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ᐅ KfW BEG Förderung gestoppt 261, 262, 263, 264, 461, 463, 464


Erstellt am: 24.01.22 09:48

Seb_Opf26.01.22 21:54
WilderSueden schrieb:

Höchstwahrscheinlich nicht. Da müssten die Heizkosten schon extrem steigen damit sich das rentiert.

Auch im Falle der Nahwärme? Danke
TmMike_226.01.22 21:56
Seb_Opf schrieb:

Auch im Falle der Nahwärme? Danke
Für Nahwärme brauchst du mal ein konkretes Angebot.
Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass Nahwärme Teurer als irgendeine andere Heizung ist.
Rechnest du Anschaffung mit Abschreibung deiner teuren Wärmepumpe gegen, wärme womöglich selbst ein doppelter Preis pro kwh günstiger als eine eigene Heizungsanlage.

Viele vergessen in der Berechnung der tatsächlichen Kosten die Anschaffung der Heizanlage mit einzubeziehen.
Wenn ich die 14k€ Anschaffung meiner sole erdwärmepumpe bei 11.000 kwh/a Wärmeenergie gegen fernwärme rechne passiert folgendes:
Heizkosten p.a. 660€
Kosten der Anlage p.a. 933€ (15Jahre)
Wartung usw: 200€ p.a.

Wenn Nahwärme jetzt 8ct/kwh kostet wären das im Jahr gerade mal 880€.
Auch wenn Du für Netzentgelte evtl nochmal 150€ p.a. abdrücken musst.
wesentlich günstiger - und ökologischer.
Die wärme würde sonst zu 98% verpuffen
Deutlich günstiger als ein Hauseigenes Heizsystem
WilderSueden26.01.22 21:58
Seb_Opf schrieb:

Auch im Falle der Nahwärme? Danke
Mit Nahwärme kenne ich mich nicht aus. Aber mal über den Daumen gepeilt kosten dich 20 000€ mehr Kredit bei 1% jedes Jahr 200€ Zins und dann ist noch nichts getilgt. Du müsstest also eher so 400-500€ im Jahr einsparen können damit sich das zu Lebzeiten rentiert. Das halte ich für ziemlich unrealistisch
GeradeSchräg26.01.22 21:59
Ich würde befürworten bei den evtl. kommenden Förderprogrammen, ähnlich wie beim Baukindergeld, dass Einkommen und Vermögensverhältnisse zu berücksichtigen, ebenso die Anzahl der Kinder sowie ggf. die örtlichen Immobilienpreise mit in die Bewertung mit einfliesen zu lassen.

Natürlich macht dies den Bewilligungsprozess komplex. Letztendlich käme das Geld aber dort an wo es gebraucht wird.

D.h. KFW 55 oder Besser als Standard ansehen und das Geld dort hin verteilen wo es wirklich benötigt wird.
Jemand der von der Bank das Go für seinen Speckgürtelbunker bekommen hat sollte auch ohne die Förderung irgendwie hinkommen.
Durran26.01.22 22:24
Nahwärme ist so ziemlich da beste was es gibt.

Preislich unschlagbar und fast Technikfrei. Es ibt einen Übergabepunkt am Haus, einen Hausanschluss, da kommt dann Heizung und Warmwasser dran. Leider nicht bei mir, sondern im Nachbardorf. Die hängen per Fernleitung am Biogas dran. Kosten ca. 1400 Euro für Warmwasser und Heizung.

Würde ich sofort machen.
pagoni202026.01.22 22:44
Seb_Opf schrieb:

Unser Bauträger ruft für den Sprung von 55 zu 40 ca 20-23k auf.
Ich wundere mich manchmal über diese Summensprünge, die letztlich zwar etwas über einen Rechenwert sagen aber Nichts darüber, ob es Dir auch mehr Wohnqualität bietet, denn sollte mMn auch eine Rolle spielen.
An Deiner Stelle würde ich mir zuersteinmal die Duinbge einplanen löassen, die ich sowieso haben möchte wie z.B. Kontrollierte-Wohnraumlüftung, Dämmung Bodenplatte, Verschattung etc. Dann siehst Du ja, ob Du noch weit entfernt bist vom nächsten KfW-Standard, der dann möglicherweise gilt. Es gibt ja vielerlei Stellschrauben, an denen man diesen Wert veröndern kann und dann würde ich lieber auch an den Stellen drehen lassen, die mir persönlich ohnehin mehr zusagen.
nahwärmeheizungwarmwasser