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ᐅ KfW55 EE Haus mit 42,5er Poroton: zu knapp geplant?


Erstellt am: 05.11.21 18:35

Cowperwood05.11.21 18:35
Hallo Leute,

die Planung für unser KfW55 EE Haus ist fertig. Wir wollen mit 42,5er Poroton-Wänden ohne weitere Dämmung bauen. Der Planungsingenieur schlägt das T9 mit λ 0,09 vor.

Nun hat der vom Planungsbüro beauftragte Energieberater gerechnet und kommt zwar beim Primärenergiebedarf auf sehr gute 20,8 kWh/m²a. Aber! Beim spezifischen Transmissionswärmeverlust sind es nur 0,2620 W/m²K.

Hinweis: um als KfW55 durchzugehen sind maximal 0,2625 erlaubt, es wird also bis auf die vierte (!) Stelle nach dem Komma knapp. Zudem werden die Wärmebrücken mit einem recht geringen Wert von 0,013 W/m²K berücksichtigt.

Meine Befürchtung: wenn das mal ein anderer Energieberater durchrechnet, kommt er vielleicht zu dem Ergebnis, dass KfW55 nicht eingehalten wird.

Frage: Würdet ihr das so bauen? Oder ist die Gefahr zu groß, dass das Haus in der Endabnahme minimal schlechter wird, als auf Papier, und dann die ganze Finanzierung scheitert? Wäre es vielleicht besser, das T8er Poroton zu nehmen?

Liebe Grüße
Theodor
Hausbautraum2005.11.21 18:41
Also bei uns gab es nie eine "Endabnahme".
Wir haben genau so gebaut, dass Kfw55 gerade so eingehalten wird. Das hat uns der Energieberater dann entsprechend ausgerechnet. Also extra möglichst knapp, damit es keine unnötigen Kosten verursacht.
Cowperwood05.11.21 18:45
Hausbautraum20 schrieb:

Also bei uns gab es nie eine "Endabnahme".
Wir haben genau so gebaut, dass Kfw55 gerade so eingehalten wird. Das hat uns der Energieberater dann entsprechend ausgerechnet. Also extra möglichst knapp, damit es keine unnötigen Kosten verursacht.

Und wurden da irgendwelche KfW-Förderungen in Anspruch genommen? Mir wurde gerade an der KfW-Hotline nahegelegt ja "mit Begleitung" und Endabnahme von einem Energieberater zu bauen. Der Energieberater ist dann auch bei der "Bestätigung nach Durchführung" involviert, durch die man ja erst zum großzügigen Tilgungszuschuss kommt.

Und außerdem soll es stichprobenartige Kontrollen seitens KfW geben. Wenn die ergibt, dass KfW55 knapp gerissen wird, muss man alles zurückzahlen.
Tom197805.11.21 18:53
An Poroton kann es nicht liegen. Wir bauen mit 36,5 cm Poroton und KFW 55 ist kein Problem. Es wird vermutlich an den Fenstern liegen. Wir haben Passivhaus-Fenster.
Cowperwood05.11.21 18:59
Tom1978 schrieb:

An Poroton kann es nicht liegen. Wir bauen mit 36,5 cm Poroton und kfw 55 ist kein Problem. Es wird vermutlich an den Fenstern liegen. Wir haben Passivhaus-Fenster.

Bei den Fenstern steht in der Planung "3fach-Verglasung Ug 0,6", beim Satteldach steht "24cm Dämmung WLG035". Hört sich eigentlich ganz gut an.
Hangman05.11.21 19:11
Fenster kann man de-facto verbessern (0,5er Glas, bessere Rahmen) oder rechnerisch (den Rahmenanteil bei großen Fenstern manuell statt Normfenster rechnen). Ein Energieberater kennt diese Tricks und sollte eher auf bessere Werte kommen. Schlimmstenfalls gehst Du halt auf WLG32 im Dach oder verbesserst die Bodenplatte. Kurzum, keep calm and move on
porotonenergieberaterkfw55endabnahmedämmungfenster