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ᐅ Baufinanzierung ohne Eigenkapital als Möglichkeit?


Erstellt am: 30.04.22 18:46

Myrna_Loy03.05.22 09:27
peweks85 schrieb:

Also hier tummeln sich ja echt nur Reichsbedenkenträger.
Nach Abzug der Kredite, Hausnebenkosten, Versicherungen usw. bleiben einem jungen Paar mit Kindern knapp 3.000 (DREITAUSEND!!) Euro JEDEN Monat.

Ja ne ist klar, reinste Armut.
Da kann man nur noch Pfand sammeln.
Kommt mal von eurem Elfenbeiturm runter mit euren abbezahlten Immobilien und Einkommen jenseits der 15k EUR / Monat.

Das ist ein völlig normales und angenehmes Auskommen für die Familie.

Gibt es mehr Infos zum Altbau? Das klingt nämlich klasse.
Ich würde jederzeit einen Stuck-Altbau aus der Jahrhundertwende diesen unförmigen Neubauten vorziehen, trotz aller Nachteile.
Immerhin haben die Häuser Charme und sind erhaltenswert.
Der TE hat sich nicht mehr gemeldet, so dass eine Diskussion über die Machbarkeit müßig ist. Und ob das Auskommen so bequem sein wird, ist fraglich, denn die Renovierungskosten sind vermutlich mit 100.000 für einen Altbau - was immer das heißt - viel zu niedrig angesetzt.
Neubau202203.05.22 09:30
vento081184 schrieb:

Und wenn die Eltern dann ins Heim kommen dann wird erstmal das ganze angesparte Vermögen vom Staat einkassiert und alles war für die Katz. Auch eine sinnvolle Sache.

Ich hoffe das war nicht ernst gemeint? Ist es dann besser wenn das Vermögen vorher verteilt wird und dann die Steuerzahler für die Eltern zahlen, nur weil sich das Kind das Haus sonst nicht leisten konnte?

Wie schon zig mal gesagt. Wenn die Eltern sehr viel Geld haben und es sich tatsächlich leisten können, dann ist es ok. Ich würde es auch dann nicht machen. Denn ich bin der Ansicht das die Eltern ihr halbes Leben schon für mich gezahlt haben. Man muss dann auch etwas zurückgeben und nicht noch mehr nehmen. Aber beides ist ok. Ich lebe es aber anders.

Was ich aber sehr schlimm finde, wenn die Eltern eine Bürgschaft unterschreiben, was auch nicht selten der Fall ist. Bürgschaft bedeutet für mich, die haben kein Erspartes, aber ein Haus womit die Bürgen. In dem Fall sollte das Kind von seinem hohen Roß (Haus als Eigentum) runterkommen und die Eltern nicht gefährden.
Oetti03.05.22 09:56
vento081184 schrieb:

Und wenn die Eltern dann ins Heim kommen dann wird erstmal das ganze angesparte Vermögen vom Staat einkassiert und alles war für die Katz. Auch eine sinnvolle Sache.
Wieso wird das ganze angesparte Vermögen dann vom Staat einkassiert? Ein Platz in einer Pflegeeinrichtung kostet eben Geld und wer über Vermögen verfügt, der soll das dann da auch mit einbringen. Als ich noch zur Miete gelebt habe, hat auch der Vermieter jeden Monat mein angespartes Vermögen einkassiert, indem er von mir Miete verlangt hat.

Mir kommt deine Aussage so vor: Gewinne privatisieren, Verluste verstaatlichen. Das geht gar nicht.
Maschi3303.05.22 11:02
askforafriend schrieb:

wofür denn die ganze Sparerei? Wir sparen auch 60% des Haushalts-Eigenkapital - aber come on, da muss doch auch was drin sein! Warum verdient man denn überhaupt oberhalb der Lebenshaltung Geld? Man lebt nur einmal. Manche hier scheinen noch keine frühen Todesfälle mitbekommen zu haben. Leben nicht vergessen!

Völlig richtig, was du schreibst. Das sehe ich ganz genauso. Bringt mir nichts, wenn ich der reichste Mann auf dem Friedhof bin.

ABER: Hier in dem speziellen Fall sind meiner Meinung nach die Prios einfach falsch gesetzt. Hier soll eine Dreiviertelmillion € (Bedarf zum Teil per Milchmädchenrechnung ermittelt) in einen Altbau gesteckt werden. Sind wir ehrlich, die Dreiviertelmillion wird im heutigen Umfeld nicht reichen. Wer über so ein Projekt überhaupt nur im entferntesten nachdenkt, von dem erwarte ich eigentlich, dass er entweder Geld/Eigenkapital hat wie Heu oder von mir aus auch ein 5-stelliges Nettoeinkommen. Wenn er keines von beiden vorweisen kann, erwarte ich wenigstens, dass er sehr gut mit Geld umgehen kann. Das scheint mir nach den bisherigen Angaben des TE aber nicht so zu sein. Ich weiß, dass es für viele schwierig ist auch mal zu verzichten, gerade wenn man nicht mit dem goldenen Löffel im Mund geboren wurde. Man will sich dann ja auch mal was gönnen und so. Dann kann/sollte ich mir aber nicht so ein riskantes Projekt vornehmen IMHO.
xMisterDx07.05.22 12:46
Mich macht skeptisch, dass man mit 35 und einem Haushaltsnetto von knapp 7.000 EUR nur 40.000 Eigenkapital besitzt.
Wenn man 2.000 EUR/Monat sparen kann, dann wären das pro Jahr 24.000 EUR.

Und auch der absolut krisenfeste Job... das dachten die Jungs von der Steinkohle auch mal.
Oetzinger07.05.22 14:52
vento081184 schrieb:

Mit zunehmenden Gehalt wird man auch einfach mal mehr sich was gönnen. Es funktioniert eigentlich nur wenn man ein Leben führt als hätte man nur deutlich weniger Einkommen. Wer das schafft bekommt dies vielleicht hin. Das sind aber die wenigsten.
Geld ausgeben als Selbstzweck ist doch langweilig. Wieso Golf spielen anfangen wenn die bisherigen Hobbys mehr Spaß machen? Wieso teure Autos kaufen wenn der Octavia oder ID3 alles hat was man braucht? Wieso Luxushotel, wenn Ferienwohnung im Normalfall viel gemütlicher ist?

Ich glaube, ich mache da einiges falsch. Seis drum, der monatliche Bodensatz, der auf dem Konto liegen bleibt, wird halt auf den Kapitalmarkt geschoben. Ist weniger nervig als zwanghaft so lange in Autohäuser, Nobelrestaurants, Designmöbelhäuser und Elektronikmärkte zu laufen bis die Ausgabenseite endlich zu den Einnahmen passt...
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