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Erstellt am: 22.09.14 20:53

f-pNo24.09.14 08:58
Masipulami schrieb:
Ich hab den Post jetzt drei mal gelesen und ihn dennoch nicht verstanden. 😉

Übersetzungshilfe 😉:

Der TE nimmt von seinem bisherigen Vorhaben Abstand (Kauf Grundstück + Bau FH).
Alternativ überlegt er, ob er ein vorhandenes Grundstück seines Vaters nutzen kann.
Hierauf steht eine Scheune, welche erst noch abgerissen werden müsste. Anschließend soll dann darauf ein Fertighaus mit 110 qm gesetzt werden.


Aus meiner Sicht wäre dieser Plan (ohne genaue Daten zum Grundstück zu kennen) machbar.
Einen groben Überschlag zum Haus hat schon DocSchnaggls gegeben (ca. 1.600 Euro pro qm einplanen).

Zum Grundstück sollte evtl. ein Schenkungsvertrag geprüft werden. Damit würde das Grundstück auch von der Bank als eingebrachtes Eigenkapital anerkannt werden. Zudem sollte im Vorfeld geprüft werden, ob es tatsächlich auch mit einem Wohnhaus bebaut werden darf (bin mir nicht sicher, inwiefern es bei den Bauvorschriften einen Unterschied zwischen Bebauung mit Scheune und Wohnhaus gibt). Ist dies gegeben sollte noch immer eine Bodengrunduntersuchung gemacht werden, damit es später keine bösen Überraschungen gibt.
Zudem müsste ermittelt werden, wie viel der Abriss + Abtransport des Schutts kostet und ob es Kontaminationen des Bodens durch die frühere Nutzung gibt (mal Öl vom Traktor in den Boden abgelassen o.ä.).

Zu guter Letzt: Da sich der TE so sehr auf Fertighaus versteift. Preislich liegen Fertighäuser und Massivhäuser nicht so weit auseinander. Oftmals sind sogar die Massivhäuser am Ende preiswerter, als ein Fertighaus (kann man oft hier im Forum nachlesen).
BamBamBam24.09.14 09:06
Leoo2014 schrieb:
Hallo.

Ok ok ok.
Verstehe. Bitte verurteilt mich nicht. Wie gesagt ich hab keine ahnung. deshalb frage ich ja. Lieber euch und unverbindlich wie ne firma die abzocken will.

Aber grundstücke kosten über 200.000€ bei euch? Woher kommt ihr? Ich hab mal so im internet geschaut. Da habe ich ein paar für unter 80.000€ gesehen. Komme aus raum stuttgart (aber net stuttgart direkt eher so dörfer) und mit genehmigung für Einfamilienhäuser.

Also mit max 300.000€ ist da nichts möglich?? Mir würde auch 110cm wohnfläche reichen.
Wir verurteilen dich nicht, aber lieber ne klare Ansage von uns, bevor du den Hauskauf noch bereust. 🙂
f-pNo24.09.14 09:15
BamBamBam schrieb:
Wir verurteilen dich nicht, aber lieber ne klare Ansage von uns, bevor du den Hauskauf noch bereust. 🙂

Genau so ist es.
Es ist keine Schande etwas nicht zu wissen und zu fragen.
Man sollte nur aus den Antworten die richtigen Schlüsse ziehen und entsprechend agieren. Vor allem aber: Vor einer Unterschrift genau hinschauen, informieren und prüfen.
Leoo201424.09.14 17:04
Hallo. Danke für die zahlreiche antworten.

Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe ist schritt nummer 1:
Zim rathaus gehen mit den haus/grundstücksunterlagen und nachfragen ob ich überhaupt sowas in Erwägung ziehen darf und wenn ja was darf ich bauen.

Stimmts?
Doc.Schnaggls24.09.14 17:25
Ja, das ist ein guter Ansatzpunkt.

Ich würde aber vielleicht zuerst mal im Rathaus anrufen und fragen, ob auf dem Grundstück Deines Vaters der Bau eines Hauses grundsätzlich möglich ist und ob es eventuell sogar einen bebauungsplan gibt.

Erst wenn Du das weißt, solltest Du Zeit und Herzblut in die Planung stecken.

Falls Du dort nämlich nicht bauen darfst ist sonst die Enttäuschung umso größer.

Dann solltest Du Dir Gedanken machen, was Dir so vorschwebt und diese, grob skizzierten, Ideen zu einem Termin aufs Bauamt mitnehmen.

Grüße,

Dirk
f-pNo24.09.14 17:35
Leoo2014 schrieb:

Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe ist schritt nummer 1:
Zim rathaus gehen mit den haus/grundstücksunterlagen und nachfragen ob ich überhaupt sowas in Erwägung ziehen darf und wenn ja was darf ich bauen.
Doc.Schnaggls schrieb:
Ja, das ist ein guter Ansatzpunkt.

Ich würde aber vielleicht zuerst mal im Rathaus anrufen und fragen, ob auf dem Grundstück Deines Vaters der Bau eines Hauses grundsätzlich möglich ist und ob es eventuell sogar einen Bebauungsplan gibt.

Erst wenn Du das weißt, solltest Du Zeit und Herzblut in die Planung stecken.

Falls Du dort nämlich nicht bauen darfst ist sonst die Enttäuschung umso größer.

@Dirk
genau dies ist ja der 1. Schritt, den er gehen will (Klugscheißer-Modus aus :p)


Genau - gehe aufs Rathaus/Bauamt und erkundige Dich, ob grundsätzlich ein solches Vorhaben auf dem Grundstück umgesetzt werden darf. Ansonsten läufst Du Gefahr, Zeit und Kraft zu verschwenden. Wenn Du dort ein Wohnhaus bauen darfst, solltest Du, wie schon geschrieben hat, Dir dann gleich den Bebauungsplan (soweit vorhanden) mitgeben lassen, um zu sehen was erlaubt oder nicht erlaubt ist.

Erst wenn Du weißt, dass Du dort bauen darfst, machen die Schritte "Schenkung", "Bodengutachten", etc. Sinn.
Viel Erfolg.
grundstückfertighauswohnhausscheunemassivhäuserbauamt