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ᐅ Strategie beim Hausverkauf - wie gehe ich am besten vor?


Erstellt am: 19.11.20 19:18

11ant02.02.22 13:08
kati1337 schrieb:

Dachte daher ich würde es mal mit 520k inserieren. Meinungen?
Meine Meinung bleibt: wenn Du (auch) online inserierst, dann nicht mit konkretem Preis. Ob 520 oder 560 k passen, dazu habe ich keine Meinung (aber die Methodik der Ermittlung wurde hier ja bereits besprochen, anwenden kannst Du sie selbst).
kati1337 schrieb:

Ja an den 500k-Filter habe ich auch schon gedacht. Den haben vermutlich hier im ländlichen Bereich noch einige Leute drin, weswegen ich erwäge auch mit 499 zu inserieren.
499 wirkt gierig, im Sinne von "hart am Limit der Filtergrenze so viel wie möglich mitnehmen", schlimmer wäre nur noch 499.999; nahe an der Filtergrenze würde ich eher bewußt drübergehen, 502 zum Beispiel. Aber wie gesagt, konkrete Zahlen würde ich im Online-Inserat vermeiden. Wenn da unbedingt ein Wert eingegeben werden muß, dann 654.321, um den Proforma-Charakter der Zahl gleich augenfällig zu machen.
Rumbi441 schrieb:

was spricht dagegen auf den portalen das selbe objekt mit beiden werten zu inserieren?
520 und 549 ? - au weia, bloß das nicht: zweimal offenbar dasselbe Objekt, da ist der erste Gedanke, das sei einmal der Mitmakler-, und einmal der Ohnemaklerpreis - mit einem Delta von 29 k. Oder noch schlimmer: ein alter und ein neuer Preis, aber das alte Inserat nicht herausgenommen (was ungepflegt / schlampig / konfus wirkt).

Ich würde das Haus - angenommen Du wolltest es für 520 bis 550 k veräußern - weder für 520 noch für 549 inserieren, sondern zeitlich parallel zweistufig: in einer Chiffreanzeige "zu einem fairen Preis an in einer Größenordnung um 5**.000 Euro solvente Käufer, Beschreibung siehe Scout-ID 08154711", im Online-Inserat mich dann auf die Beschreibung beschränken, nicht mehr als ein Dutzend Fotos einstellen und auf Anfrage weitere Bebilderung anbieten, eine Formulierung wie "ein fairer Preis findet sich bei ernsthaftem Interesse im persönlichen Gespräch" verwenden und den Preis wenn im Inserat einzugeben erforderlich wie gesagt beispielsweise als "654.321" wählen. Daß dieser Wert deutlich ü500 liegt, nutzt erstens den Filter zu Deinem Vorteil (wer u500 eingestellt hat, sieht das Angebot gar nicht erst), und bringt im Gegensatz zu 520k auch niemanden auf die Idee, den Letztepreiskollega zu spielen. Besser als jemanden zu ignorieren ist, wenn man ihn gar nicht erst ignorieren muß. Spinnern und Konsorten kommt man am besten erst gar nicht auf den Radar.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
barfly66602.02.22 13:56
Jetzt kommt ihr der Kathi noch mit "chiffre Anzeigen"? Kathi will Resultate sehen, BÄHM, reingestellt, angeschaut, vorgestellt, verkauft". Chiffre Anzeigen sind doch nur was für "beim Sex Gummistiefelträger Gleichgesinnte Suchende".
WilderSueden schrieb:

Es gibt ja auch noch andere Tricks um Preise unter die Filter zu bekommen ohne dass man weniger Geld bekommt. Zum Beispiel indem man gewisse Dinge extra ausweist wie Küche, Parkplatz, Photovoltaik. Und denk bloß nicht dass so ein Parkplatz weniger als 10k wert ist 😉
Bei solchen Angeboten bin ich dann immer gleich weg, weil ich mich da veralbbert fühle. Selbst wenn Leute sich ein Limit von 500T€ gesetzt haben, schauen sie bestimmt auch aus reiner Neugierde (oder weil bei unter 500T€ keine Objekte angezeigt werden) über den Tellerrand hinaus ....

Rumbi441 schrieb:

was spricht dagegen auf den portalen das selbe objekt mit beiden werten zu inserieren?
Wie kommt man auf so eine "Strategie"? Das führt letztendlich dazu, dass sich die potentiellen Käufer schlapp lachen (im besten Fall) und das Angebot ignorieren (dann wäre das Angebot tatsächlich verbrannt). Oder doch ggf. dann noch ein drittesmal inserieren für 1,5 Mio? Für die solventere Käuferschicht ....
11ant schrieb:

schlimmer wäre nur noch 499.999; nahe an der Filtergrenze
499.999,99 €, wolle kaufen? :p

Ich glaube die Tipps werden hier immer unnützer. Eigentlich sollte die Strategie schon lange klar sein.

Was mir noch einfallen würde (als unnützer Tipp): Bei Bildern macht sich die Stilrichtung "Reflekto-Porn" ganz gut, dies mal mit einbauen hier und da .... 😀
kati1337 schrieb:

Online kennengelernt, nach Australien geflogen, 3 Wochen Abenteuer, danach "ganz oder gar nicht"-Entscheidung, er hat dort spontan seinen Job gekündigt und war 5 Wochen später bei mir in Deutschland, ist nie wieder abgereist. 3 Monate später waren wir verheiratet. ♥
Und noch in der Probephase (so nach Heirat, Kind, Hausbau)? (da müsste mal das Dating Profil gelöscht werden?)
OK, DAS wäre mir ein bissle spontan .... also eher NICHT Deinen Mann das Haus verkaufen lassen, sonst tauscht der das nachher gegen ne Lagerhalle mit Parmesan ein.
Elokine02.02.22 14:30
barfly666 schrieb:

Jetzt kommt ihr der Kathi noch mit "chiffre Anzeigen"? Kathi will Resultate sehen, BÄHM, reingestellt, angeschaut, vorgestellt, verkauft". Chiffre Anzeigen sind doch nur was für "beim Sex Gummistiefelträger Gleichgesinnte Suchende".

Das stimmt absolut nicht. Eine Bekannte hat ihr Haus ausschließlich und einmalig per Chiffre in der hiesigen Tageszeitung inseriert. Sogar ohne Preisangabe, den gabs erst per Telefon. Nur Baujahr, Wohnfläche. und Grundstücksgröße. Sie hat ca. 70 Anfragen bekommen (unter anderem von mir 😀). Natürlich einige Makler aber auch einige ernsthafte Kaufinteressenten.
Klar ist der Markt in Bayern vermutlich trockener, aber eine Chiffreanzeige schadet doch nicht. Im schlimmsten Fall reagiert man halt bei unseriösen Kontakten nicht.
AllThumbs02.02.22 20:51
Du kannst bei Immoscout auch einfach Mal auf "Anzeige erstellen" klicken und schauen wie viele Leute eine Benachrichtigung bei dem jeweiligen Preis bekommen würden. Das wird dir nämlich angezeigt...
Costruttrice02.02.22 21:29
Mir wurde vorhin auf FB ein Film angezeigt über „Immobilienboom“ in der Eifel. Da erzählen zwei Makler, wie die Preise bei ihnen auf dem platten Land gestiegen sind und wie Angebot und Nachfrage sind trotz der ländlichen Struktur.

Ich hätte an deiner Stelle keine Bedenken und würde es mit der 5 vorne probieren. Familien, die sich ein vergleichbares und vor allem neues Haus in der Stadt für über 600.000€ nicht leisten können, können sich aber vielleicht eures etwas weiter draußen leisten für zB 520.000€. Wenn man nicht mehr täglich pendeln muss, ist die Entfernung doch wirklich egal, da zählt dann anderes, da haben sich die Prioritäten einfach auch verschoben.
Rumbi44102.02.22 22:37
Wenn Ihr Argumentiert, dass die potentiellen Käufer alle nur per Suchfilter die Angebote bekommen da kann man doch da zwei Gruppen auf sein Angebot machen. Also die für 550K und die für 450K...
Mit verbrennen verstehe ich nicht... interessiert sich jemand für das Angebot dann wird diese Person schon Kontakt mit dem Käufer aufnehmen.
makler