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ᐅ Wie groß muss die Photovoltaik sein?


Erstellt am: 31.01.22 19:50

MeinHaus4501.02.22 16:03
Stefan001 schrieb:

10kWp, 18k brutto. Speicher 8khw 4,5k brutto

Vielleicht zu erwähnen, dass die 10kWp mit einzelnen Leistungsoptimierern ausgestattet sind. Das relativiert eventuell etwas den Preis.
Sind auch "nur" 22,5k oder kommt noch Arbeitszeit dazu?
Deliverer01.02.22 16:09
Stefan001 schrieb:

mit einzelnen Leistungsoptimierern ausgestattet sind.
Die sind fast immer überflüssig, teuer und machen die Anlage fehleranfällig. Man sollte nur bei extremen Dachsituationen darauf zurückgreifen.
Durran01.02.22 21:58
Bei dem Stromverbrauch würde ich auf etwa 12 kWP mit einem 15 kW Speicher gehen.

Ohne den Speicher wird sonst der Eigenverbrauch zu gering ausfallen. Wenn dann noch ein E-Auto kommen soll würde ichsogar mehr als die 12 kWP installieren.

Ich habe heute gelesen, dass in Deutschland die ersten Module von Trina Solar mit 670 Wärmepumpe erhältlich sein sollen. Das ist natürlich eine Hausnummer.
borxx02.02.22 06:47
Durran schrieb:

dass in Deutschland die ersten Module von Trina Solar mit 670 Wärmepumpe erhältlich sein sollen. Das ist natürlich eine Hausnummer.

Alle Module über 2qm dürfen in DE nur in der Freifläche montiert werden und haben keine Prüfung für eine Montage am Dach, das sind in den meisten Fällen max. gute 400W.

Der Speicher sollte so dimensioniert sein um über die Nacht zu kommen. Gefüllt wird er voraussichtlich von April bis Oktober über denn Tag, die restlichen 4 Wintermonate wird der Speicher größten gar nicht gefüllt werden können, da der erzeugte Strom tagsüber direkt verbraucht werden kann. In den Sommermonaten wird über den Tag dauerhaft mehr erzeugt als verbraucht werden kann.
Bei einem angenommenen Dauer-Verbrauch nachts von 300W (imho relativ viel) würden somit bei 12h zur überbrückender Zeit 3,6kWh Seicher ausreichen, daher würde ich im Einfamilienhaus Richtung 5-6kWh Speicher verbauen.

Bzgl. E-Auto lohnt sich ein "Zwischenspeichern" in der Hausbatterie aus meiner Sicht nicht. Um 100km speichern zu können, bräuchte es mit Verlusten gute 20kWh Speicher mit den damit verbundenen Kosten.

Wenn mit Wärmepumpe gebaut wird geht verbraucht diese im Winter eh viel mehr als die Photovoltaik liefern wird. Insgesamt ergibt eine große Batterie seltenst wirklich Sinn, wenn man die Kosten dafür mit heranzieht.
netuser02.02.22 10:48
Stefan001 schrieb:

10kWp, 18k brutto. Speicher 8khw 4,5k brutto

Vielleicht zu erwähnen, dass die 10kWp mit einzelnen Leistungsoptimierern ausgestattet sind. Das relativiert eventuell etwas den Preis.

Bei 10kWp müsste man preislich bei etwa 1300-1400 EUR brutto rauskommen, damit es ein vernünftiger Preis ist. Alles andere bzw. deutlicher teuereres ist nicht angemessen.

Auch die Leistungsoptimierer kosten das Stück um die 50 EUR (insgesamt ca. 30 Stk. in deinem Fall?), so dass hier der höhere Preis nicht wirklich gerechtfertigt ist.
Tolentino02.02.22 11:11
Ich meine, da gab's noch irgendwas was gut an den einzelnen Leistungsoptimierern ist.
Ich erinnere mich nicht genau, aber ich meine ein Anbieter hatte gesagt, selbst ohne Verschattung kann es von Vorteil sein, weil ich dann verschiedene Dachseiten in einen String nehmen kann und ich meine sogar ich bräuchte ohne die einen zweiten Wechselrichter (bei Vollbelegung, 4 Dachseiten).
Klingt das irgendwie plausibel? Falls nicht, kann es auch sein, dass ich mich falsch erinnere.
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