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ᐅ Mehrkosten nach Auslaufen der Preisbindung


Erstellt am: 24.06.22 08:17

Neubau202224.06.22 09:12
Sandro177 schrieb:

Das Grundstück gehört schon uns und ist auch glücklicherweise vor der aktuellen Zinsentwicklung finanziert worden.

Ist aber auch vom BU gekauft worden? Falls ja, wird es vermutlich schwer nicht auch Grunderwerbsteuer auf das Haus zu zahlen.
Sandro17724.06.22 09:15
Neubau2022 schrieb:

Ist aber auch vom BU gekauft worden? Falls ja, wird es vermutlich schwer nicht auch Grunderwerbsteuer auf das Haus zu zahlen.
Ne von privat. Da wurde nur vermittelt. Die typische Masche halt um die Bauverträge im Unternehmen zu halten.
Reggert24.06.22 09:21
10/22 sollen die Grundstücke baureif sein.
Aber dann geht es ja noch nicht direkt los oder ist das schon so geplant? Baugenehmigung etc liegt vor?
Der doppelhausnachbar ist mit involviert bei euch? Oder baut ihr beide Hälften?

10/22 läuft ja eure Bindung aus und da ihr das Grundstück selber gekauft habt wird man der Firma kein verschulden nachweisen können.
Sandro17724.06.22 09:29
Reggert schrieb:

10/22 sollen die Grundstücke baureif sein.
Aber dann geht es ja noch nicht direkt los oder ist das schon so geplant? Baugenehmigung etc liegt vor?
Der doppelhausnachbar ist mit involviert bei euch? Oder baut ihr beide Hälften?

10/22 läuft ja eure Bindung aus und da ihr das Grundstück selber gekauft habt wird man der Firma kein verschulden nachweisen können.
Der Nachbar baut selbst über das gleiche Unternehmen. Wir würden natürlich gerne schnellstmöglich starten, ob das in 10/2022 schon klappt ist Wunschdenken, das ist doch klar. Das Unternehmen hat bislang auch keine Verzögerung herbeigeführt, das werfe ich da niemandem vor. Die Frage die sich mir stellt ist einfach wie man sich vernünftig einigen kann, was die Preiserhöhungen angeht die in der Zeit zwischen Unterschrift des Vertrages und Auslaufen der Preisbindung entstanden ist und ob es korrekt ist, dass diese eigentlich nicht an uns weiter gegeben werden darf. (Dabei ist mir bewusst, dass die derzeitige Kostenexplosion natürlich trotzdem Einfluss auf unser Bauvorhaben haben wird)
Tolentino24.06.22 09:32
Wie Vorredner schon schrieben. Anwaltlichen Rat suchen. In Kommunikation mit dem BU aber ganz offen reden. Das man sich solche Preissteigerungen nicht leisten könne. Hat denn der BU schon konkrete Summen genannt oder wo kommen die 30% her?

Alternativ: Es gibt ja jetzt manche große GUs die Ihren Kunden Abfindungen zahlen um aus dem Vertrag rauszukommen, weil eine ERfüllung des Vertrags (mit Preisbindung) unrentabel würde.

Vielleicht kann man, um die eigene Position zu stärken auch das anbieten. Also sich auf den Standpunkt stellen, dass man ja eine Preisbindung habe, aber bereit wäre gegen eine Abfindung den AN aus dem Vertrag zu entlassen.
Dann die 20-30k einstecken gut anlegen und abwarten bis sich das stabilisiert (das es krass runter geht glaube ich nicht, aber, derzeit bestünde ja das unkalkulierbare Risiko, noch weitere Preissteigerungen hinnehmen zu müssen...).
Sandro17724.06.22 09:42
Ihr wisst doch selbst wie solche Unternehmen arbeiten. Die 30% werden erst einmal als aktuelle Kalkulation vorgestellt. "So teuer wäre das Haus momentan, das müssen sie jetzt einplanen" diese Aussage kommt aber von der Maklerin. Architektengespräche und so weiter haben noch gar nicht stattgefunden. Die Bemusterung auch noch nicht. Man kann jetzt für ein Bodengutachten auf das Grundstück aber auch nur in Absprache mit dem Bauleiter, welcher die Erschließung leitet. Das Unternehmen mit dem wir bauen, hat doch sowieso kein Interesse die Sache jetzt gerade schnell voran zu treiben, also dauert es bis man dann endlich jemanden spricht, der auch Entscheidungen fällen kann.
preisbindunggrundstückpreissteigerungenvertrag