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ᐅ Bodenplatte für SwimSpa ohne Schotterschicht


Erstellt am: 25.12.25 15:59

B
Bernd001
25.12.25 15:59
Hallo,

aufgrund von "Pfusch am Bau" haben wir nun ein 60 cm tiefes Loch im Garden für einen 6x3x2,5 m SwimSpa. Es sollten eigentlich 20 cm Schotter + 20 cm Bodenplatte werden. Nun haben wir leider ein großes Problem. Die Grube kann leider nicht mehr von schweren Gerät befahren werden, dafür hat der "ehemalige" Garten-Landschaftsbauer gesorgt. Damit ist es schwer 8 cbm Schotter in die Grube zu schütten. Da die Bodenplatte ebenerdig sein soll müssten nun 0,4 m Schotter eingebaut werden. Dies müsste nun mit Schubkarren über einen 30 Meter Zuweg mit Steigung erfolgen.

Aus diesem Grund hat der aktuelle Garten-Landschaftsbauer vorgeschlagen eine 60 cm Bodenplatte zu Giesen. Da man das Rohr von der Pumpe zur Grube einfach so legen könne. Anbei ein Bild der Grube. Wir haben im Garden durchgängig Kalkstein mit Bodenklasse 5. Aus diesem Grund wurde die Gartenfläche mitt 30 cm Mutterboden aufgefüllt. An der langen Kante der Grube liegt auch eine Drainage vom Hand darüber. Laut Gutachten vom Hausbau ist der Boden wenig wasserdurchlässig kf<=10^-4 m/s. Dort ist ungefähr Bodenklasse 3 bis 5 mitteldicht trocken - erdfeucht

Rechts unten hat sich nun auch eine Lehmschicht gezeigt. Ich denke das ist Lehm, da dort auf einer 1 qm Fläche das Graben mit einer Schaufel fast aussichtslos ist, da dort die Erde nur so an der Schaufel klebt und auch nicht mehr einfach so "abgeschlagen" werden kann. Jedoch ist meine Vermutung, dass das Wasser (hat stark geregnet) sich in den 2 Wochen an der Ecke gesammelt hat... Da darüber alles ehr "Fels" ist und sich sicher in der Ecke gestaut hat. Was das jetzt bedeutet, weiß ich allerdings nicht.

Der einzige Zugang ist rechts (im Bild zu sehen wo das Zaunelement fehlt). Für alles andere müsste man einen Kran organisieren und das Material übers Haus heben was eine Strecke von ca 50 Meter für den Kran wäre... und die Kranstellfläche nicht gegeben ist.

Klar es ist alles irgendwie möglich... Aber meine Frage ist nun, Bodenplatte ohne Schotter an der Stelle ist das wirklich möglich? Und was wäre ein Kompromiss... ginge zb. 20cm Schotter und 40 cm Bodenplatte? Wenn ja, müsste der Schotter dann Schichtweise verdichtet werden oder nur einmal der Untergrund und dann die 20 cm auf einmal? [Dann könnte man denn Schotter anliefern lassen und wir machen den Teil in drei Tagen mit Schubkarren selbst]

Wir sind wirklich verzweifelt. Die Gründe dafür wird im Zweifel unser Anwalt mit dem ehemaligen Garten-Landschaftsbauer klären aber der Anwalt kann halt auch nur übers Geld streiten. Praktisch machen kann er es auch nicht.

Viele Grüße und frohe Weihnachten 🙂
W
wiltshire
25.12.25 17:08
8 Kubikmeter Schotter wiegen überschlagen 14 - 15 Tonnen. Kannst Du mit einem kompakten Kettendumper bis zur Einbaustelle fahren, sind das ca. 40 Fahrten hin und her. Das erscheint mir zwar lästig, aber auch bei einer Strecke von einfach 50m durchaus innerhalb eines Tages ziemlich gut zu zweit machbar, selbst wenn man kein Profi ist und einer mit einem Minibagger auflädt.
Das ist doch kein Grund zu verzweifeln, oder die geplante Konstruktion zu ändern.
B
Bernd001
25.12.25 22:25
Danke... die Sache ist eben, dass der Garten-Landschaftsbauer das so nicht einsieht... "früher" hätte man einfach einen anderen gesucht... heutzutage wird das schwierig. Daher die große Frage ob er Recht hat mit "brauchen wir kein Schotter drunter".
G
Ganneff
25.12.25 23:14
Bernd001 schrieb:

Danke... die Sache ist eben, dass der Garten-Landschaftsbauer das so nicht einsieht... "früher" hätte man einfach einen anderen gesucht... heutzutage wird das schwierig.

"Wir helfen mit. Kipp mir den Schotter hierhin, lass mir deinen Dumper da und komm einen Tag später wieder, bis dahin ist das erledigt!

Natürlich kannst Du jederzeit von deinem Ursprungsplan abweichen. Das Risiko liegt aber voll bei Dir (oder unterschreibt Dir der neue, das das so sicher ist? Wenn der für die Haftung übernimmt, dann mach, was er sagt.)
B
Bernd001
25.12.25 23:18
Ja denke habt Recht... ist halt ärgerlich. Klar übernimmt der die Haftung auf dem Papier. Machen doch die Meisten. Aber dann passiert was nach 6 Jahren und keiner wills gewesen sein. Nur die Anwälte freuen sich dann wieder 😉
W
wiltshire
25.12.25 23:34
Bernd001 schrieb:

Daher die große Frage ob er Recht hat mit "brauchen wir kein Schotter drunter"
Hat er nicht, wenn der Boden bindig ist, denn es geht ja nicht nur um den Schutz vor Frost, sondern auch eine Drainage gehen Staunässe und eine kapilkarbrechenden Effekt. Die Haltbarkeit der Betonplatte ist ohne die Frostschutzschicht definitiv schlechter.
Wer nun welchen Fehler gemacht hat, spielt keine Rolle, sondern wie es zu einer guten Lösung kommt.
Bernd001 schrieb:
"früher" hätte man einfach einen anderen gesucht... heutzutage wird das schwierig.
Schwierig einen neuen zu finden - mag sein. Besser als sich zu irgendeinen Pfusch überreden zu lassen ist das allemal.
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