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ᐅ Sinnvolles Energiekonzept für Neubau Kfw70 ohne Öl oder Gas


Erstellt am: 18.10.14 18:10

ypg19.10.14 16:49
Passivhaus schrieb:
Hallo, ich wäre gerne unabhängig(er) von steigenden Energiekosten.
ypg schrieb:
Vorlauftemperatur solltest Du mal schreiben, warum eine Gasheizung ein Problem für Euch bereitet? Dann könnte man besser auf die Frage eingehen. Denn sinnvoll ist eine Gasheizung vom Prinzip her schon.

Sorry, Deine Info habe ich überlesen

Möchte nicht jeder unabhängig sein? Letztendlich ist es eine Preisgeschichte: was kann ich zusätzlich an Technik bezahlen, um autark zu sein. Aber stromabhängig wirst Du immer sein.
Die Investition muss man erst mal abheizen
Elina02.11.14 11:55
Wir heizen derzeit mit Klimasplitgerät und zwar mit Photovoltaik-Strom.
Das Klimagerät braucht zunächst um die 900 W, fährt dann aber bei Erreichen der Solltemperatur ganz schnell auf 300 W runter und schaltet sich irgendwann auch selbst ab. Es wird sofort warm, ähnlich wie bei einem Heizlüfter, da die warme Luft direkt in den Raum geblasen wird. Die Max. 900 W bringt die Photovoltaikanlage tagsüber locker auch im Winter, es sei denn wir haben mal wieder Hochnebel.
Die Wärme hält sich dann auch bei einem gut gedämmten Haus lang genug.
Da es sich um eine "Wärmepumpentechnik" Klimaanlage handelt, macht sie aus einer kwh Strom mind. 3 kwh Wärme. Das sind bei 14 ct/kwh Strom (Photovoltaik-Strom!!) ca. 4,5 ct pro kwh Wärme, billiger geht es wohl kaum.

Dazu braucht das Gerät keine Heizkörper oder Rohre, die Installation ist mit 400 Euro für die Komplettmontage gegessen gewesen, das Gerät (3,7 kW) gabs mit 20% Nachlass zum Handelspreis bei der Metro - für 571 Euro.
Im Sommer kühlt es dann - besser geht Eigenverbrauch eigentlich nicht. Außerdem senkt es die Luftfeuchtigkeit und beugt damit Schimmel vor.

Wenn man allerdings noch warme Füße will, kommt man um eine andere Lösung, die auch Fußbodenheizung erlaubt nicht umhin. Wir haben beides (Pellet)kessel, Klimasplitgerät - und zusätzlich noch einen Holzofen.
Saruss03.11.14 12:12
Ich glaube es heisst eher: aus einer kWh Strom MAX. 3kwh Wärme bei der Preisklasse! Gerade im Winter bei kalter Außenluft tippe ich auf wesentlich geringeren Wirkungsgrad. Außerdem wird eine Erwärmung der Gebäudehülle mit warmer Luft wegen der geringen Wärmekapazität schwer, insbesondere die Verteilung über mehrere Räume. Die Wohlfühltemperatur ist bei Luftheizung ansonsten höher, als wenn man die Hülle heizt. Als "Solo" Gerät also meistens ziemlich unpraktisch.
Illo7703.11.14 17:20
Luft ist ein sehr sehr träger Energieträger bzw. der trägste wenn ich mich nicht irre...

Wir haben uns für eine Erdwärmepumpe mit Flächenkollektoren für die Heizung entschieden und einer Luft/Wasserwärmepumpe für den Warmwasserbedarf diese ist allerdings im Hauswirtschaftsraum aufgestellt wo sie alles an Wärme aus dem Raum nutzt (Heizkreisverteiler der Fußbodenheizung steht in dem Raum daher fängt dort jeder Raum an der beheizt wird was eine Menge Wärme abwirft, dazu kommen noch die elektrischen Geräte wie Kondensattrockner zb der auch eine Menge Wärme abwirft)

Mit den Luftwärmepumpen haben eine Zeitlang (oder machen sie es immer noch?) die Stromkonzerne gerne beworben, denn diese brauchen mit am meisten Strom was denen zu gute kommt

Ich würde eher Solarthermie auf das Dach knallen, die nutzt nicht nur das reine Sonnenlicht wie eine Photovoltaikanlage sondern zieht auch die Wärme aus der Luft und dem Regen...ist aber auch teurer in der Anschaffung (Photovoltaik-Preise sind ja in der letzten Zeit gefallen ohne Ende)

Wie siehts mit einem Pelletofen aus?

Ein Freund von Gas bin ich auch nicht, hat aber eher was damit zu tun, dass ich als Feuerwehrmann mit Gas nicht so gut stehe
DerBjoern04.11.14 08:23
Illo77 schrieb:
Luft ist ein sehr sehr träger Energieträger bzw. der trägste wenn ich mich nicht irre...
Eigentlich nimmt Luft die Temperatur sehr schnell an. Allerdings kann Luft nur geringe Energiemengen transportieren. Das meinst du wahrscheinlich.

Wir haben uns für eine Erdwärmepumpe mit Flächenkollektoren für die Heizung entschieden und einer Luft/Wasserwärmepumpe für den Warmwasserbedarf diese ist allerdings im Hauswirtschaftsraum aufgestellt wo sie alles an Wärme aus dem Raum nutzt (Heizkreisverteiler der Fußbodenheizung steht in dem Raum daher fängt dort jeder Raum an der beheizt wird was eine Menge Wärme abwirft, dazu kommen noch die elektrischen Geräte wie Kondensattrockner zb der auch eine Menge Wärme abwirft)

Wie kommt es denn zu dieser ungewöhnlichen Konstellation? Wieso lasst ihr das Warmwasser nicht auch von der effizienteren Erdwärmepumpe bereiten?
Cascada04.11.14 09:29
In welcher Region wird das Haus stehen? Luft-luftwärmepumpe sollten nur in Besser-KFW55-Häusern/Passivhäusern mit minimalem Wärmebedarf eingesetzt werden.
KFW70 klingt eigentlich ganz passend für eine Sole-Wärmepumpe. Wir wohnen in einer ziemlich kalten Region in D, haben auch Kfw70 und knapp über 200qm (inkl. Keller) beheizt - überall Fußbodenheizung. Der Verbrauch passt - im Gegensatz zu manchen Luftwärmepumpe hier im Neubaugebiet.
Allerdings muss man sich, im Gegensatz zu Gas, schon etwas mit der Wärmepumpe auseinandersetzen, um ein optimiertes System zu haben - und vor allem einen Heizungsbauer mit Erfahrung (keinen Pufferspeicher, keine Einzelraumregelung usw.).
Zum Thema Kontrollierte-Wohnraumlüftung existieren genügend pro/contra-Beiträge, um sich eine Meinung zu bilden.
Wir haben eine verbaut.
Nebenbei: Sole-Wärmepumpe UND Luftwärmepumpe... - wie das? Außerdem sollten Heizkreisverteiler isoliert sein. In einem halbwegs modernen Hauswirtschaftsraum gibt es keine Abwärme mehr - außer vom Wäschetrockner.
MfG
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