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ᐅ Wasserschadengefahr bei Holzständer-/Fertighausbauweise?


Erstellt am: 10.05.14 21:20

Bauexperte12.05.14 09:19
Hallo,
Milambar schrieb:

Jegliche Aussagen ala: "Holzhaus ist nicht Witterungs/Nässebeständig" ist eine Masche von Steinbaufirmen,
die (zurecht) Angst haben, das ihnen die Kunden weglaufen!
Das ist maximal eine dumme Aussage von Verkäufern, welche diesen Titel imho nicht tragen dürften!
Milambar schrieb:

Und zum Thema "trocken"....
Unser Haus ist sowas von Dicht und gedämmt, dass der Naßestrich ganze 3 Tage gebraucht hat zum trockenen und das ohne Bauheizlüfter!
Das wiederum kann so nicht stimmen; vlt. oberflächlich, keinesfalls jedoch wird der Estrich in dieser Zeit durchgetrocknet sein. nicht mal unter massivem Zusatz von Chemie.

Grüße, Bauexperte
Bauexperte12.05.14 09:30
Hallo,
JayBeOh schrieb:

In einem nicht weit entfernten Ort gibt es seit ein paar Jahren das Problem, dass Anwohnern die Keller voll Wasser gelaufen sind, weil das in der Umgebung liegende Bergwerk stillgelegt wurde und seine Grundwasserpumpen abgeschaltet wurden. Der Grundwasserpegel stieg und die Keller liefen voll. Zur Zeit des Hausbaus war jedoch keine Weiße Wanne als notwendig erachtet worden.
Nicht so selten, wage jedoch die Aussage, daß diese ehemaligen Häuslebauer ihr Leid selbst schuld sind.

Gerade in NRW gibt es viele Regionen wo der Tagebau das Grundwasser abpumpt und so ein vermeintlich "konstanter" Grundwasserspiegel anzutreffen ist. Bei allen BV ist aber in den textl. Festsetzungen ein entsprechender Hinweis zu finden, daß nicht auszuschließen sei, daß der Grundwasserspiegel auch wieder steigen kann. Die Betreiber des Tagebaus sind nicht dumm und haben sich gegen jedwedes Risiko abgesichert; zu allen Zeiten. Wer dann darauf vertraut, sich das Geld für einen wasserundurchlässigen Kellerwandaufbau sparen zu können, dem ist nicht zu helfen, noch zu raten.

Du vermischt hier 2 elementare Dinge. Zunächst ist ein FH keineswegs schlechter, als ein massiv errichtetes Haus - es ist am Ende immer eine Bauchentscheidung für ein erprobtes System. Und 2. darfst Du als Bauherr nicht beratungsresistent sein. Wenn Dein Planer/Anbieter Dich über die geologischen Verhältnisse des Baugrundes in Kenntnis setzt, wird er in aller Regel auch Empfehlungen aussprechen. Wenn Du diese - im Hinblick auf Veränderungen in vermeintlich ferner Zukunft - ignorierst, ist auch Dir nicht zu helfen, noch zu raten.

Grüße, Bauexperte
grundwasserspiegel