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ᐅ Finanzierung Folgekosten: Abbruch des geplanten Fertighaus-Baus


Erstellt am: 23.07.22 14:16

Reggert23.07.22 16:37
Wenn 50tsd keine ahnung 20% der Bausumme Haus sind würde ich noch ruhig schlafen können, das kann sich ja noch ausgehen

Sind es "nur" 10% ... vllt mal proaktiv mit der Bank reden wo denn eure und ihre Schmerzgrenze liegt...
driver5523.07.22 16:41
Offtopic schrieb:

Ihr habt doch das Grundstück zögert doch die Zeit raus soweit es geht. Die Zinsen werden vermutlich sich zu eurem Gunsten Entwickeln.
Du meinst, der Architekt soll sich noch 5 Jahre Zeit lassen mit seiner Kalkulation… 😀
bowbow9123.07.22 17:19
Hm, blöde Situation in der aktuell leider viele stecken.

Wir sieht den die Grundstücksfinanzierung genau aus? Habt ihr dieses bereits fest finanziert oder läuft da ein variables Darlehen?

Solltet ihr das Grundstück bereits fest finanziert haben, habt ihr ja bereits einen Teil der Summe mit günstigem Zins und es geht wirklich „nur“ um das Haus.

Auch würde sich dann anbieten, das Grundstück erstmal zu behalten und günstig weiter zu finanzieren. Die Bebauungspflicht würde ich nicht für voll nehmen. Bei uns gibts die auch, wurde bisher in mehreren Fällen im Baugebiet aber nicht eingehalten und die Frist auf Anfrage stets verlängert. Gerade die aktuelle Krise ist eine Steilvorlage für eine üppige Verlängerung. Die Boomzeiten sind vorbei, die Nachfrage wird sich also sowieso in Grenzen halten.

Möchtest du einige Infos zu den (geplanten) Kosten geben (Grundstück, Haus, Nebenkosten), dann könnte man deutlich besser einschätzen ob und wie es weitergehen könnte.
gplz198023.07.22 17:23
bowbow91 schrieb:

Hm, blöde Situation in der aktuell leider viele stecken.

Wir sieht den die Grundstücksfinanzierung genau aus? Habt ihr dieses bereits fest finanziert oder läuft da ein variables Darlehen?

Solltet ihr das Grundstück bereits fest finanziert haben, habt ihr ja bereits einen Teil der Summe mit günstigem Zins und es geht wirklich „nur“ um das Haus.

Auch würde sich dann anbieten, das Grundstück erstmal zu behalten und günstig weiter zu finanzieren. Die Bebauungspflicht würde ich nicht für voll nehmen. Bei uns gibts die auch, wurde bisher in mehreren Fällen im Baugebiet aber nicht eingehalten und die Frist auf Anfrage stets verlängert. Gerade die aktuelle Krise ist eine Steilvorlage für eine üppige Verlängerung. Die Boomzeiten sind vorbei, die Nachfrage wird sich also sowieso in Grenzen halten.

Möchtest du einige Infos zu den (geplanten) Kosten geben (Grundstück, Haus, Nebenkosten), dann könnte man deutlich besser einschätzen ob und wie es weitergehen könnte.

Die Finanzierung des Grundstücks soll in die Restfinanzierung "integriert" werden, sobald diese steht, also variables Darlehen.
Geplante Kosten sind:
Haus: 450.000 (darin enthalten ein Puffer von 50.000)
Grundstück: 160.000
Küche: 10.000
Erdarbeiten: 50.000 (das letzte Angebot im April lag bei 43.000)

Wir reden also von einer Gesamtsumme von ca. 670.000, soll vollfinanziert werden.
driver5523.07.22 17:27
gplz1980 schrieb:

Wir reden also von einer Gesamtsumme von ca. 670.000, soll vollfinanziert werden
😳 Ok, das ist der Output. Und der Input? (Oder umgekehrt, je nach Sichtweise)

Kein Eigenkapital? Du bist ja auch nicht mehr der Jüngste. 😉
gplz198023.07.22 17:28
driver55 schrieb:

😳 Ok, das ist der Output. Und der Input? (Oder umgekehrt, je nach Sichtweise)

Wir wollten ohne Eigenkapital finanzieren.
grundstückdarlehenfinanziereneigenkapital