächig verklebt werden soll.
- Die Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit sollte später insbesondere während der Heizphasen relativ konstant gehalten werden. Ein Kaminofen kann das Raumklima z. B. nachhaltig beeinflussen.
Bauexperte08.12.14 11:08
Hallo,
FrankH schrieb:

... gut geeignet [...] Wenge.
Ich glaube kaum, daß Wenge (sehr dunkel) - infolge seines Preises - viele Liebhaber hier unter den potenziellen Bauherren finden wird

Grüße, Bauexperte
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