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ᐅ Riester und Familienförderung gezielt einsetzen


Erstellt am: 04.01.23 09:03

Tolentino04.01.23 11:42
Kindergeld nein (nicht steurpflichtig), Elterngeld k.a. Eigentlich nicht direkt steuerpflichtig, wird aber wg. Progressionsvorbehalt zur Ermittlung des Steuersatzes zum zu versteuernden Einkommen hinzugezählt. Ist also auf jeden Fall in der Haushaltrechnung (Brutto -> Netto) zu berücksichtigen. Ich vermute aber, dass es für die Förderung wohl nicht dazu zählt.

Edit: + Was die anderen sagen!
Gelbwoschdd04.01.23 11:47
Gelbwoschdd schrieb:

Unabhängig davon ob die 80000€ brutto unterschritten werden oder nicht, bleibt immer noch die Frage, ob euch dieses Förderprogramm überhaupt etwas nützt. Es handelt sich ja lediglich um ein Förderprogramm das zinsgünstigere Krediten gibt um quasi ein Eigenkapital zu simulieren. Aber auch diese Kredite müssen ja bedient werden. Außerdem konnte ich auf die schnelle nichts finden, bei wieviel Euro diese Kredite gedeckelt sind und zu welchem vergünstigten Zinssatz. Wenn man mal von einem Kredit in Höhe von 150K ausgeht den man vielleicht über die KFW zu vielleicht 2% unter marktüblichen Zinsen bekommen könnte, fehlen immer noch 450K zu marktüblichen Zinsen und beides muss ja abbezahlt werden. Also ich weiß ja nicht ob das klappen kann, wenn man bisher nichts angespart bekommen hat und dann auch noch 2 weitere Kinder mit versorgen muss.
Edit: habe gerade bei Haufe was von einer Höhe zwischen 140K-240K gelesen was doch mehr ist als ich gedacht hätte, allerdings steht da gar nichts zur Zinshöhe. Das ist dann schon ein entscheidender Faktor der noch fehlt.
Außerdem gilt das ja nur für Effizienzhaus40, was das Unterfangen eventuell sogar noch etwas teurer macht.
Also für mich schaut das eher so aus, als ob damit im Großen und Ganzen nur der Neubau von Eigentumswohnungen gefördert werden soll. Denn die Leute in dem Einkommensbereich bis 60K brutto können sich doch eher kein Einfamilienhaus leisten, v.a. bei den geforderten Energiestandards. Es sind ja auch die wenigsten die wie der TE vom brutto noch so viel netto haben. Bei Eigentumswohnungen sieht es schon wieder etwas anders aus...
SoL04.01.23 11:48
Wiesel29 schrieb:

Nein das ist falsch. Weder das Kindergeld noch das Elterngeld erhöhen das zu versteuernde Einkommen. Beim Progressionsvorbehalt wird lediglich der höhere Steuersatz auf das zu versteuernde Einkommen angewendet.

Korrekt, danke.
rundmc87 schrieb:

Deswegen war meine Frage auch inwiefern der Wohnriester sinnvoll eingesetzt werden kann um eine Kombination aus den verschiedenen Fördermöglichkeiten ohne Eigenkapital hinzubekommen, da eben eine hohe Zulage der Wohnriester gewährt. Ich habe zuhausedirekt15 2019 gesichert.

In dem Wohnriester von 2019 wirst Du vermutlich 3 Jahre lang 2.100€ eingezahlt haben oder wieviel ist da drin?
Der zuhausedirekt15 hat eine Mindestbausparsumme von 50.000€. Angenommen, bei Dir sind es auch 50.000€ benötigst Du beim Mindestbausparguthaben von 40% (so sagt die LBS) also 20.000€ mindestens knapp dem Vertrag. Hast Du die oder nicht?

Ist bei 50.000€ aber ehrlich gesagt auch komplett zu vernachlässigen, darauf baut keine Finanzierung auf. Hast Du eine höhere Bausparsumme? Falls ja: Wie hoch ist die und wieviel ist in dem Vertrag?

Lass Dir nicht alles aus der Nase ziehen...
rundmc8704.01.23 11:49
Ich habe neben der Miete ab April einen Überschuss von 1700€ abzüglich aller geleisteten Fixkosten und Einkaufskosten. (Mit einem
Kind) Bisher habe ich das Geld für die Kreditraten meines teuren Autos genutzt.
Mir gehts wie gesagt nur darum verschiedene Finanzierungsinstrumente zu nutzen ohne Eigenkapital ein Haus zu bauen. Das Grundstück bekommen wir für 100-140k.

Mein Wohnriester hat 70k. In den Wohnriester habe ich lediglich 500 eingezahlt. Aber ich habe gelesen, dass man trotzdem sinnvoll den Riester einsetzen kann, wenn man den mit in die Finanzierung einbezieht.
SoL04.01.23 11:56
In Eurem Fall: Vermutlich gar nicht.
Ist nicht böse gemeint, aber Ihr habt gut gelebt, nichts gespart, nichts geplant.

Überlegt, eine ETW zu kaufen, das ist ggf. ohne Eigenkapital für Euch möglich.
rundmc8704.01.23 13:22
Ich kann deine Antwort nicht ganz nachvollziehen.
Die Wohneigentumsförderung ist doch genau für Familien wie mich gemacht, die kein Eigenkapital haben.

Ich habe ab April einen Überschuss von 1700€ und nach der Geburt unserer Zwillinge kommen weitere 1000€ Gehaltserhöhung + Kindergeld in Höhe von 500 hinzu. Wenn ich unsere Kaltmiete von 800€ hinzunehme, habe ich doch ein ordentliches Monatsgehalt um eine Finanzierung ohne Eigenkapital zu realisieren?

Rechnet man die Wohnriester Zulagen von 1250€ hinzu (pro Kind 300€ + 175€ + 175 für meine Partnerin und ich) könnte man wenn man 250 im Monat einzahlt (das wären 4% meines Bruttoeinkommens um die maximale Zulage zu bekommen) 4075€ für eine Sondertilgung pro Jahr für den Baukredit nutzen. Hinzu bekommt man zusätzlich die Hälfte der Einzahlungen von den Steuern als Sonderausgaben zurück, das wiederum 1500€ zusätzlich fürs nächste Jahr wären.

Gehe ich da falsch an die Finanzierung ran?
Bitte klärt mich auf, weshalb diese Finanzierung so nicht funktionieren kann.

Wie erwähnt möchte ich ungern die Hilfe unserer Schwiegereltern in Anspruch nehmen.
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