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ᐅ Kaufmöglichkeit Altbau 1953, Hilfe bei Bewertung


Erstellt am: 21.12.22 12:57

Kiefernadel22.12.22 20:33
Kiefernadel schrieb:

Dann geht uns zwar potentielle Förderungen verloren aber da wir vorwiegend in Eigenregie renovieren wollen, wäre es vermutlich einfacher, oder?
Hier hab ich mich offensichtlich ungeschickt ausgedrückt. Das war ein Gedankenspiel darüber, wie wir am Besten das Geld und den Kredit einsetzten. Denn am Ende wegen jeder Kleinigkeit mit einer Rechnung zur Bank zu rennen, damit das Geld dann ausgezahlt wird, stell ich mir sehr lästig vor. Besonders wenn man auch viel selber machen will. Aber vielleicht läuft das auch gar nicht so. Da kann uns dann die Bank mehr Aufschluss geben.
Und grad die Sachen für sie es ggf. Förderung gibt, sind sehr teuer und würden wir machen lassen (Fenster+Heizung).

Wie gesagt, das war noch nicht zu Ende gedacht 🙂.
ypg22.12.22 23:30
Uih, das ist die Zuwegung? Das würde ich auch anders planen.
Joedreck23.12.22 06:11
Ab nächstem Jahr soll doch auch EL wieder förderfähig sein?

Zur EL: ich habe auch zwei Hause in EL und Eigenregie saniert und bin beruflich weit weg vom Fach. Wenn man irgendwo sparen kann, dann an den unangenehmen zeitfressenden Arbeiten wie Stemmarbeiten, Abriss, etc. Da geht Zeit und Geld drauf.
Grundaus23.12.22 11:14
11ant schrieb:

Bau-, nicht Kataster-. Für den Bauantrag mußte der Zeichnungssatz vollständig gewesen sein, und nach 1953 ist das Archiv nicht mehr ausgebombt worden. Eine Vollmacht des Verkäufers kann der kürzere Weg zur Akteneinsicht sein, als sich mit dem Bauamt über die eigene Legitimation zu streiten (die Sachbearbeiter sind da sehr unterschiedlich übervorsichtig, das Bewußtsein für Datenschutz nimmt zu).
Und, wie gesagt: Schnitte sind nicht minder wichtig als Grundrisse.

Das Haus meiner Eltern wurde 1954 gebaut, nachdem der Vorgängerbau nicht mehr zu sanieren war. Da wurde nicht Mal ein Bauantrag gestellt und als vom Amt jemand vorbeikam, hat der Maurer in der Mittagspause nach ein paar Bier was gemalt. Die genaue Vermessung erfolgte teilweise Jahrzehnte später als ein Gehweg bebaut wurde oder das Nachbargrundstückt geteilt wurde.
Reinhard84.225.12.22 09:17
Riesige Wohnfläche, gutes Grundstück, nicht zu teuer, auf Papas Nacken.. - frei nach Bobby habeck: was war die Frage? 😉
xMisterDx25.12.22 09:41
Joedreck schrieb:

Ab nächstem Jahr soll doch auch EL wieder förderfähig sein?

Zur EL: ich habe auch zwei Hause in EL und Eigenregie saniert und bin beruflich weit weg vom Fach. Wenn man irgendwo sparen kann, dann an den unangenehmen zeitfressenden Arbeiten wie Stemmarbeiten, Abriss, etc. Da geht Zeit und Geld drauf.

Das glaubt man als Laie, dass die Stemmarbeiten enorm zeitaufwendig sind.
Weil der Laie an die Schlitze eben mit ner Flex rangeht, wo der Profi mindestens mit ner Doppelflex, meist aber mit ner Fräse ankommt.

Meine Elektrorohinstallation war innerhalb von 2 Tagen fertig, so schnell konnte ich gar nicht gucken. Die Schlitze sind ne Sache von einem Tag für einen Elektriker. Beim Stundensatz von 60 EUR spart man um die 600 EUR.
Der Laie hampelt dafür mindestens ein Wochenende zu dritt in der Bude rum dafür, eher länger.

Davon abziehen muss der Laie die Kosten fürs Werkzeug und die Zeit.

Beim Kabel selbst legen geht's weiter. Wer das nicht regelmäßig macht, kriegt ne Kreuzschaltung nur mit viel Nachdenken ao hin, dass sie auch funktioniert.
Kabel kauft der Elektriker viel billiger ein, als der Laie beim Obi. Usw.
stemmarbeitenelektrikerkabel