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ᐅ Zusätzliche Baukosten bei Hausbau mit Bauträger


Erstellt am: 12.03.22 00:02

SoL12.03.22 16:17
Habt ihr wenigstens die Bauleistungsbeschreibung professionell prüfen lassen? Vermutlich nicht, so wie der Thread bisher abläuft...

Nicht böse gemeint, aber Du / Ihr habt wirklich keinerlei Ahnung und habt einen Vertrag unterschrieben, vermutlich ohne zu wissen, was darin fehlt / nachteilig für Euch ist.

Zur Not lasst ihn jetzt noch im Nachhinein prüfen, dann wisst ihr wenigstens, was noch auf Euch zukommt...
Ansonsten kommt vermutlich im Laufe des Baus ein sehr sehr abruptes und übles Erwachen...
Bertram10012.03.22 16:21
Hausbautraum20 schrieb:

Insgesamt ein Wahnsinnspreis.
das würde mir zu denken geben. 😕
Lupfer112.03.22 16:29
"Die Vermessung des Vermessungsamt musst du selber bezahlen. "

Ok Danke. Wieviel macht das in etwa aus? ca. 1000 Euro?

"Insgesamt ein Wahnsinnspreis. Entweder Glück gehabt oder es kommt noch was nach."

War mir bis dato gar nicht so bewusst, dass das preislich sehr gut ist. Liegt vielleicht daran, dass meine Schwester mit ihm in die Schule ging und da ich zu ihm von Anfang an gesagt hab, dass ich mit ihm bauen will, hat er vielleicht das ein oder andere Prozent Aufschlag am Ende weggelassen.
Oder es kommt wirklich noch das ein oder andere nach, was ich nicht hoffe. Mit den Kosten, die ich jetzt noch hier erfahren habe, könnte es sich gerade so ausgehen falls sich der Kredit nicht mehr ändern lässt.
Lupfer112.03.22 17:00
SoL schrieb:

Habt ihr wenigstens die Bauleistungsbeschreibung professionell prüfen lassen? Vermutlich nicht, so wie der Thread bisher abläuft...

Nicht böse gemeint, aber Du / Ihr habt wirklich keinerlei Ahnung und habt einen Vertrag unterschrieben, vermutlich ohne zu wissen, was darin fehlt / nachteilig für Euch ist.

Zur Not lasst ihn jetzt noch im Nachhinein prüfen, dann wisst ihr wenigstens, was noch auf Euch zukommt...
Ansonsten kommt vermutlich im Laufe des Baus ein sehr sehr abruptes und übles Erwachen...

Nein, wir haben den Bauleistungsbeschreibung leider nicht prüfen lassen. Ich habe ihn im Bekanntenkreis den Leuten zum lesen gegeben, die entweder selbst gebaut haben oder was vom Bau verstehen. Preislich wusste jetzt keiner, ob das gut oder schlecht ist, weils bei den meisten einfach schon zu lange her ist und man die Preise nicht mit von vor 5 oder 10 Jahren vergleichen kann. An der Beschreibung an sich ist aber jetzt niemandem etwas negativ aufgefallen.

Dass ich aktuell noch keine Ahnung vom Bauen habe, ist mir bewusst. Ich denk mir halt, dass sich das nicht ändern wird, wenn man nicht Nägel mit Köpfen macht. Ich hatte jetzt das Glück, dass ich noch KfW55 bewilligt bekommen habe und das Glückt einen noch halbwegs günstigen Zins zu bekommen. Wenn ich das jetzt nochmal abblase oder nach hinten verschiebe, hätte das wahrscheinlich zur Folge, dass es nochmal teurer wird und dann würde womöglich die Kreditsumme wieder nicht reichen. Der BU meinte er hat mich jetzt für Juli eingeplant, sofern die Baugenehmigung nicht zu lange braucht, damit er das Dach zum Winter zu hat und die Fenster drin sind.
SoL12.03.22 17:10
Dann bleibe ich bei meinem Augen Zu und Durch.
Aber stellt Euch bitte schonmal moralisch auf massive Mehrkosten ein.

Sollten sie doch nicht eintreten und alle anderen Bauherren dieses Forums einfach zu viel bezahlen und ihr den einzigen netten BU der Republik gefunden haben, dann freut Euch im Nachhinein.
11ant12.03.22 17:12
Lupfer1 schrieb:

Zu den Eckdaten, was überhaupt gebaut wird:
- Einfamilienhaus in Massivbau für 475k Euro schlüsselfertig
- 165qm Wohnfläche mit Keller (weiße Wanne) und gemauerter Doppelgarage mit Flachdach, Außenmaße ca. 10x11m [...]
Nun zu meiner Kostenkalkulation der zusätzlichen Kosten bis das Haus dann bezugsfertig ist: [...]
- 11k für Kaminofen [...]
= Summe ca. 56k Euro
475+56 wären 531k, die böse Frage lautet also: was passiert mit der Finanzierung, wenn es +15% (= 611k) werden ?
Ich hoffe, der Kamin ist rein für die Gemütlichkeit, spielt für die Beheizung(sberechnung) keine relevante Rolle und würde auch der Nachrüstung vorbehalten werden können. Am besten zeigst Du mal in einem hier verlinkten neuen Thread (damit der ausgefüllte Fragebogen dann im Eröffnungsbeitrag stehen kann) den Entwurf (fast egal ob aus dem Bauantrag oder die Selfmade-Vorlage), weil unsere Vorstellungen von der Komplexität sonst sehr Kaffeesatzleserei sind; und tust noch die Bauleistungsbeschreibung dazu. Mit den bisherigen vagen Informationen kann man eigentlich nur viel Glück wünschen, aber wenig Hinweise mit Substanz geben.
bauleistungsbeschreibung