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ᐅ Baufinanzierung ohne Eigenkapital als Möglichkeit?


Erstellt am: 30.04.22 18:46

Joedreck 08.05.22 12:10
Muss es ja auch bisher nicht gewesen sein, um meine Meinung im allgemeinen kundzutun. Thematisch passt es ja trotzdem.

Gudeen. 08.05.22 12:29
bavariandream schrieb:

Aber das ist ja wieder eine komplett andere Situation, die nicht Gegenstand der bisherigen Diskussion war.
Aber selbst dann, kann ich nichts unmoralisches daran erkennen, seine eigenen Kinder zu unterstützen, soweit man das möchte und kann.
Angenommen die Eltern finanzieren sogar den maximalen Freibetrag von 400k. Davon fließen schonmal 19% direkt als Mehrwertsteuer an den Staat. Die Kinder können ein Haus bauen und sorgen so für sich auch fürs Alter vor. Der zusätzliche Wohnraum entlastet den Mietmarkt und hilft so anderen Mietern. Das Geld fließt in die Wirtschaft anstatt auf dem Konto zu vergammeln bis irgendwann der Erbfall Eintritt.

Selbst wenn bei einem kleinen Anteil dieser Familien 15 Jahre später ein Pflegefall eintritt, der dann vom Staat unterstützt werden muss, könnte das insgesamt trotzdem die bessere Alternative sein...

bavariandream 08.05.22 13:03
Joedreck schrieb:

Muss es ja auch bisher nicht gewesen sein, um meine Meinung im allgemeinen kundzutun. Thematisch passt es ja trotzdem.
Sorry, dann hatte ich deinen Beitrag falsch verstanden. Ich dachte, du wolltest auf die aktuelle Diskussion Bezug nehmen. Dass es nicht richtig ist, seine Eltern in die Altersarmut zu drängen, um sich dann in deren Haus ein unbeschwertes Leben zu machen, darüber sind sich hier hoffentlich alle einig.

Neubau2022 08.05.22 17:28
Myrna_Loy schrieb:

Für manche ist Erziehungsziel, dass die schnell Kinder selbständig und erfolgreich sind. Für andere ist das Erziehungsziel, dass man sich gegenseitig mit allen Mitteln als kleinste Form der Solidargemeinschaft unterstützt. Manche sehen sich als erfolgreiche Eltern, wenn die Kinder früh aus eigener Kraft finanziell unabhängig sind und aus ihnen "was geworden ist" und sie sich ordentliche und gut bezahlte Berufe gesucht haben. Und nicht so einen doofen Tinneff wie Krankenpfleger oder Erzieherin oder Künstlerin. Damit man sich Träume erfüllen kann.
Andere sehen sich als lebenslange Begleiter, und man ist stolz, es selber so gut zu haben, dass man es sich leisten kann, den Kindern helfen zu können. Und die Kinder auch beruflich das werden zu lassen, was sie erfüllt, auch wenn man damit nicht reich wird. Beides sind absolut gleichwertige Werte, die aus den jeweiligen Biographien entstammen, darüber braucht man doch echt nicht zu streiten.

Ich merke das Du von Gehältern einer Pflegefachkraft keine Ahnung hast. Also lass es lieber. Ich arbeite seit 10 Jahren in einem Krankenhaus und vor allem was Krankenpflege angeht hat sich sehr viel und zurecht getan. Da kommt man nicht mehr mit "nur" 2.000 € netto nach Hause. Es sei den man hat nur Tagesschicht ohne Wochenenden gearbeitet...

ypg 08.05.22 17:54
Gehalt ist aber Gehalt, und Dienst zu ungünstigen Zeiten ist der Ausgleich der Erschwernis.
Neubau2022 schrieb:

Da kommt man nicht mehr mit "nur" 2.000 € netto nach Hause. Es sei den man hat nur Tagesschicht ohne Wochenenden gearbeitet...

Myrna_Loy 08.05.22 18:11
Neubau2022 schrieb:

Ich merke das Du von Gehältern einer Pflegefachkraft keine Ahnung hast. Also lass es lieber. Ich arbeite seit 10 Jahren in einem Krankenhaus und vor allem was Krankenpflege angeht hat sich sehr viel und zurecht getan. Da kommt man nicht mehr mit "nur" 2.000 € netto nach Hause. Es sei den man hat nur Tagesschicht ohne Wochenenden gearbeitet...
Du bist so ein richtiger Charmeur…
ich kenne einige Pflegefachkräfte und alle sind nach roundabout 20 Jahren im Job körperlich oder psychisch fertig, ohne die Gehälter von Systemadmins, Rechtsanwälten, Mechatronikern, Ingenieuren, Versicherungskaufleuten oder Elektrikern nach Hause zu tragen.