ᐅ Suche nach Gartenlandschaftsbauer, es macht keinen Spaß mehr
Erstellt am: 25.07.22 22:51
M
Myrna_Loy26.07.22 07:56Zum Thema Selbermachen. Kommt drauf an, wie die Baustelle hinterlassen wurde und woraus der Boden besteht. Bei stark verdichteten Boden, und eventuell noch stark lehmhaltig wächst nichts gut, wenn der Boden nicht entsprechend mit Maschinen vorbereitet wird. Dieses Jahr wird sich kaum noch ein Gartenlandschaftsbauer finden.
Fräsen kann man leihen, Erde und Sand anliefern, Hinterlassenschaften entsorgen lassen. Das Einzige was gegen selber machen spricht sind 2 linke Hände der Bauherren.
Lehmboden ist nicht schlecht, speichert das Wasser und die Nährstoffe besser als Sandboden. Haben wir auch. Ich gebe in die Pflanzlöcher bei empfindlichen Pflanzen wir Lilien etwas Sand und fertig.
Lehmboden ist nicht schlecht, speichert das Wasser und die Nährstoffe besser als Sandboden. Haben wir auch. Ich gebe in die Pflanzlöcher bei empfindlichen Pflanzen wir Lilien etwas Sand und fertig.
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Benutzer 100126.07.22 08:34Der beste
Lehm Speichert garnix, da steht das Wasser einfach drauf und tot ist die Erde dazu auch noch.
haydee schrieb:
Lehmboden ist nicht schlecht, speichert das Wasser und die Nährstoffe besser als Sandboden.
Lehm Speichert garnix, da steht das Wasser einfach drauf und tot ist die Erde dazu auch noch.
Offtopic schrieb:
Der beste
Lehm Speichert garnix, da steht das Wasser einfach drauf und tot ist die Erde dazu auch noch.Lehm ist eine Mischung aus Sand, Schluff und Ton. Er speichert Feuchtigkeit und Nährstoffe. Er ist nicht tot. Wasser steht auf stark verdichteten Lehm oder Lehm mit extrem hohen Tonanteil. Der muss aufgebrochen und verbessert werden. Lehm wird hart, wenn er trocken ist und ist schwer zu bearbeiten, dass ist ehr unser Problem und nicht das von vielen Pflanzen.
Links dürfen nicht gesetzt werden, frage einfach Google.
N
Neubau202226.07.22 08:53Paulemann111 schrieb:
Hallo liebe Foren Gemeinde,
ich würde gerne mal wissen, wie ihr in der aktuellen Phase an einen seriösen Gartenlandschaftsbauer kommt. Ich habe das Gefühl, dass die ihre Auftragsbücher alle dermaßen voll haben, dass ein Neubau Projekt einfach nicht attraktiv genug ist. Klar, hier sitzt das Geld oftmals nicht mehr ganz so locker und vielleicht macht es einfach mehr Spaß für Leute zu arbeiten, die einen vorhandenen Garten schöner haben wollen als für die, die überhaupt erstmal eine Grundlage haben möchten. Für einen Laien ist es aber halt einfach annähernd unmöglich, aus einer Baustelle einen halbwegs nutzbaren Garten zu machen. Wie sind eure Erfahrungen? Habt ihr Tipps? Könnt Ihr mir helfen?
Beste Grüße
Euer PaulAus welcher Gegend kommst Du? Ich habe einen Garten-Landschaftsbauer aus Polen der in Berlin lebt. Hat u.a. für den Bürgermeister unseres Dorfes die Terrasse gemacht, aber auch auf der Landesgartenschau bei uns die ganzen Arbeiten. Und was dem Bürgermeister passt, wird dem Pöbel auch gefallen :-) Er macht für uns erstmal die Einfahrt, die Betonpfeiler für den Zaun, sowie die Terrasse. Dann schauen wir mal was an Geld übrig bleibt. Arbeitsumfeld ist in der Nähe von Potsdam.
W
WilderSueden26.07.22 10:08Myrna_Loy schrieb:
Zum Thema Selbermachen. Kommt drauf an, wie die Baustelle hinterlassen wurde und woraus der Boden besteht. Bei stark verdichteten Boden, und eventuell noch stark lehmhaltig wächst nichts gut, wenn der Boden nicht entsprechend mit Maschinen vorbereitet wird. Dieses Jahr wird sich kaum noch ein Gartenlandschaftsbauer finden.Ja, das Thema Fräsen hatte ich noch vergessen. Sollte man einmal machen, eine Gartenfräse gibt es im Baumarkt für einen Tag zu guten 100 Euro. In der Regel ist ja auch nur der Unterboden so stark verdichtet, der Oberboden sollte abgeschoben auf einem großen Haufen liegenAlternativ Gründüngung ansäen die den Boden entsprechend aufbricht. Auch dafür gibt es Pflanzen. Geht aber nicht ganz so schnell wie Fräsen.
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