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ᐅ Doppelhaushälfte: Abschätzbare Kosten richtig und Machbar, Erfahrungen?


Erstellt am: 20.08.24 17:05

nordanney20.08.24 18:45
bananajohannes schrieb:

Ok und wie finanzieren wir dann die Sanierungen?
Mit einem Kredit?
nordanney schrieb:

Dann die Sanierung nach Baufortschritt aus dem Darlehen bezahlen.
So wie geschrieben.
bananajohannes schrieb:

Was ich nicht verstanden habe: Wie hoch bzw bis zu welchem Budget kann ich meine Sanierungen abdecken? Sind das dann die 80k?
Einfachste Mathematik.
Kaufpreis + Nebenkosten: 147
Sanierung max. 86 gem. Deiner Aufstellung, wenn jetzt alles gemacht wird (Küche gehört nicht zum Haus und hat in der Kostenaufstellung zunächst nichts zu suchen)
Diverse Eigenleistung inkl. Malerei durch Dich inkl. Material (so verstehe ich Euch)
Summe: 233
Davon wird das bei Kauf einzubringende Eigenkapital abgezogen: 100 (oder vielleicht nur 90, wenn ihr die Küche nicht mit einer 0%-Finanzierung kaufen wollt, sondern aus Eigenkapital / oder es wird noch etwas Eigenkapital zusätzlich als Puffer zurückbehalten)
==> Mindestkredit 133
==> davon werden 47 für den Kauf und die Nebenkosten ausgezahlt, die restlichen 86 nach Baufortschritt für die Sanierung/Renovierung
==> wenn weniger Eigenkapital eingesetzt werden soll, dann wird halt der Kredit größer
11ant20.08.24 23:20
bananajohannes schrieb:

Das Haus, eine Doppelhaushälfte mit 97 qm in einer recht ruhigen Gegend muss sozusagen kernsaniert werden, d.h. und wir rechnen mit diesen ungefähren Kosten
Elektrik muss neu gemacht werden (textilummantelte Leitungen) =10.000€
Das klingt ersteinmal nach einem Baujahr mit vermutlich einteiliger Kommunwand, wie schaut es mit der Unterkellerung aus, und was wollt Ihr / will der Nachbar evtl. anbauen / aufstocken / neu bauen ?
Das kann heiter werden ... ich rufe mal hinzu.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
bananajohannes20.08.24 23:29
11ant schrieb:

Das klingt ersteinmal nach einem Baujahr mit vermutlich einteiliger Kommunwand, wie schaut es mit der Unterkellerung aus, und was wollt Ihr / will der Nachbar evtl. anbauen / aufstocken / neu bauen ?
Das kann heiter werden ... ich rufe mal hinzu.
Ist ein Industriemischgebiet mit baulichen Einschränkungen.Nachbar kenn ich sogar.Der wird baulich nichts verändern, wir auch nicht.Der keller war vor dem Starkregen an einer Seite nass, war ne Wasserlache zu sehen(Sandsteinsockel).Hat aber jedes 2. Haus dort.
bananajohannes21.08.24 11:38
nordanney schrieb:

Mit einem Kredit?

So wie geschrieben.

Einfachste Mathematik.
Kaufpreis + Nebenkosten: 147
Sanierung max. 86 gem. Deiner Aufstellung, wenn jetzt alles gemacht wird (Küche gehört nicht zum Haus und hat in der Kostenaufstellung zunächst nichts zu suchen)
Diverse Eigenleistung inkl. Malerei durch Dich inkl. Material (so verstehe ich Euch)
Summe: 233
Davon wird das bei Kauf einzubringende Eigenkapital abgezogen: 100 (oder vielleicht nur 90, wenn ihr die Küche nicht mit einer 0%-Finanzierung kaufen wollt, sondern aus Eigenkapital / oder es wird noch etwas Eigenkapital zusätzlich als Puffer zurückbehalten)
==> Mindestkredit 133
==> davon werden 47 für den Kauf und die Nebenkosten ausgezahlt, die restlichen 86 nach Baufortschritt für die Sanierung/Renovierung
==> wenn weniger Eigenkapital eingesetzt werden soll, dann wird halt der Kredit größer
dieses Modell mit 100k Kfw 124 und 55k Annuitätendarlehen wurde uns als erstes vorgeschlagen, mit ungefähr 3,3. Somit kämen wir wohl auf ein eingesetztes Eigenkapital von ~71k.
RomeoZwo21.08.24 13:20
Also ich würde den Aufwand für die Sanierung mal verdreifachen.
Elektrik, und das kann man vergleichen, weil ich da ja keine Denkmalansprüche hatte, waren bei mir um die 33T€ für 125m2.Aber eben alles neu inkl. Hausanschluss usw. Auch auf heutigen "Neubaustandard" also mit Netzwerkdosen usw. .
bananajohannes21.08.24 13:45
RomeoZwo schrieb:

Also ich würde den Aufwand für die Sanierung mal verdreifachen.
Elektrik, und das kann man vergleichen, weil ich da ja keine Denkmalansprüche hatte, waren bei mir um die 33T€ für 125m2.Aber eben alles neu inkl. Hausanschluss usw. Auch auf heutigen "Neubaustandard" also mit Netzwerkdosen usw. .
hm das wäre ja total unrentabel für uns, der Hausanschluss muss soweit ich weis zB. nicht neu gemacht werden, der Sicherungskasten hab ich mal angehängt hier
zur Sanitärleitungen, falls es hilft=das Gäste-WC liegt direkt unter dem Bad.
Die Heizungsrohre könnten wir eventuell durch einen ungenutzten Kamin ziehen

Falls es dir weiterhilft, schick mir ne PN dann sende ich dir das Exposee durch
Verteilerschrank mit Sicherungen und Hauptschalter an gelber Wand
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