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ᐅ Neue Scheiben in alte Kunststoff-Fenster

Erstellt am: 27.02.24 18:39
M
MarkFalk
M
MarkFalk
27.02.24 18:39
Hallole,
in unserem Haus Bauj.1992 sind Kunststoff-Fenster, der u-Wert in den Unterlagen mit 2,8 angegeben ist. Da ich vor einer Fassadendämmung (inkl. neuer Fenster) aufgrund der Kosten, die sich selbst wenn ich über 100 werden sollte nicht rechnen werden, (noch) zurückschrecke, kommt mir als kostengünstige DIY-Maßnahme der Austausch der Scheiben in den Sinn. Die Fenster - Rahmen wie Flügel - inkl. Dichtung sind noch völlig o..k, keine Schäden, und die Fensterleisten habe ich bei eine Fenster zur Probe schon mal demontiert - das geht. Klar, der U-Wert der alten Rahmen ist schlechter als bei den neuen Fenstern, aber nur die Flügel zu ersetzen geht halt nicht und die "einfachen" Doppelglasscheiben der 90er Jahre durch aktuelle wärmeisolierte Doppelverglasung zu ersetzen halbiert in etwa deren U-Wert. das Problem: Die Scheibendicke beträgt ungewöhnliche 21mm. Gängige aktuelle Dicken sind 4+14+4 oder (besser) 4+16+4. Zugleich habe ich festgestellt, daß die Fensterleisten nicht, wie in allen diesbezüglichen Videos zum Scheibentausch zu sehen, etwas höher liegen als der Rahmen, so daß sie mit einem passenden Werkzeug (oder Keil/Klotz) herausgeschlagen werden können, sondern "zufällig" (?) etwa 1mm tiefer als der Rahmen. Wie erwähnt bekomme ich mit Spachtel etc. die Leisten zwar dennoch ab, aber das ist deutlich mehr Gewürge als in den Videos zu sehen. 24er Scheiben mit 16mm Zwischenraum bekomme ich da natürlich nicht hinein (und ich weiß auch nicht, wer der eigentliche Fensterhesteller ist, um zu fragen, ob der nicht auch dünnere Leisten anbietet). Meine Frage ist daher, ob es sein kann, daß ich wenigstens 22er Scheiben montieren kann (auf 21mm würde ich nur/zwar mit 5-12-4 bzw. 4-12-5 kommen, aber zum einen ist das teurer und schwerer als 2 x 4mm Glas und zum anderen dämmen 14mm Zwischenraum besser) und diese 1mm tiefer liegenden Leisten nicht deswegen 1mm tiefer als der Rahmen liegen, weil dies unbedingt so sein soll und der Konstruktion der Flügel entspricht, sondern nur, weil (aus Kostengründen, klar) keine 22er Scheiben sondern 21er Scheiben eingebaut wurden. Letztlich also, ob so etwas früher, in den 90ern, üblich war.
11ant27.02.24 19:17
Ich würde an Deiner Stelle den Scheibentausch beim Fachbetrieb beauftragen und rufe Dir mal @profil65 in die Diskussion.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
M
MarkFalk
29.02.24 13:58
11ant schrieb:

Ich würde an Deiner Stelle den Scheibentausch beim Fachbetrieb beauftragen und rufe Dir mal @profil65 in die Diskussion.

Warum sollte ich das tun? Das würde so viel mehr kosten, daß es sinnvoller wäre, neue Fenster einbauen zu lassen - was ich eben nicht selbst machen kann. Aber da die Fenster vom der Einbauzeit-bedingten U-Wert abgesehen noch völlig o..k sind muß sich das ganze zu meinen Lebzeiten rechnen, und das ist bei einem durch Fachunternehmen durchgeführten Fenstertausch definitv nicht der Fall. Allein die geringere Verbesserung durch Scheibentausch kann sich rentieren, aber nur, wenn kein Arbeitslohn anfällt. Und bei Kunststofffenstern mit nur geklipsten/geklemmten Scheibenleisten kann man das auch als normaler DIYer gut selbst erledigen.
Winniefred29.02.24 18:04
Ich kann zum Scheibentausch nicht viel beitragen, aber ich kann dir sagen, dass der DIY-Einbau von Fenstern keine große Sache ist, solange es keine Monsterteile sind. 2 Personen reichen hier normalerweise aus, bei größeren Fenstern sollten es zwei Männer sein (hier kam ich kräftemäßig als Frau manchmal an meine Grenzen und wir brauchten männliche Tragehilfe). Unsere alten Fenster waren aus 1992 und wir haben die komplett in EL getauscht. Wir wollten kein Geld in 30 jahre alt Fenster investieren. Unsere waren ungepflegte Holzfenster, eure sind aus Plastik, da würde ich lieber gleich neue nehmen.
D
dertill
29.02.24 20:10
MarkFalk schrieb:

Warum sollte ich das tun? Das würde so viel mehr kosten, daß es sinnvoller wäre, neue Fenster einbauen zu lassen - was ich eben nicht selbst machen kann. Aber da die Fenster vom der Einbauzeit-bedingten U-Wert abgesehen noch völlig o..k sind muß sich das ganze zu meinen Lebzeiten rechnen, und das ist bei einem durch Fachunternehmen durchgeführten Fenstertausch definitv nicht der Fall. Allein die geringere Verbesserung durch Scheibentausch kann sich rentieren, aber nur, wenn kein Arbeitslohn anfällt. Und bei Kunststofffenstern mit nur geklipsten/geklemmten Scheibenleisten kann man das auch als normaler DIYer gut selbst erledigen.

Stichwort: Verklotzen.
Man kann das selber machen, das Tauschen der Scheibe ist nicht das Probem - vorausgesetzt die Dichtungen an den Profilen bleiben beim Herausnehmen an Ort und Stelle und kleben nicht am Glas und reißen aus. Dann brauchst du neue Dichtungen (wäre bei 30 Jahren vielleicht eh sinnvoll - dauert aber länger.
Gerade bei großen Elementen muss die neue Scheibe aber gewissenhaft neu verklotzt werden. Sonst hängt dir die Tür nach 2 mal öffnen nach unten und schließt nicht mehr richtig bzw. wird wabbelig etc. Kann man auch lernen, auch als Selbermacher - man sollte aber die Unterlegplatten in der richtigen Stärke und ne Tube Silikon zum anbatschen dahaben.
Ob 22er Fenster mit der gleichen Leiste passen, kann ich nicht sagen. Meine Erfahrung beschränkt sich auf den passenden Tausch.
u-wertfensterscheibentauschdiyzwischenraumglasdichtungen