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ᐅ Wasserschadengefahr bei Holzständer-/Fertighausbauweise?


Erstellt am: 10.05.14 21:20

BauProjekt1410.05.14 22:46
Bezüglich Hochwasser kann ich noch folgedes sagen:

Poroton gefüllt mit Dämmung und außen Styropor ist nicht gerade Optimal zu trocknen.
Häufig muss das Styropor runter und es dauert ne weile bis die Perlit bzw. Mineralwolle zwischen den Ziegelzellen wieder getrocknet ist.
Gleiches gilt für Zweischaligen Wandaufbau mit Verblendmauerwerk.

Da kann es sogar sein, dass ein Fertighaus schneller zu trocknen ist ... (je nach Wandaufbau...gibt nämlich auch Fertighäuser die trotz "XTreme Ultra Thermo Super Mega Passivwand" Styropor dranbekommen um Kfw40 zu schaffen)

Man sollte auch beachten, dass ein durchnässtes tragendes Bauteil an Tragfähigkeit verliert ! ( Wie ist das mit Holz? )

Generell hat man die Feuchtigkeit aber auch in bzw unter der Bodenplatte nach Hochwasser...

Ein Wandaufbau mit z.B. Kalksandstein oder Porenbeton oder ... ist da einfacher zu trocknen
(Also ohne WDVS oder Mehrschichtigen Aufbau)
waldorf11.05.14 09:16
In der Regel sind diese Häuser wesentlich unempfindlicher gegen Wasser. Die tragende Grundkonstruktion könnte nur Schaden nehmen, wenn sie längerfristig im Wasser steht. Die Häuser werden nicht ohne Grund auch bei strömendem Regen aufgestellt, wo dann das Wasser durch die ganze Bude läuft. Bei dem unwahrscheinlichem Szenario, dass dir eine Leitung in der Wand platzt, wird man wohl eine neue einsetzen müssen. Das wiederum ist aber wesentlich unproblematischer als in einem Massivhaus.
Ich halte es aber für wenig zielführend, nach so einem Kriterium das Haus zu wählen. Dann könnte man sich auch mit Erdbeben und Flugzeugabstürzen beschäftigen.
JayBeOh11.05.14 09:27
Erneut vielen Dank für die Antworten!

Das Ergebnis dieser Fragestellung ist nicht das Hauptkriterium für die Wahl der Bauweise. Wir tendieren gegenwärtig zu einem Fertighaus und daher beruhigt es uns, wenn ein Fertighaus relativ schnell wieder getrocknet ist. Gegen alle Eventualitäten wollen wir uns nicht absichern, einen Wasserschaden halte ich aber bei weitem nicht so weit hergeholt wie einen Flugzeugabsturz.
BauProjekt1411.05.14 09:31
waldorf schrieb:
In der Regel sind diese Häuser wesentlich unempfindlicher gegen Wasser. Die tragende Grundkonstruktion könnte nur Schaden nehmen, wenn sie längerfristig im Wasser steht. Die Häuser werden nicht ohne Grund auch bei strömendem Regen aufgestellt, wo dann das Wasser durch die ganze Bude läuft. Bei dem unwahrscheinlichem Szenario, dass dir eine Leitung in der Wand platzt, wird man wohl eine neue einsetzen müssen. Das wiederum ist aber wesentlich unproblematischer als in einem Massivhaus.
Ich halte es aber für wenig zielführend, nach so einem Kriterium das Haus zu wählen. Dann könnte man sich auch mit Erdbeben und Flugzeugabstürzen beschäftigen.

Wenn ich mir die Wandaufbauten von den diversen Herstellern ansehe fallen mir bei vielen Wänden schichten auf die doch mit Sicherheit aufquellen wenn sie Wasser abbekommen und sich verformen.
Täusche ich mich da etwa ? Kann ich mir kaum vorstellen dass da nichts aufquillt
Milambar12.05.14 03:07
Hallo JayBeOh..

wir sind auch Besitzer eines Holzständerhauses.. und Ich kann Dir soweit versichern,
dass es solange Du Dein Haus nicht komplett innen und außen unter Wasser setzt, es keine Probleme geben sollte.

Solltest Du natürlich an Stellen bauen wollen, welche bei Regenfällen permanent unter Wasser steht,
wirst Du an dem Haus keine Freude haben.. weder Holzbauweise, noch Stein.
Ich empfehle dann ein Hausboot.

Jegliche Aussagen ala: "Holzhaus ist nicht Witterungs/Nässebeständig" ist eine Masche von Steinbaufirmen,
die (zurecht) Angst haben, das ihnen die Kunden weglaufen!

Und zum Thema "trocken"....
Unser Haus ist sowas von Dicht und gedämmt, dass der Naßestrich ganze 3 Tage gebraucht hat zum trockenen und das ohne Bauheizlüfter!
(Alles was lief, waren 2x 15€uro Badezimmerheizlüfter)

Gleiches bei Spachtel, Grundierung und Wandmaler-arbeiten.... Die Wände trocknen im Haus so übel schnell, das ist schon Wahnsinn.
Bauexperte12.05.14 09:15
Hallo,
JayBeOh schrieb:

da wir uns im Vorfeld der Anschaffung / des Neubaus eines Hauses befinden, wägen wir gegenwärtig die verschiedenen Bauweisen gegeneinander ab. Hierbei stellte sich uns die Frage, ob ein Fertighaus, das in Holzständerbauweise gefertigt worden ist, anfälliger bei Wasserschäden oder gar Hochwasser ist, als ein massiv gemauertes Haus.
Weshalb sollte es anfälliger sein; vorausgesetzt, Du beauftragst einen seriösen Anbieter? Wasserschäden richten viel Unheil an, bei jedem System; selbst Beton kommt nicht gänzlich unbeschadet davon.

Deine Entscheidung sollte sich ergo nicht an diesem Punkt fest beißen

Grüße, Bauexperte
styroporwandaufbaufertighaushochwasser