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ᐅ Teuerungszuschlag Küche nach Beauftragung


Erstellt am: 13.10.21 07:47

Nemesis13.10.21 11:24
Ich würde das an deiner Stelle ganz entspannt sehen. Sprich deinen Küchenbauer darauf an, sag, dass du die Klausel gestrichen haben möchtest (evtl. bietest du im Gegenzug an, statt der Anzahlung bereits komplett in Vorleistung zu gehen?) oder alternativ woanders kaufst.

Wenn du bis dato wie du sagst noch nicht verhandelt hast finde ich das völlig realistisch, den Zuschlag streichen zu können. Alternativ lässt du ihn drin aber handelst 4,5% den Preis runter.

Bauboom hin oder her, die Küchenbauer lassen wegen den 600-900 Euro (?) diesen Auftrag nicht platzen wenn bereits so viel Planungszeit investiert wurde.
exto179113.10.21 11:25
Myrna_Loy schrieb:

Du hast also schon wieviele Stunden Dienstleistung unentgeltlich genutzt? Ohne dass der Händler eine Gewähr hat, dass Ihr bei ihm auch kauft?

Come on... Also wenn ein renommiertes Küchenstudios das nicht hinbekommt, dann soll er mir auch bitte keine Küche verkaufen...

Das ich bei einem XXL möbelhaus das nicht erwarten kann, okay... Aber da gibt es genügend Studios die diese Dienstleistung anbieten.

Ich frag mich wirklich manchmal wofür diese ganzen Leute im Küchenstudio bezahlt werden? Wenn man 3 vor Ort Besuche hat und das Angebot 5-6x überarbeiten lässt (was teilweise Änderungen effektiv von 15 Minuten sind) ist das doch völlig im Rahmen?
exto179113.10.21 11:27
Yaso2.0 schrieb:

Na ja, aber das müssen bei hundert Änderungen ja sehr viel Zeit gewesen sein, die dort vom Küchenhändler investiert aber auch nicht zusätzlich bezahlt wurde.

Einen TZ gibt es in unserem Vertrag nicht. Jedoch die Tatsache, dass die Küche definitiv erst nach Aufmaß bestellt wird.

Wie gesagt, ich habe 7 Angebote erhalten, somit waren das 7 Änderungen. Das mit "100x" war sarkastisch gemeint 😀
Tolentino13.10.21 13:06
Also das Freche sind ja nicht die 4,5%, sondern der Zeitpunkt wann sie offenbart werden. Und zwar nicht beim Angebot (da gehört das m.E. rein) sondern erst bei den Unterlagen zur Auftragserteilung.
Hätte er von vornherein unter jedes Angebot die Festpreisfrist und den TZ kommuniziert, wäre es transparent und sogar sehr fair gewesen (da die 4,5% ja eine Deckelung nach oben bedeuten).
So kurz vor finaler Beauftragung ist es frech und ehrlich gesagt auch ein bisschen dumm, denn das dürfte einige zum Abspringen bewegen. Evtl. hofft er, dass die meisten das überlesen? Das fände ich dann sogar wirklich dreist.
Tipp finde ich gut. Sag dem einfach offen und ehrlich, dass du damit nicht einverstanden bist und ob sich da nicht was machen ließe, weil du eigentlich bislang von ihm überzeugt bist, aber nun eben nen ganz schönen Dämpfer empfindest.
Aber lass ihn auch nicht am ausgestreckten Arm verhungern. Handle z.B. einfach nen Monat mehr raus oder so.
RE-140713.10.21 13:19
Tolentino schrieb:

Also das Freche sind ja nicht die 4,5%, sondern der Zeitpunkt wann sie offenbart werden. Und zwar nicht beim Angebot (da gehört das m.E. rein) sondern erst bei den Unterlagen zur Auftragserteilung.
Hätte er von vornherein unter jedes Angebot die Festpreisfrist und den TZ kommuniziert, wäre es transparent und sogar sehr fair gewesen (da die 4,5% ja eine Deckelung nach oben bedeuten).
So kurz vor finaler Beauftragung ist es frech und ehrlich gesagt auch ein bisschen dumm, denn das dürfte einige zum Abspringen bewegen. Evtl. hofft er, dass die meisten das überlesen? Das fände ich dann sogar wirklich dreist.
Tipp finde ich gut. Sag dem einfach offen und ehrlich, dass du damit nicht einverstanden bist und ob sich da nicht was machen ließe, weil du eigentlich bislang von ihm überzeugt bist, aber nun eben nen ganz schönen Dämpfer empfindest.
Aber lass ihn auch nicht am ausgestreckten Arm verhungern. Handle z.B. einfach nen Monat mehr raus oder so.
Auch hier ein leichtes Veto, denn die 4,5% bedeuten keineswegs eine Deckelung nach oben, denn wenn morgen der Hersteller nochmals nachzieht, weil er erkennt, dass er mit den 4,5% nicht auskommt, dann packt er evtl. nochmals was drauf. Ist in der heutigen Zeit absolut üblich. Früher waren generelle Preisanpassungen mindestens 1-2 im Jahr.
Ich will den Teufel nicht an die Wand malen, aber die letzten Monate haben eben dieses bewiesen. In der Spitze haben mehrere Hersteller (nicht im Küchenbereich) 2 fach die Preise im 2-stelligen Bereich angepasst und weitere Preisanpassungen gleich mitangekündigt !! Man sieht also - alles ist möglich !!

In deinem konkreten Fall, egal wann der Zeitpunkt der Veröffentlichung der besagten 4,5% war, wäre das Aufmaß vor dem Stichtag hinzukriegen und sich die restlichen Kopfschmerzen zu ersparen.
Tolentino13.10.21 13:53
Höh? nö, wenn der TE den Vertrag so unterschreibt, bleibt es bei den 4,5% (zumindest lt. den Infos, die der TE hier preisgegeben hat).
Dass wir in interessanten Zeiten leben ist klar. Darum geht's aber gar nicht.
küchenbauerdeckelungpreisanpassungen