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ᐅ Wie wichtig ist das "traditionelle" Dach in Zeiten von Photovoltaik?


Erstellt am: 06.11.24 09:29

Zubi12306.11.24 12:58
Wir haben uns 2021 auch intensiv damit auseinandergesetzt.
mich war zunächst auch bei Blech bzw. Sandwichpanel. Im Ergebnis sind es normale günstige Ziegelpfannen geworden. Dachpfannen und Lattung war tatsächlich preislich so interessant, dass alles andere viel zu viel Risiko und Aufwand gewesen wäre.

Achte darauf, dass die Maße von Dach zur Photovoltaik passen. Ggfs. Dachüberstand halt 20 cm größer, damit es sinnvoll passt. Wir haben Ost/West vollflächig belegt (Abstand Traufe und Ortgang jeweils ca 20cm)
Bei den Entlüftungen haben wir im Dachboden die einzelnen Stränge zusammengezogen, so dass nicht überall Lüfter im Weg sind.

Auch Nord kann bzw. Sollte belegt werden!
Tolentino06.11.24 16:07
Trapezblech + Holzfaserdämmung wäre auch eine Lösung.

Bei 14x14 Hausgrundfläche würde ich das Dach (gute Entscheidung auf Satteldach zu gehen statt Walmdach!) eher Ost West ausrichten, um eine über den Tag gleichmäßigere Besonnung zu haben.
Nida35a06.11.24 18:54
Tolentino schrieb:

Bei 14x14 Hausgrundfläche würde ich das Dach (gute Entscheidung auf Satteldach zu gehen statt Walmdach!) eher Ost West ausrichten,
wenn du das Dach noch drehen kannst, und auf den Giebel zu läufst, siehst du deine Dachfläche gar nicht
11ant06.11.24 21:57
tempusfugit schrieb:

unser Bauvorhaben wird derzeit von der Architektin geprüft, aber in Bezug auf den obersten Teil des Hauses würde mich die Einschätzung der Forenmitglieder sehr interessieren.
Das Haus (Bungalow) hat eine fast 100% Südausrichtung und wird eine Dachneigung von ca. 20 Grad haben. Dachfläche ist ca. 14x14 Meter gesamt bei einem Satteldach [...]
Nun ist die Frage, wie zeitgemäß eine klassische Dacheindeckung mit Biberschwanz Ziegeln unter den Paneelen ist?
Welche Varianten gäbe es denn, wenn man in 2025 ein gedämmtes Dach mit Photovoltaik realisieren möchte und dabei die wirtschaftlichste Option priorisieren würde?
Ich vermute, mit der Architektin ist eine Planungsberaterin des Bauvertragspartners gemeint, und mit dem Prüfen, daß diese Eure Wünsche mit ihren Produktionsmöglichkeiten in Einklang zu bringen versucht ?
Ein Bungalow ist per sé nicht die ökonomisch erste Wahl, und Biberschwanzziegel waren zu keiner Zeit Bauherrn Schmalhans Liebling - diese Kombination paßt also nicht ganz rund zusammen. Die "100% Südausrichtung" meinen eine Firstrichtung W-O nahe 27/09 ?

Prinzipiell finde ich eine "Aufputz" Solarmodulbelegung bei einem Neubau wenig bis nicht zeitgemäß, aber das hat nicht zuletzt mit den Vorstellungen von der Flächendeckung zu tun. Nach meiner Überzeugung hat ein Modul keinen "doppelten Boden" zu brauchen, sondern den Job der Dachhaut vollständig übernehmen zu können. Aber das macht wie gesagt einen erheblichen Unterschied, ob man ein Autarkieanstreber oder ein notgedrungender Erfüller des politikmodischen Willens ist. Eine Mindestanforderungs-Alibi-Solarinstallation kann man als Applikation wie beim Nachrüsten eines Bestandsdaches draufpappen. Bei einem "ernstgemeinten" Solar/Photovoltaik Dach würde ich keine Bastellösung mögen. Die Technik hat am Markt lange genug lernen können, um signifikant weiter zu sein als in ihren Kinderschuhen. Da darf so ein Dachmodul sich nicht ernsthaft nur an einem klappernden Fahrradschutzblech messen wollen.
Zubi123 schrieb:

Achte darauf, dass die Maße von Dach zur Photovoltaik passen. Ggfs. Dachüberstand halt 20 cm größer, damit es sinnvoll passt. Wir haben Ost/West vollflächig belegt (Abstand Traufe und Ortgang jeweils ca 20cm)
Bei den Entlüftungen haben wir im Dachboden die einzelnen Stränge zusammengezogen, so dass nicht überall Lüfter im Weg sind.

Auch Nord kann bzw. Sollte belegt werden!
Von Norden scheint ja kein Schwarzes Loch oder eine Antisonne, mittags steht die Sonne in der fünften Himmelsrichtung.https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
tempusfugit07.11.24 00:15
11ant schrieb:

Ich vermute, mit der Architektin ist eine Planungsberaterin des Bauvertragspartners gemeint, und mit dem Prüfen, daß diese Eure Wünsche mit ihren Produktionsmöglichkeiten in Einklang zu bringen versucht ?
Ein Bungalow ist per sé nicht die ökonomisch erste Wahl, und Biberschwanzziegel waren zu keiner Zeit Bauherrn Schmalhans Liebling - diese Kombination paßt also nicht ganz rund zusammen. Die "100% Südausrichtung" meinen eine Firstrichtung W-O nahe 27/09 ?
Nein, es ist eine Architektin und der Bau wird nicht von einem Fertighaushersteller o.ä. durchgeführt. Bungalow ist lt. Bebauungsplan die einzige machbare Bauform (Geschosszahl I und Höhe auf ca. 5,5m limitiert). Biberschwanzziegel wurden von den bislang angefragten beiden Dachdeckern präferiert. W-O nahe 27/09 kann ich nicht einordnen - soll das West-Ost bedeuten?
11ant schrieb:

Prinzipiell finde ich eine "Aufputz" Solarmodulbelegung bei einem Neubau wenig bis nicht zeitgemäß, aber das hat nicht zuletzt mit den Vorstellungen von der Flächendeckung zu tun. Nach meiner Überzeugung hat ein Modul keinen "doppelten Boden" zu brauchen, sondern den Job der Dachhaut vollständig übernehmen zu können. Aber das macht wie gesagt einen erheblichen Unterschied, ob man ein Autarkieanstreber oder ein notgedrungender Erfüller des politikmodischen Willens ist. Eine Mindestanforderungs-Alibi-Solarinstallation kann man als Applikation wie beim Nachrüsten eines Bestandsdaches draufpappen. Bei einem "ernstgemeinten" Solar/Photovoltaik Dach würde ich keine Bastellösung mögen. Die Technik hat am Markt lange genug lernen können, um signifikant weiter zu sein als in ihren Kinderschuhen. Da darf so ein Dachmodul sich nicht ernsthaft nur an einem klappernden Fahrradschutzblech messen wollen.

Von Norden scheint ja kein Schwarzes Loch oder eine Antisonne, mittags steht die Sonne in der fünften Himmelsrichtung.

Nord würde auch abgedeckt werden - bzgl. der In-Dach Lösung wäre dies sicherlich nett und wäre bei unlimitiertem Budget die erste Wahl, aber da liegt das Preisangebot bei 500 EUR/m²(SunRoof). Wäre da sehr dankbar für Alternativen. Habe zwar einige DIY-Lösungen gesehen, die mit Sika und Aluprofilen eine wasserdichte Dachfläche ermöglicht haben, aber das war alles im Bereich Schuppen, Carport, etc. und nicht auf einem Haus.
11ant07.11.24 00:25
tempusfugit schrieb:

Nein, es ist eine Architektin und der Bau wird nicht von einem Fertighaushersteller o.ä. durchgeführt. [...] W-O nahe 27/09 kann ich nicht einordnen - soll das West-Ost bedeuten?
Was bedeutet dann, daß sie das Bauvorhaben "prüft" ?
(Aero)nautisch liegt "West" auf der Kompaßrose auf 270° ("27"), "Ost" auf 90° ("09"), ja.https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
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