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ᐅ Vitodens 100 - Brainstorming zum Austausch einer defekten Heizung


Erstellt am: 05.01.23 22:35

jrel123805.01.23 22:35
Servus,
wir kaufen gerade ein Haus und die eingebaute Vitodens 100 8-24kw ist am Wärmetauscher undicht. Der Verkäufer hat dafür 9000€ auf Basis eines Angebots vom Kaufpreis nachgelassen. D.h. ich muss mich jetzt darum kümmern.
Angeblich läuft Kondenswasser aus. Die Heizung an sich läuft aber noch ohne Ausfälle. Steht halt jetzt ein Eimer drunter und ein kleiner Ablauf ist montiert.

  • BJ 1965
  • Heizung von Anfang 2003
  • Einige Heizkörper sind alt und müssen dringend getauscht werden
  • Vitocell 100 als Warmwasserspeicher
  • 25000 kwh Gasverbrauch bisher (wird jetzt wohl weniger da weniger Personen und einige Dämmmaßnahmen geplant)

Kann man sowas nochmal flicken?
Macht doch eine Wärmepumpe Sinn?
Würdet ihr einfach eine neue Gasheizung + Pufferspeicher in Vorbereitung auf einen Ofen + Solarthermie einbauen?

Bin dankbar für jede Impression, danke!
Joedreck06.01.23 08:47
Eine vernünftige Bestandsaufnahme ist jetzt wichtig. Ihr wollt offensichtlich auch etwas sanieren. Was wollt ihr sanieren, in welchem Umfang und wieviel Geld steht dafür zur Verfügung?
Gibt es Aspekte bei euch wie klimaschutz? Wieviele Heizkörper sind vorhanden und wieviele müssen getauscht werden?
Was wird gedämmt in welchem Umfang? Ist ein Keller vorhanden?
i_b_n_a_n09.01.23 22:40
jetzt keine direkte Anwort auf die Frage, aber wie würde ich weiterdenken ... also einen Energieberater dazu hinzuziehen. Am Besten nicht einen der "nur" als Techniker den Schein im Abendkurs nebenbei gemacht hat sondern einen der Berufsmässig bereits Ahnung von Bauphysik hat, also ein Bauingenieur oder ein Architekt. Aus welcher Gegend kommst du? In NRW könnte ich unseren Architekt und Energieberater empfehlen.

Gleichzeitig soll, nein muss der Energieberater auch aufzeigen welche Förderungen möglich sind um sich im besten Fall mehr als selbst zu finanzieren.
dertill10.01.23 07:51
jrel1238 schrieb:

itodens 100 8-24kw ist am Wärmetauscher undicht. Der Verkäufer hat dafür 9000€ auf Basis eines Angebots vom Kaufpreis nachgelassen. D.h. ich muss mich jetzt darum kümmern.
Angeblich läuft Kondenswasser aus. Die Heizung an sich läuft aber noch ohne Ausfälle.

Viessmann WT-Tausch würde ich mal mit 2000€ kalkulieren, wenn du jemanden findest und das Material da ist. Vielleicht auch deutlich günstiger, vor 3-4 Jahren waren es eher 1000€, aber das heißt ja Heute nichts mehr.

Wenn Wasser nur beim Betrieb austritt und die Heizung ohne Fehler und Druckabfall weiterläuft, ist es Kondenswasser und der WT irgendwo an den Befestigungspunkten durch Mikrorisse oder was auch immer durchgerostet. Muss auf jeden Fall behoben werden, kann man nicht einfach laufen lassen.

Bei dem Alter der Heizung würde man da im Normalfall eine neue Heizung verbauen. Wenn du nicht in BW oder SH wohnst, würde ich schnell noch eine neue Gasheizung mit genanntem Puffer beauftragen, und aus der BEG Förderung die renewable ready Förderung mitnehmen, wenn es gerade nicht für die komplette Umsetzung mit Solar reicht.
jrel123810.01.23 22:33
Joedreck schrieb:

Eine vernünftige Bestandsaufnahme ist jetzt wichtig. Ihr wollt offensichtlich auch etwas sanieren. Was wollt ihr sanieren, in welchem Umfang und wieviel Geld steht dafür zur Verfügung?
Gibt es Aspekte bei euch wie klimaschutz? Wieviele Heizkörper sind vorhanden und wieviele müssen getauscht werden?
Was wird gedämmt in welchem Umfang? Ist ein Keller vorhanden?
Wir wollen generell das Haus sanieren, kleinere energetische Tweaks wie Rollladenkasten dämmen (und auf elektro umsteigen), Bad neu, ... . Dazu ist gerade die Gasheizung am Sterben und daher kommt die Frage auf was zu tun ist.
3 Heizkörper müssen getauscht werden, ca. 14 gibt es generell im Haus.
Keller ist vorhanden und wird trockengelegt, dabei mit Perimeterdämmung versehen. Da würde ich jetzt erstmal nix weiter machen. Dachobergeschoss ist mit 10cm Styropor gedämmt.
Teilweise sind die Außenwände mit Styropor + Rigips abgestellt.
jrel123810.01.23 22:34
i_b_n_a_n schrieb:

jetzt keine direkte Anwort auf die Frage, aber wie würde ich weiterdenken ... also einen Energieberater dazu hinzuziehen. Am Besten nicht einen der "nur" als Techniker den Schein im Abendkurs nebenbei gemacht hat sondern einen der Berufsmässig bereits Ahnung von Bauphysik hat, also ein Bauingenieur oder ein Architekt. Aus welcher Gegend kommst du? In NRW könnte ich unseren Architekt und Energieberater empfehlen.

Gleichzeitig soll, nein muss der Energieberater auch aufzeigen welche Förderungen möglich sind um sich im besten Fall mehr als selbst zu finanzieren.
Energieberater kommt die Woche. Der ist tatsächlich auch Ingenieur und Statiker. Bin in Hessen.
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