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ᐅ EH 790T€, Finanzierung 480T€ - machbar mit unserem Monatsbudget?


Erstellt am: 15.02.23 02:55

xMisterDx15.02.23 09:40
Also wenn ihr nur per Rate tilgt, dauert es 33 Jahre, da auf jeden Fall Sondertilgung einplanen oder gleich ne höhere Rate.
Bei 8.000 EUR Netto wären nach der 35%-Regel auch 2.800 EUR Rate noch "solide". Die 700 EUR pro Monat also nicht verjubeln, sondern konsequent zum sondertilgen wegpacken.

Dass ihr mit eurem Einkommen zu den oberen 10% gehört und euch das daher sicher leisten könnt, brauche ich hoffentlich nicht noch zu betonen.

Ach so. Baunebenkosten und vor allem Außenanlagen ist, meines Erachtens, viel zu knapp. Fertighaus heißt ihr kümmert euch um Gründung und Bodenplatte? Allein das kann schnell mal 50.000 kosten und da ist noch kein Hausanschluss gelegt und keiner Vermesser im Boot.
WilderSueden15.02.23 11:51
Die Frage ist auch, ob die Baukosten passen. In BW sind 3000€/qm eher die untere Grenze, das wären dann maximal 160qm. Bei 8000€ netto kann ich mir aber schwer vorstellen, dass immer nur die günstigste Ausstattung genommen wird und würde mit mindestens 3500€/qm rechnen, da sind wir dann eher im Bereich von 135qm. Kann man auch gut mit leben, die Frage ist, ob das die gewünschte Größenklasse ist
Schorsch_baut15.02.23 14:47
Warum setzt Ihr bei dem Einkommen so wenig für die Rate an? Bei dem Einkommen sollten doch 3000 Euro als Rate locker gehen.
Tassimat15.02.23 15:01
B351721 schrieb:

Sonderzahlungen gehen vermutlich um 2500EUR...4000EUR im Jahr zumindest in einem Teil der Jahre. Wir wollen altersbedingt in 20-25 Jahren fertig sein
Ihr müsst jedes Jahr die 4000€ Sondertilgung einbringen, um in 25 Jahren fertig zu sein. Wenn ihr das nicht wollt geht es nicht auf.
Ich würde einfach die Rate auf 2500€ erhöhen, dann seid ihr in 25 Jahren auch wirklich durch. Sondertilgung on top, um Richtung 20 Jahre zu gelangen.
Sunshine38715.02.23 16:37
Ich halte das auch für passend vom Einkommen. Bedenkt aber, dass ein Verkauf mit den Nebenkosten und den hohen Zinsen bei gleichbleibender Marktlage mit Verlusten von 50.000-100.000 verbunden sein kann. Denn ein Haus zu dem Preis können sich eben jetzt nur wenige Leisten und auch wenn ihr in ein paar Jahren verkauft kann es sein, dass die Zielgruppe so klein ist das ihr nicht +/- O rauskommt sondern draufzahlen könntet. Da jetzt der teuerste Zeitpunkt ist um ein Haus zu bauen (Grund/Hauspreise noch zu den 1% Zinsen und dazu die hohen Materialkosten machen Bauen jetzt zu einem Luxusgut)
Leokupp7915.02.23 17:21
B351721 schrieb:

Hallo,

wir stehen vor der Entscheidung, einen Neubau auf Baugrundstück zu realisieren. Aktuell ist die alte KfW-Förderung nicht mehr beantragbar, die neue auch noch nicht und es gibt noch nicht viele Details (evtl. 100TEUR, 140TEUR zu aktuell unbekannten Konditionen, keine Zuschüsse). Zinsen um 3,7% und steigend.

In diesem Umfeld fragen wir uns, ob ein Neubau zu Kosten um 790TEUR machbar und finanziell sinnvoll ist. Der Preis des Bauträgers (Fertighaus) wird um 485TEUR liegen, Grundstück sind etwa 250TEUR, Baunebenkosten 30TEUR, Außenanlagen 15TEUR, Carport wird schon knapp (10TEUR), Garage wird erst mal nix.

Wir benötigen 480TEUR Kredit. Familieneinkommen liegt bei etwa 8000EUR netto im Monat, vierköpfige Familie mit zwei Kindern. Daraus planen wir 2100EUR pro Monat als Kreditrate zu bedienen. Sonderzahlungen gehen vermutlich um 2500EUR...4000EUR im Jahr zumindest in einem Teil der Jahre. Wir wollen altersbedingt in 20-25 Jahren fertig sein und auch noch Budget haben, um mal gemeinsam in den Urlaub zu fahren oder mal das Auto zu erneuern. Für die Finanzierungs-Erfahrenen: klingt das nach einem sinnvollen Plan, trotz der hohen Kosten und Finanzierungssumme?

Kennt jemand zusätzliche Möglichkeiten der Bauförderung in Baden-Württemberg oder allgemein? Aus dem Z15 fallen wir raus wegen der Einkommensgrenze.

Falls mal ein Verkauf z.B. wegen eines beruflichen Wechsels ansteht, ist der in den nächsten 10 Jahren recht sicher mit relevanten finanziellen Einbußen verbunden (Vorfälligkeit des Kredites, Annahme dass Hauspreise erst mal nicht mehr so stark steigen oder mal auf der Stelle treten)? Oder übersehe ich hier etwas?

Würde mich über eure Meinungen zur Planung und Rückmeldungen freuen.

Die Nettoeinkommen hören sich für mich erstmal gesund an. Bei der Bedarfsplanung kann man vorab natürlich nur ungefähr planen. Die Frage bei den Banken wird vermutlich sein, was habt ihr schon an Krediten und anderen Verbindlichkeiten. Habt ihr schon Eigentum oder Schulden? Ich würde mich im ersten Schriit mal beraten lassen und gucken, dass ich mir mal Feedback auf meine Pläne hole.
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