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ᐅ Ungefährer Zeitbedarf beim Hausbau

Erstellt am: 29.11.14 14:32
H
hausbau2015
Hallo Leute,

ich habe schon fleissig das Forum durchforstet aber leider keine weiteren Infos auf meine Frage gefunden. Daher poste ich sie mal hier und hoffe auf Eure Antworten.

Mein Mann und ich stehen (fast) ganz am Anfang der Immobiliensuche. Wir sind nach einigen Besichtigungen von Bestandesimmobilien nun doch auf dem Trip des Hausbaus. Einfamilienhaus, ca. 120 qm im Neubaugebiet (wobei das Grundstück auch noch gekauft werden muss).
Mich würde allerdings mal interessieren, wieviel Zeit man realistischerweise so für den Hausbau einplanen muss. Also von der Ideenfindung des Grundrisses bis letztendlich zum Einzug. Hintergrund: Mein Mann und ich arbeiten (er 100% mit mehrtägigen Auslandsreisen (1-5/Jahr), ich 75% Bürojob), und wir haben noch ein Kleinkind (Ü1 Jahr). Eventuell kommt noch Nr. 2 dazu. Ich bin ja jetzt schon froh, dass der Alltag halbwegs läuft, nur ich kann mir nicht so recht vorstellen, wie wir da noch einen Hausbau in den Alltag unterkriegen.
Wir wollen eigentlich am liebsten mit Architekten bauen, aber da benötigt man eigentlich noch mehr Zeit, was die Planung und Abwicklung trifft, oder? Eigenleistung sehe ich bei uns gar nicht - maximal Fußboden oder streichen, wenn überhaupt.
Was habt Ihr für Erfahrungen und welche Tipps könnt Ihr geben? Und was sollte man unbedingt vermeiden, wenn man nachher nicht unbedingt alleine im Haus wohnen möchte? 😉
Ach ja, Großeltern zur Kinderbetreuung haben wir nicht in der Nähe.

Ich bin gespannt auf Eure Antworten!
projekthausbau30.11.14 08:36
Bei uns ging auch alles sehr schnell...von dem Interesse am Hausbau bis zur Fertigstellung vergingen ebenfalls nur 16 Monate.
N
nordanney
30.11.14 14:17
Beginn Planung Februar 2013 (inkl. Grundstückssuche), Einzug Ende Mai 2014 = 16 Monate!
Kisska8630.11.14 19:55
Ich toppe das ganze noch. Beginn Planung nach Grundstückskauf 01.2014 und Einzug voraussichtlich 02./03.15... Das geht und ich bin froh, wenn wir drin sind. Denn es ist einfach mega stressig. :o
One0030.11.14 20:36
Ende 2011: Suche nach Bestandsimmobilie in Mainz gestartet.
Ende 2012: Mission aufgrund Ernüchterung nach Sichtung diverser "Ruinen" aufgegeben und festgestellt, dass im Mainzer Stadtgebiet für uns scheinbar nichts bezahlbares UND akzeptables zum Verkauf steht.
Mitte 2012: unverbindlich ein Grundstück in Feldrandlage in einem noch zu erschließenden Neubaugebiet (igitt, wie spießig 😀) etwas außerhalb reserviert und mit dem Besuch in Musterhausparks begonnen. Damals noch ohne konkrete Absichten tatsächlich zu bauen, da wir uns mit dem Bauplatz mitten in den Weinbergen "auf dem Land" erst noch anfreunden mussten.
Ende 2012: Anfreundung nach diversen Besuchen und Spaziergängen in der Gegend abgeschlossen und mit der Umsetzung der damals schon sehr konkreten Vorstellung vom Grundriss in Eigenregie und mit einigen potentiellen Partnern begonnen.
Sommer 2013: Werkvertrag unterschrieben
Winter 2013/2014: Baubeginn
09.11.2014: Einzug 🙄
B
Bauabenteurer
30.11.14 21:21
Naja, es macht wenig Sinn hier einzelne Bauzeiten aufzuschreiben, das hängt eh von den persönlichen Umständen ab, wie lange so ein Bau abläuft. Mind. 1 Jahr muss man ansetzen, alles andere ist Glaskugelei. Wenn dein Mann häufig nicht vor Ort ist, ist es wichtig, vernünftige bauleitung zu haben, und damit meine ich nicht den Bauträger-Mitarbeiter.
Ohne Großeltern als Unterstützung werdet ihr nicht viel selbst machen können, es sei denn, ihr wollt euer Kind an der Bautreppe anbinden, um in ruhe Streichen zu können :-) Hier einfach Budget für einen gewerblichen Maler/Bodenleger einplanen.

Und mit Architekt zu bauen wäre auch nicht die erste Wahl. Es sei denn ihr könnt und wollt euer Kind überall hinschleppen, vom Architekt zum Fensterbauer und bis zum Fliesenatelier... da erspart man sich viel stress und lauferei, wenn man zur Bemusterung fährt und das kind solange bei großeltern lässt.

Deinen letzten Punkt verstehe ich nicht so ganz, was meinst du mit "später nicht alleine im Haus wohnen"?
Y
ypg
30.11.14 21:38
hausbau2015 schrieb:
...Und was sollte man unbedingt vermeiden, wenn man nachher nicht unbedingt alleine im Haus wohnen möchte? 😉
Bauabenteurer schrieb:


Deinen letzten Punkt verstehe ich nicht so ganz, was meinst du mit "später nicht alleine im Haus wohnen"?

Was soll man im Baustress vermeiden, damit es nicht zur Trennung kommt. 🙂
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