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ᐅ Bauen in Bayern für 500k noch möglich?


Erstellt am: 11.03.22 10:43

askforafriend11.03.22 22:08
Lapman123 schrieb:
Wir befinden uns aktuell noch in der Schockbewältigungsphase, ich hätte nicht damit gerechnet das ich beim unserem Gesamtbudget an jeder Ecke anfangen muss zu sparen (wie das so viele Bauherren bei uns in der Gegend machen ist mir ein Rätsel).

Wir sind auch in IN beruflich tätig. Dein Problem ist, dass du 500k plus für das Grundstück ausgeben musst. Ich kann dir im Freundeskreis 3-4 Paare nennen, die das schon von den Eltern bekommen haben. Rechne mit mindestens (!) 3.500 Euro pro qm - das heißt 140qm. Alles andere ist unrealistisch. Glaub mir. Und die 3.500 kannst eigentlich auch in IN vergessen - alle ausgelastet.
PhiIipp11.03.22 23:01
WilderSueden schrieb:

Aber eine halbe Million für ein Grundstück auszugeben und über eine Million Gesamtbudget um dann im Town & Country Basisstandard zu wohnen weil das Budget schon überstrapaziert ist, wäre es mir einfach nicht wert.
Das ist meiner Ansicht nach auch absolut Banane. Man muss sich das einfach mal durchrechnen.
Wie viele zusätzliche Kilometer kann man für einen obendrein schlechter bezahlten Job runterreisen.
Wenn das Grundstück teurer als das Haus ist, dann stimmen Verhältnisse nicht mehr und man sollte stutzig werden.

Mit einem abgehalfterten Camper fährt man ja auch nicht auf den Luxusstellplatz. Der 4-Achser Camper kann aber sehr wohl überall stehen...
Tassimat11.03.22 23:43
PhiIipp schrieb:

Das ist meiner Ansicht nach auch absolut Banane. Man muss sich das einfach mal durchrechnen.
Wie viele zusätzliche Kilometer kann man für einen obendrein schlechter bezahlten Job runterreisen.

Ich verstehe die Leute nicht, die freiwillig lange pendeln wollen. Das ist einfach tote Lebenszeit. Ich würde sogar lieber eine Stunde länger arbeiten als eine Stunde pendeln. Selbst das ist für mich mehr Lebensqualität. Wenn man bereits ein Haus hat und durch einen (notwendigen) Jobwechsel in das Pendeln kommt... meinetwegen. Aber freiwillig ohne Not? Niemals. Von daher kann ich diesen Quatsch mit Verhältnissen von Grundstück zu Haus nicht nachvollziehen. Town & Country mit dem Dacia auf ein 500k Grundstück gesetzt? Aber klar doch!
motorradsilke12.03.22 06:48
Tassimat schrieb:

Ich verstehe die Leute nicht, die freiwillig lange pendeln wollen. Das ist einfach tote Lebenszeit. Ich würde sogar lieber eine Stunde länger arbeiten als eine Stunde pendeln. Selbst das ist für mich mehr Lebensqualität. Wenn man bereits ein Haus hat und durch einen (notwendigen) Jobwechsel in das Pendeln kommt... meinetwegen. Aber freiwillig ohne Not? Niemals. Von daher kann ich diesen Quatsch mit Verhältnissen von Grundstück zu Haus nicht nachvollziehen. Town & Country mit dem Dacia auf ein 500k Grundstück gesetzt? Aber klar doch!
Das Pendeln ist ja nur ein Aspekt. Die Wohnlage ist ja auch eine andere. Wir müssen/mussten auch pendeln, aber dafür wohnen wir hier in ländlicher Lage mit viel Freiraum um uns rum. Möchte ich für keine Stadtlage aufgeben. Da nehm ich lieber das pendeln in Kauf.
Wobei du ja in größeren Städten auch bei Stadtlage eine Weile zur Arbeit fährst. Wer wohnt denn schon wirklich ganz in der Nähe der Arbeit?
HilfeHilfe12.03.22 07:31
Ansprüche runterschrauben oder budget hoch.

Wenn ihr anfängt punktuell dinge aufzuwerten kriegt ihr folgendes:

Formel eins rennwagen mit Fiatreifen, F1motor und VW Karosserie.

Entweder baut man vernünftig oder gar nicht

Meine Meinung und sorry an die Fiat Fahrer unter uns 🙂
Pinkiponk12.03.22 08:03
Hausbautraum20 schrieb:

Das funktioniert so höchstens bedingt, weil alle Ausbaugewerke ja auch meist wieder regional genommen werden und nicht alle eingeflogen werden können.
Ich hatte auf einen "Graubereich" gehofft und darauf, dass der Verkäufer sein Erfahrungen und Verhandlungsgeschick gegenüber der Hausbaufirma einsetzt, um es evtl. doch möglich zu machen. Zumal der Bauort ja im Preisangebot drin steht und somit verbindlich ist. Ob die Ausbaugewerke "am Ende" für den Haushersteller teurer sind, muss den Threadersteller dann ja nicht mehr interessieren, wenn er bei der Bemusterung diszipliniert ist. Aber wie erwähnt, es war nur eine Idee, von der ich selbst nicht weiß, ob sie funktioniert.

@all: Ich gehöre zu den Menschen, die auf ein teures Grundstück in der gewünschten, perfekten Lage ein normales Haus stellen würden. Dann gestalte ich die Außenanlage eben so, dass das Haus dahinter zurücktritt, wenn es mir wichtig ist und mache die Hecken so hoch, dass die Nachbarn nicht durch den Anblick belästigt sind. Ebenso würde ich einen Dacia in die Tiefgarage des P1 stellen. Kann schon sein, dass das zum "Fremdschämen" ist, aber na und? Ist das von Bedeutung oder kommt man dafür in die Hölle (na gut, vielleicht in die Architekten-Geschmackshölle, aber da braten auch viele Hausbauer, die enorme Mittel für ihre Häuser ausgeben ;-) ).
town & countrygrundstück