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ᐅ Bezahlbares Eigenheim - Haus mit Grundstück noch realistisch?


Erstellt am: 02.11.25 23:22

tobiasbuch02.11.25 23:22
Hey zusammen,

wie denkt ihr aktuell über das Thema Eigenheim? Die Preise sind ja in den letzten Jahren extrem gestiegen – viele können oder wollen sich ein klassisches Haus mit Grundstück kaum noch leisten.

Ich arbeite gerade an einem Projekt, das bezahlbares Wohnen wieder realistischer machen soll – also kompakte, moderne Häuser zu einem fairen Preis. Deshalb interessiert mich eure Meinung:

Was ist euch bei einem Eigenheim am wichtigsten? (z. B. Grundstücksgröße, Garten, Raumaufteilung, usw.)
Wäre für euch auch eine kleinere Wohnfläche (70–100 m²) oder ein kleineres Grundstück interessant, wenn Preis und Qualität stimmen?

Danke euch für eure ehrlichen Gedanken
Jesse Custer03.11.25 07:06
Puh - ein bißchen viel Verallgemeinerung auf einem Haufen...

- aus meiner Sicht werden zum einen mal die Grundstückspreise immer utopischer - speziell in den Zentren und den dazugehörigen Speckgürteln. Problem dabei: viel assoziieren ein "Eigenheim" eben auch mit dem dazugehörigen Grundstück, welches ein gewisses Mindestmaß an "my home is my castle" gewährleisten soll. Ergebnis: da machste also an dem Preis nicht viel...

- zum anderen gehört für viele zu einem Eigenheim eben auch eine gewisse Mindestwohnfläche - ansonsten sind wir beim Tiny House. Muss man auch mögen...

- und am Ende brauche ich auch für ein Tiny House wieder eine gewisse Grundstücksgröße - siehe Problem #1

- der krönende Abschluss sind sodann die Erfüllungen der Vorgaben, welche die Administration aufstellt - was man aktuell ja sehr schön auf Basis verschiedener Vorhaben (war es Bremen? Hamburg) sehen kann: man "will" gar keine Einfamilienhäuser mehr - Mehrfamilienhäuser sind ja viel effektiver...

Resümee: schwierig...
Rübe103.11.25 08:06
das Hauptproblem sehe ich darin, daß man mal wieder auf den Teppich zurückkommen muß. In Zeiten günstiger Zinsen gab es ja nach oben kein halten mehr. Und auch wenn man hier einige Grundrissdiskussionen verfolgt, groß, größer am Größten.

Man muß sich auch davon verabschieden, der Kumpel hat 160 qm, ich will das Gleiche, aber am liebsten noch mehr. Früher war es die große Dallas-Freitreppe, heute das 15 qm Kinderzimmer mit Kinderbad.

Und man muß sich auch mal wieder mit einer Doppelhaushälfte anfreunden können. Gerade in Regionen, wo die Grundstückspreise exorbitant gestiegen sind.

Ich denke auch gerade wieder an boklok, was vom Grundprinzip her nicht schlecht war, aber auch da sind die Ansprüche so dermaßen gestiegen, na, ja, Ergebnis kennen wir alle.

Der gute alte Günter Krause, der hatte schon diese Idee vom Volkshaus, auch hier wissen wir, was draus geworden ist. Also, diese Idee ist nicht neu
HuppelHuppel03.11.25 09:19
Rübe1 schrieb:

Man muß sich auch davon verabschieden, der Kumpel hat 160 qm, ich will das Gleiche, aber am liebsten noch mehr. Früher war es die große Dallas-Freitreppe, heute das 15 qm Kinderzimmer mit Kinderbad.

Ob man einen zweigeschossigen 120qm Hasenstall oder 160qm baut, macht den Kohl je nach Anbieter auch nicht fett. Die größten Fixpositionen sind nicht sehr von der Größe abhängig.
nordanney03.11.25 09:28
HuppelHuppel schrieb:

Ob man einen zweigeschossigen 120qm Hasenstall oder 160qm baut, macht den Kohl je nach Anbieter auch nicht fett.
Und die Doppelgarage statt des Carports, die Dachterrasse, die Sonderausstattungen usw. machen den Kohl auch nicht fett.
Die 100k müssen aber auch bezahlt werden für das größere Haus... Und sag das mal denen, die Spitz auf Knopf rechnen müssen.
Aufgrund so einer Denke kommt ja gerade erst die allgemeine Aussage, dass Bauen zu teuer ist.
HuppelHuppel03.11.25 09:56
Bei Danwood gibts z.B. das Family 157 für knapp 250k, die 1,5 Geschosser mit 120qm kosten ca. 200.000k. Das ist durchaus eine Überlegung wert.
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