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ᐅ Kaufmöglichkeit Altbau 1953, Hilfe bei Bewertung


Erstellt am: 21.12.22 12:57

Sunshine38721.12.22 22:48
Wenn ihr die Zeit und die Lust habt dann verwirklicht euch doch in dem Haus! Ist bestimmt auch spannend, dass über mehrere Jahre verändert zu sehen. Bekannte haben bei ihrem erworbenem 40 Jahre alten Haus auch innerhalb der letzten 5 Jahre alle Fenster ausgetauscht, komplett neue Böden gemacht und Wände durchbrochen (für eine Wohnküche). Dazu Bad komplett mit bodentiefer Dusche und neuen Fliesen ausgestattet. Da wurde auch viel in Eigenleistung gemacht. Und bei manchem auch getrickst. Sprich die hölzerne Wandverkleidung dann eben weiß gestrichen, sodass es nicht mehr ganz so altbackend wirkt. Von drinnen wirkt das Haus auch sehr modern (verputze weiß/graue Wände). Nur von außen wurde nichts gemacht und das sieht man auch. Deswegen würde ich euch empfehlen auch die Fassade zu sanieren (nicht nur optisch sondern auch um die Energiekosten gering zu halten und eine Luft-Wasser-Wärmepumpe einzubauen + Fußbodenheizung). Viel Erfolg bei eurem Projekt!
11ant21.12.22 23:20
Ich schreibe es mal im Ganzen, weil ich das eleganter finde als zerfledderte Einzelzeilenzitate:

Besorgt mal die Bauakte, die Schnitte sind mindestens genau so aufschlußreich wie die Grundrisse (die darin auch vollständig sein werden). Der hier gezeigte Erdgeschoßgrundriss ist offenbar für den Anbau-Antrag bzgl. des Wintergartens nebst Außentreppe erstellt worden. Fenster des Wintergartens sind im Plan klar zu erkennen, die Außentreppe vermute ich nur geplant und nie ausgeführt. Die Raumeinheit "Praxis"/"Windfang" (und vermutlich auch die obere Garage) dürften ebenfalls Anbauten sein, jünger als das Kern-Haus, aber älter als der Wintergarten. Der Wintergarten scheint mir echt verschiefert, bei der schmuddelgrauen Wetterseitenbeplankung dürfte es sich allerdings tatsächlich um Eternit handeln.

Die Preisvorstellungen des Verkäufers scheinen mir zu viel künftige Wertsteigerung schon mit einzubeziehen.
xMisterDx22.12.22 07:19
Thema Eigenleistung... bei "ihm" gehe ich bei 3.800 Netto nicht unbedingt von einer handwerklichen Tätigkeit aus. In jedem Fall keine, die noch täglich ausgeübt wird.
Auch sind in solchen Gehaltssphären oft mehr als ne 35-Stundenwoche gefragt oder es wird gar in Schicht gearbeitet. Dann noch 2 Kinder...

Kurz und gut:
Seid ihr sicher, dass ihr euch da nicht überschätzt?

Man unterschätzt leider oft massiv den zeitlichen Aufwand, den man, selbst als Hobbyhandwerker, für Kleinigkeiten hat.
Für jede Schraube, Schelle, usw. die der Handwerker im Auto irgendwo in einer Kiste hat, fährst du zum Baumarkt, das kostet ungemein Zeit.

Dazu kommen Unmengen an Werkzeug, ohne das es nicht geht, welches dich aber bei Kauf und auch bei Miete ein Vermögen kostet.

Und dann musst du das, was du tust, auch können. Sonst sieht es nicht schön aus, ist langfristig schlecht fürs Gebäude oder sogar lebensgefährlich, gerade was die Elektrik angeht...
SumsumBiene22.12.22 09:16
Ihr habt wirklich eine komfortable Ausgangslage für dieses Haus, aber ich würde mit dem finanziellen Polster definitiv einen Großteil machen lassen. Man findet ja auch Handwerker, denen man zureichen darf und dabei eine Menge lernen kann um später einiges alleine zu machen.Sonst bleibt das restliche Leben komplett auf der Strecke, wenn das kein Ende nimmt und man das nach Feierabend machen muss. Und wir reden hier nicht von einem Jahr...

Und es ist so wie oben geschrieben worden ist...der Handwerker hat alles da. Vor allem der Kleinkram ist echt nervig. Alleine für das Aufhängen der Oberschränke in der Küche wären wir dreimal losgefahren um dann festzustellen, dass wir doch tricksen müssen. Unser Freund hatte die verschiedenen Längen direkt im Auto. (Und wir haben sogar noch zwei Baumärkte im Umkreis von 1km... trotzdem ist jedes Mal ne halbe Stunde vorbei)
xMisterDx22.12.22 09:31
So isses, ja. Ich bin erst am Montag wieder im Kreis gefahren, weil ich die Schläuche am Fallrohr durch Regenrohr ersetzen wollte, jetzt wo der Winter kommt, der Schlauch kommt mit größeren Regenmengen nicht klar.
Ab in den Baumarkt, wollte 87° Bögen und Rohr aus Titanzink holen, DN100... solche Bögen gibt's aber dort nicht.
Also wieder zurück, messen, überlegen... dann wieder zum Baumarkt und stattdessen KG DN110 gekauft und das irgendwie drangefummelt.
Fast 2 Stunden, für ne, auf den ersten Blick total simple, Aufgabe...

Für den Dachkasten hatte ich für 3x streichen 2 Tage eingeplant, geworden sind es dann 4... usw.
SumsumBiene22.12.22 10:04
Mit solc
xMisterDx schrieb:

So isses, ja. Ich bin erst am Montag wieder im Kreis gefahren, weil ich die Schläuche am Fallrohr durch Regenrohr ersetzen wollte, jetzt wo der Winter kommt, der Schlauch kommt mit größeren Regenmengen nicht klar.
Ab in den Baumarkt, wollte 87° Bögen und Rohr aus Titanzink holen, DN100... solche Bögen gibt's aber dort nicht.
Also wieder zurück, messen, überlegen... dann wieder zum Baumarkt und stattdessen KG DN110 gekauft und das irgendwie drangefummelt.
Fast 2 Stunden, für ne, auf den ersten Blick total simple, Aufgabe...

Für den Dachkasten hatte ich für 3x streichen 2 Tage eingeplant, geworden sind es dann 4... usw.

*lach* Mit solchen Beispielen können wir auch zuhauf beitragen. Wenn man nicht vom Fach ist, dann dauert eben alles dreimal so lang (mindestens).
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